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		<title>Seedlounge &#8211; live Crowdfunding auf der CeBIT</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag waren wir auf der CeBIT, um uns die Seedlounge anzuschauen. Die vier Finalisten, die sich im Verlauf der Woche vor dem Publikum in der Webciety mit ihrem Gründungsvorhaben durchsetzten konnten waren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Seedlounge Cebit secondflush" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/seedlounge-live-crowdfunding-auf-der-cebit/"><img class="alignnone size-full wp-image-1467" title="seedlounge" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/seedlounge.gif" alt="Seedlounge" width="540" height="201" /></a>Am vergangenen Samstag waren wir auf der <a title="CeBIT" href="http://www.cebit.de/" target="_blank">CeBIT</a> (die uns dieses Jahr leider Presseausweise verweigert hat), um uns die <a title="Seedlounge" href="http://seedlounge.de/" target="_blank">Seedlounge</a> anzuschauen. Die vier Finalisten, die sich im Verlauf der Woche vor dem Publikum in der <a title="Webciety" href="http://webciety.de" target="_blank">Webciety</a> mit ihrem Gründungsvorhaben durchsetzten konnten waren:</p>
<ul>
<li><a title="Abilife.de" href="http://abilife.de/">Abilife</a></li>
<li><a title="Frents" href="http://www.frents.com">Frents</a></li>
<li><a title="Bilbone.com" href="http://www.bilbone.com/">Bilbone</a></li>
<li><a title="Linoq" href="http://www.linoq.com/">Linoq</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer das Konzept der Seedlounge noch nicht kennt: Die Seedlounge ist ein Live Crowdfunding Event. Online Crowdfunding Projekte wie bspw. <a title="Kickstarter" href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">kickstarter.com</a> haben in jüngster Vergangenheit gezeigt, dass eine Idee nicht immer gleich zahlungskräftige Investoren benötigt, sondern durchaus auch über viele kleine Geldgeber finanziert werden kann. <a title="Diaspora" href="https://joindiaspora.com/" target="_blank">Diaspora</a>, eines der berühmtesten Beispiele, konnte sich über die Internetplattform kickstarter.com insgesamt <a title="Diaspora kickstarter.com" href="http://www.kickstarter.com/projects/196017994/diaspora-the-personally-controlled-do-it-all-distr" target="_blank">200.000 US$ Kapital von knapp 6.500 verschiedenen Spendern</a> für die Idee eines offenen Facebooks beschaffen. Auf Kickstarter fließt  das Geld in Form von Spenden in die Projekte und Geldgeber erhalten keine Unternehmensanteile als Gegenleistung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Seedlounge läuft das ein wenig anders, hier erhalten Crowd-Investoren auch Anteile an den Startups, in die sie investieren. Die Seedlounge überträgt das Konzept des Corwdfunding in eine Live Veranstaltung, und ermöglicht schon ab einem Investment von 200 €, sich an einem Startup zu beteiligen. Nachdem sich ein Startup erfolgreich für die Seedlounge beworben hat, bietet sich die Chance während des Events mit einem Pitch das Publikum zu einem Investment zu motivieren. Investoren können einfach via SMS, ähnlich einer Abstimmung, in die Startups investieren. So investierte das Publikum bei der Seedlounge in München insgesamt 11.000 € in drei Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Seedlounge auf der CeBIT konnten sich die Gründer des Startups <a title="Abilife" href="http://abilife.de/" target="_blank">Abilife.de</a> mit Ihrer Idee als Sieger der Veranstaltung durchsetzten und sich 850 € für Ihr Gründungsvorhaben sichern. Abilife.de bietet eine Plattform die Abiturienten in Allem unterstützt, was mit dem Abitur zu tun hat, wie bspw. die Erstellung einer Abi-Zeitung, das Drucken von Abi-Shirts, das Planen des Abi-Scherzes und der Abi-Party.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Frents" href="http://www.frents.com" target="_blank">Frents</a>, ein Startup<a title="frents.com – das “Internet of Things”" href="http://secondflush.de/startups/frents-com-das-internet-of-things/"> über das wir bereits berichteten</a>, konnte sich 600 € sichern. Frents erlaubt Nutzern Dinge, wie bspw. Bücher, DVDs oder Werkzeug unter Freunden, Nachbarn oder Fremden zu teilen. Nutzer können Dinge, die Sie bereit sind zu verleihen oder zu vermieten in ein virtuelles Verleih-Regal stellen, in dem dann andere Nutzer sehen was es in der Nähe zu leihen oder zu mieten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bilbone und Linoq gingen leider während der Veranstaltung leer aus.  <a title="Bilbone" href="http://bilbone.com/" target="_blank">Bilbone</a> beschreibt sich selbst als &#8220;App-Store für reale Freizeit Aktivitäten&#8221; und bietet Nutzern eine Plattform für das Suchen und Finden von abenteuerlichen Erlebnissen. <a title="Linoq" href="http://www.linoq.com" target="_blank">Linoq</a> ist eine eCommerce Plattform, die Shopping Empfehlungen unter Freunden monetarisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Seedlounge ist in jedem Fall interessant. Ein wenig enttäuschend war für uns der Endbetrag, der letztendlich in die Startups investiert wurde. Allerdings lag dies wahrscheinlich größtenteils an einem Publikum, dass nicht für ein Investment sondern zur Unterhaltung die Seedlounge auf der CeBIT verfolgte. Normalerweise verlangt die Seedlounge einen Eintrittspreis, um als Crowd-Investor bei dem Event teilnehmen zu können. Dies ist sicherlich nötig, um die Ernsthaftigkeit der Investoren sicherzustellen. Nichtsdestotrotz, war es ein spannendes Event und hat die Gründern hoffentlich bei Ihren Vorhaben ein Stück weitergebracht. Die nächste Seedlounge findet in Hamburg am 10.03.2011 statt. Karten hierfür gibt es bereits ab 25 € bspw. über <a title="Seedlounge Xing" href="https://www.xing.com/events/seedlounge-hamburg-2011-premium-crowdfunding-startups-670311" target="_blank">Xing</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
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		<title>Wie wird mein Pitch erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Geschäftsidee anderen Menschen verständlich zu erklären ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn es sich um eine innovative Idee handelt, ist es geradezu eine Herausforderung mit wenigen Sätzen sein Gegenüber vom Erfolgspotenzial der Idee zu überzeugen. Zahlreiche Experten versuchen mit mehr oder weniger strukturierten Modellen aufstrebenden Unternehmern zu helfen, den sogenannten Pitch bzw. die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Eine Geschäftsidee anderen Menschen verständlich zu erklären ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn es sich um eine innovative Idee handelt, ist es geradezu eine Herausforderung mit wenigen Sätzen sein Gegenüber vom Erfolgspotenzial der Idee zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Experten versuchen mit mehr oder weniger strukturierten Modellen aufstrebenden Unternehmern zu helfen, den sogenannten Pitch bzw. die Präsentation der Geschäftsidee zu perfektionieren. Um einen Überblick zu verschaffen, soll dieser Artikel verschiedene Meinungen zu einem guten Pitch vorstellen und zeigen, auf was es bei der Präsentation einer Idee ankommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangen möchte ich mit einer Vorlage für einen sog. <a title="Gründerszene Lexikon Elevator Pitch" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/elevator-pitch" target="_blank">Elevator Pitch</a>, die mein Professor für Entrepreneurship an der University of Queensland uns Studenten zur Verfügung stellte, um eine Geschäftsidee zu präsentieren:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">(Customer A) has (Needs/Pain B) that (my Company C) can solve with (Product/Service D) that is better than (Existing Products/Service E) in terms of (Price/Performance F). Our team compromising (Members G) have (Relevant Skills/IP H) that are difficult for (Potential/Actual Competitors I) to overcome. We are seeking (Investment J) that will enable us to capture (Market Segment K) and achieve (Revenue L) and (Profitability M) by (Year N).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie man schnell erkennen kann, zielt diese Elevator Pitch Vorlage insbesondere auf eine Präsentation vor Investoren ab. Es wird versucht in möglichst kurzer Zeit alle Fragen eines potenziellen Investors zu beantworten. Seine Geschäftsidee in solch eine Vorlage zu pressen hat meiner Meinung nach sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Vorteil bezieht sich auf den Fokus, der die wesentlichen Informationen der Geschäftsidee abhandelt und so dazu zwingt diese in eine Präsentation einzuarbeiten. Der Nachteil einer solchen Vorlage ist, dass man versucht die Präsentation so anzupassen, dass Sie in die vorgegebene Satzstellung passt. Darunter leidet jedoch die Kreativität eine Idee auf individuelle Art zu präsentieren. Meiner Auffassung nach sollte man sich auf die Vorteile dieser Vorlage konzentrieren und sie als eine Art Checkliste nutzen, um  alle Informationen in einer Präsentation für potenzielle Investoren unterzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zweite Vorlage stammt aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0324590911?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0324590911" target="blank">einem Lehrbuch für Entrepreneurship</a> von Donald F. Kuratko und Richard M. Hodgetts. Diese ist nicht fertig ausformuliert sondern bezieht sich vielmehr auf Punkte, die in einem Pitch berücksichtigt werden sollten. Kuratko und Hodgetts nennen folgende Schwerpunkte (in Ihrem Buch gehen sie noch gesondert auf jeden der Punkte ein):</p>
