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Buch Review: The Art of The Start

The Art of the Start: The Time-Tested, Battle-Hardened Guide for Anyone Starting Anything

Auch wenn das Buch „The Art of the Start“ schon im Jahr 2004 erschienen ist, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten.

„The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs bzw. ein Handbuch für Unternehmens-gründung sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.

Guy Kawasaki beschreibt auf eine praktische Weise die essenziellen Schritte auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Kapitel wie „The Art of Writing a Business Plan“ und „The Art of Branding“ geben wertvolle Tipps wie man an fremdes Geld kommt und Menschen für eine Marke begeistert. Da das gesamte Buch im Leitfaden-Stil geschrieben ist, steht der Anwendung quasi nichts mehr im Wege. Im Kapitel „The Art of Pitching“ werden zum Beispiel verschiedene Pitch-Strategien für Partner-, Investoren- und Kunden-Akquise beschrieben und für jede Zielgruppe eine Beispiel-Struktur geboten, die aufzeigt wo Schwerpunkte zu setzten sind.

Da Guy Kawasaki selbst Managing Director des Venture Capital Unternehmens Garage Technology Ventures aus Sillicon Valley ist, bietet das Buch auch eine Investoren-Sicht und verrät vermeintliche „Insights“ die Gründern bei der Kapital-Akquise helfen könnten. Allerdings beschränkt sich „The Art of the Start“ nicht nur auf die Gründung und Finanzierung eines Unternehmens sondern geht auch darüber hinaus. So wird zum Beispiel auch die Personalrekrutierung diskutiert, was wie fast alles im Buch, durch persönliche Anekdoten von Guy veranschaulicht wird.

Alles in allem kann ich das Buch empfehlen. Es ist praktisch orientiert, angenehm zu lesen und quasi ein allround Start-up Handbuch, das viele Facetten der Gründung sehr übersichtlich abhandelt. Mir hat insbesondere gefallen, dass „The Art of the Start“ viele Beispiele enthält und alle Kapitel anwendungsorientiert und nicht zu abstrakt gestaltet sind.

Noch ein kleiner Tipp am Rande: Für alle Leute, die im Moment keine Lust haben Geld für ein neues Buch auszugeben, hat Guy Kawasaki vor kurzem sein erstes Buch The Macintosh Way, ein Ratgeber für Guerrilla Marketing, als Gratis ebook Download (PDF und iPad Version) veröffentlicht. Alles was man dafür tun muss, ist Guy auf Twitter zu folgen!

Hier ein Link zum Gratis ebook - ”The Macintosh Way”!

Hier ein Video von Guy Kawasaki bei einem Vortrag in Edinburgh:

Auch wenn das Buch „The Art of the Start“ schon im Jahr 2004 erschien, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.

„The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs in Unternehmensgründung bekommen möchte ist bei diesem Buch genau an der richtigen Stelle. Es beschreibt auf eine praktische Weise die essenziellen Schritte für die Gründung eines Unternehmens. Kapitel wie „The Art of Writing a Business Plan“ und „The Art of Branding“ führen durch einzelne Phasen der Unternehmensgründung und geben wertvolle Tipps für angehende Gründer. Alle Kapitel sind im Leitfaden-Stil aufgebaut und anwendungsorientiert. Bspw. wird im Kapitel „The Art of Pitching“ zwischen verschiedenen „Pitches“ für Partner, Investoren und Kunden differenziert und für jede Zielgruppe wird eine Beispielstruktur beschrieben, die zeigt wo die Schwerpunkte zu setzten sind. Da Guy Kawasaki selbst Managing Director eines Venture Capital Unternehmens in Sillicon Valley ist, bietet das Buch eine Investoren-Sicht auf viele Dinge und verrät vermeintliche „insights“ die Gründern bei der Kapital-Akquise helfen könnten. Allerdings beschränkt sich „The Art of the Start“ nicht nur auf die Gründung und Finanzierung eines Unternehmens sondern geht auch darüber hinaus. So wird zum Beispiel auch die Personalrekrutierung diskutiert, was wie fast alles im Buch durch persönliche Anekdoten von Guy Kawasaki veranschaulicht wird.