<ul>
<blockquote>
<li>Focus on pain and solution</li>
<li>Reachable market</li>
<li>Business model</li>
<li>Management team</li>
<li>Explain metrics (highlight metrics that were used to calculate the market size, etc)</li>
<li>Enthusiasms – motivate audience</li>
<li>Why you and why now ??</li>
</blockquote>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Stichpunkte umfassen eine ausführliche Präsentation der Geschäftsidee und weniger einen Elevator Pitch. Im Gegensatz zur vorherigen Vorlage wird hier auch auf das Geschäftsmodell hingewiesen, welches erklärt wie man mit einer Idee Geld verdienen möchte. Außerdem wird einer der wichtigsten Punkte genannt: das Publikum zu motivieren und Enthusiasmus zu zeigen. Ich denke, dass bei Menschen, die von einer Idee voll und ganz überzeugt sind, der Enthusiasmus quasi automatisch auch in einer Präsentation glaubhaft vermittelt wird. Allerdings geht durch formale Anforderungen und auf dem langen Weg zum perfekten Pitch oft der natürliche Enthusiasmus verloren. Dieser wird dann durch eine künstlich aufgesetzte Motivation mit einer Art Werbestimme ersetzt, die eine Präsentation als unglaubwürdig erscheinen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt bzgl. der Publikumsmotivation ist es, sich genau zu überlegen vor welchem Publikum man eine Geschäftsidee präsentiert. So sollte man unterscheiden, ob eine Idee einem potenziellen Investor oder einem strategischen Partner vorgestellt wird. Ein Mitgründer muss anders überzeugt werden als ein potenzieller Kunde, da der Mehrwert bzw. der Kosten/Nutzen Vergleich für jede Zielgruppe verschieden sein kann. Guy Kawasaki adressiert in <a title="The art of the start" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/buch-review-art-start/" target="_self">seinem Buch „The Art of The Start“</a> genau diese Herausforderung. Er bietet Präsentationsvorlagen für verschiedene Zielgruppen einer Geschäftsidee. Der Investoren Pitch sollte seiner Meinung nach aus 10 Folien bestehen, welche die folgenden Elemente umfassen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<blockquote>
<li>Title</li>
<li>Problem</li>
<li>Solution</li>
<li>Business model</li>
<li>Underlying magic (technology)</li>
<li>Marketing/Sales</li>
<li>Competition</li>
<li>Management Team</li>
<li>Financial projections and key metrics</li>
<li>Current status –accomplishments – timeline – use of funds</li>
</blockquote>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Liste fällt auf, dass dieser Pitch im Gegensatz zu den vorherigen Vorlagen die zugrundeliegende Technologie sowie die Marketing Strategie mit berücksichtigt. Diese Vorlage zielt darauf ab, ein komplettes Bild des Gründungsvorhabens bzw. des Unternehmens zu bekommen und stellt die wichtigsten Informationen eines Business Plans vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Steve Blank, Professor an der Stanford University, beschreibt <a title="Steve Blank Elevator Pitch Blog post " href="http://steveblank.com/2010/04/22/turning-on-your-reality-distortion-field/" target="_blank">auf seinem Blog</a> eine etwas andere Herangehensweise. Er geht von dem Ziel aus, welches man mit einem Elevator Pitch erreichen möchte, nämlich Interesse zu wecken und sein Gegenüber sagen zu hören: „Erzähl mir mehr!“.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Vorstellung wie ein Elevator Pitch aufgebaut sein sollte sieht folgendermaßen aus:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Envision how the world will be different five years after people started using your product. Tell me. Explain to me why it’s a logical conclusion. Quickly show me that it’s possible. And do this in less than 100 words.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Steve Blank fokussiert hierbei die Vision einer Geschäftsidee. Er schreibt, dass diese groß genug sein muss, um eine Marktgelegenheit zu adressieren. Diese Vorlage gefällt mir besonders gut. Sie hilft die Idee von einer anderen Perspektive aus zu präsentieren. Er geht nicht von einem Problem in der Ist-Situation aus, sondern beschreibt die Soll-Situation bzw. die Vision und wie die Idee hilft dort hinzukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mark Suster ist Partner bei dem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Unternehmen <a title="GRP VC" href="http://www.grpvc.com/" target="_blank">GRP Partners</a> und Host des Podcasts <a title="Podcast This week in venture capital" href="http://thisweekin.com/venture-capital/" target="_blank">ThisWeekIn Venture Capital</a>. Auf seinem Blog <a title="Mark Suster bothsidesofthetable" href="http://www.bothsidesofthetable.com/2009/06/05/the-dreaded-elevator-cocktail-party-pitch/" target="_blank">bothsidesofthetable.com</a> hat er vor einiger Zeit über seine Vorstellungen von einem Elevator Pitch geschrieben. Die folgende Liste zeigt, auf welche Punkte er bei einem Elevator Pitch Wert legt. Dabei bezieht sich der erste Absatz auf Inhalte und der zweite auf die Form, in welcher die Inhalte präsentiert werden sollten.</p>
<ul>
<blockquote>
<li>Be brief: Tell me what you do in 2-3 sentences</li>
<li>Define the problem!</li>
<li>How do you solve the problem?</li>
<li>What is your target market?</li>
<li>What progress have you made to date?</li>
<li>Why are you uniquely qualified at this idea to be successful?</li>
<li>Be prepared for the deep dive discussion if I engage</li>
</blockquote>
</ul>
<ul>
<blockquote>
<li>Show energy &amp; enthusiasm</li>
<li>Be human (no jargon, give me examples)</li>
<li>Use numbers</li>
<li>Tell me what you want from me</li>
</blockquote>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich definitiv die Kommentare von Mark zu den einzelnen Punkten <a title="bothsidesofthetable elevator pitch" href="http://www.bothsidesofthetable.com/2009/06/05/the-dreaded-elevator-cocktail-party-pitch/" target="_blank">auf seinem Blog nachzulesen</a>. Dabei gibt er Beispiele und Tipps, wie man diese in seine Präsentation einbauen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine letzte Vorlage, die ich hier vorstellen möchte ist von Adeo Ressi, dem Gründer des <a title="Founder Institute secondflush.de " href="http://secondflush.de/entrepreneurship/founders-institute-ausbildung-zum-entrepreneur/" target="_self">Founder Institutes</a>. Dieser Micro Pitch (via <a title="Techcrunch Micro Pitch" href="http://techcrunch.com/2010/11/03/madlibs-pitch-adeo-ressi-founder-institute/" target="_blank">Techcrunch</a>) zielt darauf ab, die Geschäftsidee bzw. sein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>in einem Satz zu erklären.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">My company, __<strong>(insert name of company)</strong>__, is developing __<strong>(a defined offering)</strong>__ to help __<strong>(a defined audience)</strong>__ __<strong>(solve a problem)</strong>__ with __<strong>(secret sauce)</strong>__.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In einem Satz können offensichtlich nicht so viele Informationen verpackt werden wie in einer kompletten Präsentation. Allerdings kann diese Vorlage insbesondere bei Wettbewerben oder Veranstaltung mit zeitlichem Limit behilflich sein. Mit solch einer Vorlage erscheint es machbar eine Idee in unter 30 Sekunden zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt betrachtet kann man sagen, dass sich diese Vorlagen natürlich nicht alle für die gleiche Situation bzw. Zielgruppe eignen. Während eine Vorlage, wie die von Guy Kawasaki, eher für den 20 &#8211; minütigen Power Point Investoren Pitch vor Managern eines <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Fonds in einem Büro geeignet ist, eignen sich die Tipps von Steve Blank oder Mark Suster eher für eine ungezwungene, zufällige Gelegenheit eine Idee ohne Hilfsmittel zu präsentieren. Die vorformulierten Sätze sind dagegen vermutlich besser für einen Elevator Pitch geeignet, der zeitlich auf 60 Sekunden begrenzt ist (wie bspw. bei einem Wettbewerb).</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings denke ich, dass die perfekte Vorlage für einen Pitch nicht existiert. Viele Ideen können zwar nach einem ähnlichen Schema strukturiert dargestellt werden (bspw. Problem –&gt; Lösung), allerdings passt nicht jede Geschäftsidee in solch eine Vorlage. Viele sehr erfolgreiche <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>lösen nicht unbedingt Probleme, sondern erschaffen vielmehr die Nachfrage für ihr Produkt. Dies trifft insbesondere auf <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>aus dem Social Media Bereich zu. Es ist bspw. schwer zu sagen, welches Problem Facebook oder Foursquare löst. Hier könnte man sicherlich Probleme erfinden, allerdings ist hierbei ein Ansatz wie der von Steve Blank besser geeignet, die Vision zu präsentieren, wie ein Produkt unser alltägliches Leben in Zukunft verändern könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich ist es meiner Meinung nach nur von Vorteil sich mit all diesen und noch mehr Vorlagen und Vorschlägen auseinanderzusetzen, um den individuell perfekten Pitch für seine Idee zu erarbeiten. Welche Elemente der Pitch dann enthält sollte situationsabhängig entschieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich gerne ein paar Pitches anhören möchte, dem kann ich den <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> <a title="This Week In Startups" href="http://thisweekin.com/startups/" target="_blank">ThisWeekIn Startups</a> empfehlen. Im <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> von Jason Calacanis bekommen Unternehmer die Möglichkeit ihre Geschäftsidee im 60-sekündigen sog. „Shark-Tank“ vorzustellen. Diese werden dann sowohl von anderen Zuhörern als auch von Jason und seinen Gästen bewertet. Hierbei bekommt man hilfreiche Tipps, Inspiration für den eigenen Pitch und die Möglichkeit seine eigene Geschäftsidee vorzustellen.</p>
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		<title>ZEW-Studie zeigt positive Entwicklung für High-Tech Startups in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 17:29:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der vor zwei Tage veröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeichnet sich eine positive Entwicklung für High-Tech-StartUps in Deutschland ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Zahl der in Deutschland gegründeten Hochtechnologie Unternehmen um 3,1 % gestiegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">In der vor zwei Tage veröffentlichten Studie des <a title="zew.de" href="http://www.zew.de/" target="_blank">Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung</a> (ZEW) zeichnet sich eine positive Entwicklung für High-Tech-<span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUps</a></span> in Deutschland ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Zahl der in Deutschland gegründeten Hochtechnologie <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>um 3,1 % gestiegen. Somit zähle diese &#8220;zu den Impulsgebern der deutschen Wirtschaft und besitzt in punkto Innovationskraft eine richtungsweisende Funktion&#8221;, sagt Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim <a title="Bundesministerium" href="http://www.bmwi.de/" target="_blank">Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. </a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Bereich der Software konnte mit 15 % über Vorjahreswert ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Interessant ist dabei, dass es zu einer Zunahme von Ein-Mann-<span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>kam. Diese Art der Gründung wurde durch eine Reform im GmbH-Gesetz und der Einführung der <a title="wiki Unternehmergesellschaft" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unternehmergesellschaft" target="_blank">Unternehmergesellschaft </a>als Geschäftsform unterstützt.</p>
<p style="text-align: justify;">Das ZEW hat auch unter Zuhilfenahme anderer Studien Gründungshemmnisse in Deutschland untersucht. So haben unter anderem 36 % der Befragten Probleme mit der Auftragsakquisition. Zudem hätten etablierte <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>Vorbehalte gegenüber <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUps</a></span>, was deren Zusammenarbeit erschwert. Nur allzu gerne schauen wir daher neidisch nach Nordamerika, wo <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUps</a></span> mit Branchengrößen wie Google Hand in Hand Innovationen vorantreiben.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Studie selbst wurde von Microsoft Deutschland in Auftrag gegeben und ist <a href="http://www.microsoft.com/germany/presseservice/news/pressemitteilung.mspx?id=533232" target="_blank">hier </a>zu finden. Insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass sich trotz positiver Entwicklungen High-Tech-Gründungen in Deutschland leider immer noch auf niedrigem bewegen (siehe Grafik). Der <a title="zew gründungsreport" href="http://www.zew.de/de/publikationen/gruendungsreport.php3?mi=PUB&amp;si=GP" target="_blank">ZEW Gründungsreport</a> gibt zusätzlich Informationen zum Thema.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/High_Tech_Gruendungen.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1273" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/High_Tech_Gruendungen-300x199.jpg" alt="Gründungen in Deutschland" width="300" height="199" /></a></p>
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		<title>Schützenhilfe für Start-Ups: HackFwd</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu Nordamerika, wo neue (Internet-) Start-Ups immer noch wie Pilze aus dem Boden schießen, sieht es hingegen in Europa eher düster aus. So scheuen vor allem in Deutschland Wagniskapitalgeber den Sprung ins kalte Wasser. Deutsche High-Tech-Start-Ups bekommen kaum noch dringend gesuchtes Kapital. 