Alles in allem kann ich kann das Buch empfehlen. Es ist praktisch orientiert und quasi ein allround start-up buch, das viele Facetten der Gründung recht übersichtlich abhandelt. Mir hat insbesondere gefallen, dass „The Art of the Start“ viele Beispiele enthält und alle Kapitel anwendungsorientiert und nicht zu abstrakt gestaltet sind.

Hier ein Video in dem Guy Kawasaki über sein Buch spricht:

Vor kurzem hat Guy Kawasaki sein erstes Buch The Macintosh Way
als gratis ebook download auf seinem Blog veröffentlicht. Alles was man dafür tun muss, ist Guy auf Twitter zu folgen! Hier ein link zum Gratis ebook!

Zum Autor: Guy Kawasaki, ist Gründer und Managing Director des Venture Capital Unternehmens Garage Technology Ventures in Palo Alto. Mit „The Art of The Start“ hat Guy Kawasaki ein Buch verfasst, welches sich mit allen Facetten der Unternehmensgründung (vor allem in Sillicon Valley) beschäftigt. Guy hat in der Vergangenheit bereits mehrere Unternehmen gegründet und war lange Zeit für Apple tätig. Außerdem ist er ein sehr aktiver Blogger und hat bereits acht Bücher veröffentlicht.

Es gibt Tipps zur Kapitalbeschaffung und Personaleinstellung. Das alles aus der Sicht eines Venture Capital Managers zu lesen ist ein

Chrome: Browser Marketing Video

Mit diesem äußerst kreativen Video macht Google Werbung für den Browser Google Chrome. Die Schnelligkeit wird in drei “interessanten” Versuchen gezeigt. Google Chrome entwickelt sich immer mehr zum Browser des Vertrauens vieler User. Gelobt wird meist die Geschwindigkeit und die wenigen Abstürze. In letzter Zeit hatten die Konkurrenten Safari und Firefox Probleme in diesem Feld. Viele geöffnete Tabs und eine große Anzahl von installierten Plug-ins sind oft der Grund.

Außerdem entwickelt sich Google immer mehr zu einem Unternehmen was nicht nur Werbung für andere schaltet, sondern auch aktiv Werbung macht.

eRecruiting. Das Ende der formalen Bewerbung?

Die meisten Beobachter der HR- und Recruting-Branche sind sich einig, dass das Jahr 2010 das Jahr des eRecruiting wird. Bereits in den letzten Jahren haben Unternehmen vermehrt auf Web 2.0 Tools für die Personalgewinnung gesetzt. Dieser Trend wird weiter wachsen. In manchen Branchen werden die viele Praktikantenstellen jetzt schon über Twitter besetzt. Auch klassische Ausbildungsplätze und duale Studiengänge konnten schon an die passende Frau oder Mann gebracht werden. Online Social Networks die sich auf den Bereich Business konzentrieren sind schon heute eins der wichtigsten Organe für die Gewinnung von Nachwuchs- und Führungskräften. Die bekanntesten Beispiele sind Linkedin und xing. In Zukunft werden sich die Recrutingaktivitäten wohl auch auf andere Netzwerke ausweiten. Das Potential von Facebook und Co. dürften für die meisten HR-Abteilungen einfach zu attraktiv sein. Dort ist Personalmarketing deutlich gezielter und günstiger möglich. Viele Unternehmen unterhalten heute schon einen Pool mit Bewerberprofilen. Über eine solche Datenbank werden Interessierte schnell über freiwerdende Stellen informiert  und Bewerbungen können effektiv weiter bearbeitet werden. Da diese Infrastruktur meist aber nur von einem Unternehmen genutzt werden kann ist es für Arbeitssuchende nicht besonders attraktiv sich in diese Inselsysteme aufnehmen zu lassen. Eine stärkere Integration von bereitsbestehenden Datensätzen in sozialen Netzwerken könnte eine Lösung sein.