Um diesen negativen Trend entgegenzuwirken, hat u.a. Lars Hinrichs (seines Zeichens Gründer von Xing) ein in Hamburg ansässiges Unternehmen gegründet, das jungen, innovativen Start-Ups in Europa in früher Phase auf die Beine helfen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/hack_fwd.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1083" title="hack_fwd" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/hack_fwd.gif" alt="Hack Fwd" width="540" height="180" /></a>Im Vergleich zu Nordamerika, wo neue (Internet-) Start-Ups immer noch wie Pilze aus dem Boden schießen, sieht es hingegen in Europa eher düster aus. So scheuen vor allem in Deutschland Wagniskapitalgeber den Sprung ins kalte Wasser. Deutsche High-Tech-Start-Ups bekommen <a title="ZDNet" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_deutsche_high_tech_start_ups_kommen_kaum_noch_an_kapital_story-39001020-41532976-1.htm" target="_blank">kaum noch dringend gesuchtes Kapital</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Um diesen negativen Trend entgegenzuwirken, hat u.a. <a title="Profil Lars Hinrichs" href="http://www.xing.com/profile/Lars_Hinrichs" target="_blank">Lars Hinrichs</a> (seines Zeichens Gründer von <a title="Xing" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>) ein in Hamburg ansässiges <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>gegründet, das jungen, innovativen Start-Ups in Europa in früher Phase auf die Beine helfen soll. Dieses ambitionierte Projekt nennt sich <a title="HackFwd Startseite" href="http://hackfwd.com/" target="_blank">HackFwd </a>(sprich: Hack Forward). Ziel von HackFwd ist es, smarten, talentierten Entwicklern durch Ressourcen und Know-How die Möglichkeit zu geben, ihren bisherigen Job zu kündigen und stattdessen ihre Ideen und Visionen in einem eigenen Projekt zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein sehr interessantes Projekt wie ich finde. Entscheidend dabei ist meines Erachtens dies auch bei potentiellen Gründern bekannt zu machen. Das beste Angebot bringt nichts, wenn niemand davon Bescheid weiß. Allerdings habe ich da vertrauen in Hinrichs und sein Team. Schließlich ist Xing auch eine feste Größe im Bereich der Social Networks geworden.</p>
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		<title>Produkt Gezwitscher und Geschrei</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich haben wir über das StartUp blippy berichtet, das Informationen über Einkäufe seiner Nutzer automatisch veröffentlicht. Seitdem hat sich einiges getan im Bereich "Shopping Tweets": auf Whosrich.me, einem StartUp aus Estland, können Nutzer manuell Einkäufe mit Bildern veröffentlichen und auf hollr.com werden Produkte "in die Welt gebrüllt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/shopping_tweets.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="shopping_tweets" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/shopping_tweets.jpg" alt="shopping tweets" width="540" height="196" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich haben wir <a title="Blippy secondflush" href="http://secondflush.de/unternehmen/blippy-com-automatisierte-produktempfehlungen/" target="_blank">über das StartUp blippy berichtet</a>, das Informationen über Einkäufe seiner Nutzer automatisch veröffentlicht. Seitdem hat sich einiges getan im Bereich &#8220;Shopping Tweets&#8221;: Auf <a title="whosrich.me" href="http://whosrich.me/" target="_blank">Whosrich.me</a>, einem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUp</a></span> aus Estland, können Nutzer manuell Einkäufe mit Bildern veröffentlichen und auf <a title="Hollr.com" href="http://hollrr.com/" target="_blank">hollr.com</a> werden Produkte &#8220;in die Welt gebrüllt&#8221;.<br />
Wenn man sich auf whoisrich.me angemeldet hat, kann es direkt los gehen. Man gibt ein was man gekauft hat, wo man es gekauft hat, gibt den Preis an und lädt ein Foto hoch. Whoisrich.me ist sehr intuitiv und simpel zu handhaben. Man postet seine neuesten Errungenschaften, stöbert durch die Einkäufe von anderen Nutzern und Kommentiert und/oder &#8220;liked&#8221; diese, genau so wie es auch auf Facebook geschieht.<br />
Bei hollr.com kann man sich über Facebook Connect, mit dem vorhandenen Facebook Account anmelden. Nach der Anmeldung wird man gefragt, ob man auch den Twitter Account mit hollr verbinden möchte. Wenn man dies verneint/bejaht kann es losgehen. Als erstes werden, falls vorhanden, die &#8220;hollrs&#8221; der Facebook Freunde angezeigt. Man selbst kann diese dann ebenfalls direkt &#8220;hollrn&#8221; oder man gibt ein Produkt in der Suchleiste ein, das man &#8220;hollrn&#8221; möchte. Ist dieses Produkt noch nicht in der Datenbank vorhanden, muss man es anlegen, um es &#8220;hollrn&#8221; zu können.<br />
Man merkt schnell, wo der Unterschied der beiden Dienste liegt. Whosrich.me konzentriert sich auf das Wesentliche (die Nutzer zu Unterhalten), während hollr.com vernetzen möchte und einzelne Produktseiten (wie eine Art Facebook Fan page) versucht zu etablieren.<br />
Mir persönlich gefällt von diesen drei Konzepten (blippy, whosrich und hollr) das von whosrich.me am besten. Das liegt vorallem daran, das der Dienst sehr unterhaltsam und intuitiv gestaltet ist. Unterhalten wird man, durch die vielen verschiedenen, kreativen Fotos der Nutzer.  Es macht Spass durch die Fotos zu stöbern und neue unbekannte Produkte zu entdecken. Auf hollr muss man sich meistens Produktseiten anschließen, wodurch sich die Nutzer weniger voneinander differenzieren, was schnell zu Langeweile führt. Auf <a title="exciting commerce hollr" href="http://www.excitingcommerce.de/2010/02/hollrr-1.html" target="_blank">Exciting Commerce</a> könnt Ihr erfahren, wie hollr.com seine Nutzer motivieren will.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Backupify: Aus der Wolke und in die Wolke</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 12:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[backupify, ein StartUp aus Louisville (KY, USA), ist nun gestartet um Datenverlust aus cloud computing Angeboten zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt bietet backupify die Sicherung von Daten aus Flickr, Twitter, Delicious, Zoho, Google Docs, Photobucket.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/backupify2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-304" title="backupify" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/backupify2.jpg" alt="backupify" width="540" height="230" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Das Sicherungskopien von unseren persönlichen Daten nicht nur sinnvoll sondern Pflicht für jeden nachhaltigen Umgang mit digitalen Medien sind, ist heute den Meisten bekannt. Doch im Bereich cloud computing wird diese Weisheit oft noch vergessen. Die Diskussion um Privatsphäre im Internet überschattet hier die Frage nach der Sicherheit persönlicher Daten auf fremden Servern. Dabei vertrauen wir Webservice-Angeboten heute nicht nur Fotos, Statusupdates und Emails an, sondern auch wichtige Dokumente. Die Geschichte hat uns eigentlich gelehrt, dass <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUps</a></span> auch so schnell wieder verschwinden können, wie sie gekommen sind. Und mit einem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>könnten auch viele tausend Gigabyte persönliche Daten verschwinden.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Startseite Backupify" href="http://www.backupify.com/" target="_blank">backupify</a>, ein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUp</a></span> aus Louisville (KY, USA), ist nun gestartet, um Datenverlust aus cloud computing Angeboten zu verhindern. Zu diesem Zeitpunkt bietet backupify die Sicherung von Daten aus Flickr, Twitter, Delicious, Zoho, Google Docs, Photobucket. Außerdem befindet sich noch einige Webseiten in Beta. Zu diesen gehört auch Gmail und Facebook. Für viele Nutzer des Content-Mangement-Systems WordPress dürfte die Möglichkeit, den eigenen Blog über ein PlugIn zu sichern sehr interessant sein. Bei der Anmeldung hat der User die Möglichkeit einen eigenen Amazon S3 Account Speicherungsort für die Daten einzutragen. Auch backupify selbst setzt auf S3 zur Speicherung der Daten. Das Storage Angebot von Amazon hat einen guten Ruf in Sachen Sicherheit und sollte wohl auch weiterbestehen, falls backupify nicht am Markt besteht. Es besteht die Möglichkeit zwischen einem täglichen und wöchentlichen Sicherungszyklus zu wählen. Bis Ende Januar bietet der <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUp</a></span> neuen Nutzern ein besonderes Angebot. Alle die sich bis zum 31. Januar anmelden erhalten den Service weiter kostenlos. Auch danach wird es ein Basisangebot, ohne Kosten für den Nutzer,  aber auch Premiumangebote geben. Die Gründer haben angekündigt, dass das zukünftige Basisangebot weniger Features als das bis Ende des Monats erhältliche haben wird.</p>
<p style="text-align: justify;">backupify nutzt zur Sicherung die Datenformate der Serviceanbieter. Oft ein maschinenlesbares XML Format. Ein Teil der Premiumangebote  in Zukunft könnte die Aufbereitung der Daten für menschliche Augen sein. Einigen potenzielle Nutzer dürfe es nicht leicht fallen ihre Login Informationen an einen Drittanbieter abzugeben. Leider ist dies aber noch zum Teil nötig. Noch nicht alle Webservice-Anbieter unterstützen eine Authentifizierung über so genannte OAuth-Protokolle. Diese Protokolle ermöglichen einen sicheren Datentransfer zwischen APIs ohne, dass die Login Informationen beim Drittanbieter gespeichert werden müssen. Hier sind <a title="Twitter arbeitet an OAuth" href="http://news.magnus.de/internet/artikel/twitter-tools-problemloesungen-fuer-api-und-authentifizierung-in-arbeit.html" target="_self">Twitter</a> und <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com/" target="_blank">Facebook</a> positive Beispiele. Beide unterstützen eine solche Authentifizierung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Service scheint nicht nur den Nutzern zu gefallen. In einem <a href="http://twit.tv/natn135">Podcast auf dem twit.tv Network</a> erklärte <a title="Robert May" href="http://www.backupify.com/about.php" target="_blank">Robert May</a>, einer der Gründer von backupify, dass die Gespräche mit Riskokapitalgebern an der U.S. Westküste erfolgreiche verlaufen würden. Näher auf die Pläne für die Zukunft ging er aber nicht ein. Eine Ausweitung des Angebots auf deutlich mehr Webapplikationen ist aber zu erwarten.</p>