Noch gibt es aber in vielen Unternehmen einen großen Nachholbedarf im Umgang mit den Web 2.0 Instrumenten. Dieser dürfte in kleineren bis mittelständischen Betrieben am größten sein. Einige große Unternehmen sind in diesem Bereich schon sehr weit und kreativ. Doch auch ein großer Druck Kosten einzusparen wird die stärkere Nutzung von neuen Wegen in der Personalwerbung antreiben. Viele Unternehmen verzichten heute schon vollständig auf Papier in ihrem Bewerbermangement. Bewerbungen werden über Email oder online Formular angenommen und alle postialischen Eingänge werden digitalisiert. Auch hier dürfte die Verabschiedung von Papier nur ein erster Schritt gewesen sein. Es könnte gut sein, dass in den nächsten Jahren kein Motivationsschreiben und Lebenslauf vom Unternehmen gefordert wird, sondern nur noch der Link zum online Profil des Bewerbers.

Auch im Bereich Personalbindung werden online Tools eine immer größere Rolle spielen. Immer mehr Unternehmen setzen auf Blogs, Wikis und Podcasting als Möglichkeit Mitarbeiter über die Geschehen im Unternehmen zu unterrichten und auch Optionen für Feedback zu schaffen. Der moderne Mitarbeiter in einer HR-Abteilung ist also nicht nur persönlich ansprechbar über Twitter, Xing, Facebook etc., sondern vielleicht auch noch der Moderator eines Podcasts über die Unternehmensentwicklung und Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Talente in diesem Bereich könnten sich so auch persönlich einen Namen machen. Die Superstars der Personalwerbung sozusagen. Wir dürfen gespannt sein wie sich der Bereich weiterentwickelt.

Sie singen 16min virales Marketing

Die letzten vier Schuljahre in den USA sind bei den Schülern stark durch die Suche nach einem geeigneten und bezahlbaren College geprägt. Doch nicht nur zukünftigen Studenten haben mit Tests und der Gestaltung ihres Lebenslauf zu tun. Auch die Universitäten müssen um die besten Studenten kämpfen. Das Office of Undergraduate Admission des Colleges der Yale University versucht nun mit über 16 Minuten (!) Musical zu überzeugen.

Das Video, welches in Zusammenarbeit mit einigen Studenten des Colleges entstanden ist, zeigt wie erfrischendes virales Marketing für den Bereich Education aussehen kann. Im Vergleich wirkt die von Scholz & Friends konzipierte Kampagne für ein Studium in den neuen Bundesländer von der Hochschulinitiative Neue Bundesländer sehr langweilig und aufgesetzt.

Web 2.0 für Familienunternehmen

Im Wirtschaftsteil der heutigen Ausgabe der Süddeutsche Zeitung ist ein Artikel über Familienunternehmen und Web 2.0 Marketing erschienen. Der Artikel ist Teil der Serie zu Mittelstand & Familienunternehmen. Die Autoren Thorsten Riedl und Miguel A. Zamorano schildern wie Familienunternehmen Web 2.0 Angebote für Marketing und CRM nutzen. Die Beispiele aus dem Artikel (Kelterei Walther mit dem Saftblog von Walther, Festo mit einem Podcast für Mitarbeiter und der Schmuckhersteller Teno mit dem Teno-Blog) zeigen, dass auch in Deutschland immer mehr Unternehmen versuchen Web 2.0 Tools für ihre Zwecke zu nutzen. Diese neue Transparenz gegenüber den Kunden und Mitarbeitern eine Alternative oder Unterstützung zu klassisches Marketing sein kann, ist den meisten Online-Marketing Interessierten spätestens seit der “Ford Bold Moves documentary” Kampagne von Ford Motors bekannt. (Episode 01 von “Ford Bold Moves” auf YouTube) Der ganze Artikel ist leider nicht auf der Webseite. Ein Interview mit Wikinomics-Autor Don Tapscott ist aber auch im Internet erschienen.

Die meisten Schlagzeilen in diesem Bereich hat wohl Gary Vaynerchuk mit seinem Podcast wine libary tv gemacht. Mit seinem Videopodcast machte der Entrepreneur das Weingeschäft seiner Eltern weltweit bekannt. Über seine Erfahrung hat der Unternehmer von der Ostküste ein Buch mit dem Titel “Crush It!: Why NOW Is the Time to Cash In on Your Passion“. Außerdem war er als Gast bei This Week in StartUps #24 mit Jason Calacanis.

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