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		<title>EatSmarter! &#8211; Die (Pro)-Rezepte Plattform</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:19:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie auch schon Der Spiegel in der aktuellen Zellulose-Ausgabe berichtet hat, ist mit EatSmarter! ein neues Rezept-Portal im für den deutschen Markt online gegangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_73" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px;">
<dt class="wp-caption-dt"><img class="size-full wp-image-73 " title="Das neue Rezepte-Portal EatSmarter!" src="http://www.secondflush.de/wp-content/uploads/eatsmarter.jpg" alt="eatsmarter.de " width="540" height="283" /></dt>
<h6>EatSmarter! setzt auf ein einfaches Design mit hochwertigen Bildern</h6>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">Wie auch schon <a title="Der Spiegel" href="http://www.spiegel.de/" target="_blank">Der Spiegel</a> in der aktuellen Zellulose-Ausgabe berichtet hat, ist mit <a title="EatSmarter!" href="http://www.eatsmarter.de" target="_blank">EatSmarter!</a> ein neues Rezept-Portal im für den deutschen Markt online gegangen. Derzeit befindet sich die Plattform noch in der Beta-Phase und bietet ca. 1000 Rezepte. Im Gegensatz zu Konkurrenten, wie <a title="Konkurrent: chefkoch.de" href="http://www.chefkoch.de" target="_blank">Chefkoch.de</a> (&lt; 140.000 Rezepte) und <a title="Konkurrent: DasKochrezept.de" href="http://www.daskochrezept.de" target="_blank">DasKochrezept.de</a> (&lt; 60.000), setzt EatSmarter auf die professionelle Aufbereitung von Kochrezepten. Wie die Macher der Seite auf dem <a title="EatSmarter! Blog" href="http://eatsmarter.de/unternehmens-blog.html" target="_blank">Unternehmens-Blog</a> berichten, wurde dafür bis jetzt über 10.000 Fotos von Arbeitsschritten und den fertigen Gerichten gemacht. Mit Abschluss der Beta-Phase sollen weiter Rezepte zum Portfolio dazukommen. Im Spiegel wird die Entscheidung für professionelle Inhalte mit der höheren Attraktivität für den Werbemarkt begründet. Werben wird ab April, nach Ablauf der Beta-Phase, möglich sein. EatSmarter! setzt aber nicht nur auf die reine Präsentation von Kochrezepten. Auch der Bereich Health soll wohl eine wichtige Rolle spielen. Schon jetzt sind einige Videos mit Interviews und Berichte zum Thema gesunde Ernährung und Abnehmen auf der Seite zu finden. Zu den Gerichten gibt es auch jeweils genaue Nährwertinformationen, den so genannten ES &#8211; FOOD CHECK. Auch an einer großen Präsenz im mobilen Bereich wird gearbeitet. Ein <a title="EatSmarter! iPhone App" href="http://eatsmarter.de/home/eat-smarter-auf-ihrem-handy.html" target="_blank">iPhone App</a> ist bereits jetzt verfügbar.</p>
<p style="text-align: justify;">In Zeiten von Nutzer generierten Inhalten bleibt aber die Frage, ob es gelingen kann eine beständige Community auf der Seite zu schaffen. Auf den meisten Portalen dieser Art gibt es eine wichtige Kerngruppe von Nutzern, welche Rezepte erstellen und auch mit eigenen Fotos und Kommentaren aufwerten. EatSmarter! bietet den angemeldeten Besuchern derzeit nur die Möglichkeit bestehende Rezepte zu kommentieren/bewerten und sie in ein persönliches Kochbuch einzufügen. Das hochwertige Design und die gut präsentierten Gerichte sollte aber besonders Besucher überzeugen, welche spontan nach einem Rezept suchen.</p>
<p style="text-align: justify;">Für Generation von Besuchern setzt EatSmarter! auf eine starke GoogleAds Kampagne (z.B. mit dem Keyword &#8216;Rezepte&#8217; und &#8216;Gesunde Ernährung&#8217;). Außerdem sollen Nutzer Freunden und Bekannten die Plattform empfehlen. Als Belohnung für 5 neue und aktive Nutzer winkt ein kostenloses Kochbuch für das Bücherregal in der heimischen Küche.</p>
<p style="text-align: justify;">Finanziert wird das Portal von Dirk Manthey, dem ehemaligen Verleger der Zeitschriften &#8216;<a title="TV Spielfilm" href="http://www.tvspielfilm.de/" target="_blank">TV Spielfilm</a>&#8216; und &#8216;<a title="Fit for Fun" href="http://www.fitforfun.de/" target="_blank">Fit for Fun</a>&#8216;. Daher ist es auch wenig erstaunliche, dass ein Teil des Teams sich aus dem Umfeld von ehemaligen Mitarbeitern der Verlagsgruppe Milchstraße zusammensetzt. Hauptsitz der GmbH &amp; Co. KG ist Hamburg.</p>
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