Posts Tagged ‘Entrepreneurship’

INNOTECH – Summer School für Existenzgründer

Innotech Summer School 2010 Hamburg

Durch einen Kommentar auf diesem Blog bin ich auf die INNOTECH Summer School 2010 in Hamburg gestoßen. Vom 20.09. bis zum 24.09.2010 veranstaltet der hit-Technopark, das Hamburger Existenzgründungsprogramm (hep) und die Universität diese Summer School für Existenzgründer und diese die es werden wollen. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Personen aus dem Umfeld einer Hochschule, also Studenten und Mitarbeiter. Die Veranstaltung steht aber auch anderen Interessierten offen. Für ca. 120 Euro bekommen die Teilnehmer ein interessantes Programm mit Unterrichtseinheiten von unterschiedlichen Dozenten und Zeiten für die Arbeit an eigenen Konzepten. Die meisten Dozenten kommen aus dem Umfeld der Leuphana Universität Lüneburg. In den Teilnehmerkosten sind Kost und Logis schon inbegriffen.

Neben dem Tagesprogramm gibt es auch noch Veranstaltungen an den Abenden. Geplant sind Besuche bei Startups und ein Grillfest. Damit sollte die Veranstaltung nicht nur lehrreich sein, sondern auch ausreichend Zeit zum Netzwerken bieten.

So weit mir bekannt ist die Anmeldung per Mail noch möglich und meiner Meinung nach gibt es bei diesem Programm nichts zu verlieren.

The Founder Institute – die Ausbildung zum Entrepreneur

Founder InstituteGründer aufgepasst!! Noch bis zum 03. September 2010 können sich Menschen mit Geschäftsideen oder Unternehmer die ihre Idee schon verwirklicht haben um einen Platz im Founder Institute in Berlin bewerben.

Das Founder Institute ist ein Programm das gründungswillige Menschen auf allerlei Situationen der Unternehmensgründung vorbereitet. Hierzu finden 4 Monate lang 3 Abend-Sessions pro Monat statt in denen es um Fragen rund um das Thema Entrepreneurship geht. Hierzu gehören bspw. das Sichern von geistigem Eigentum, Fragen zu Finanzen, Produkt Entwicklung und Marketing. Das vollständige Curriculum finden Interessierte auf der Webseite des Founder Institutes. Die Sessions werden von erfolgreichen Unternehmern gehalten, die ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema mit den Kursteilnehmern teilen. Dazu gehören bspw. Sarik Weber (Gründer und Managing Director bei Hanse Ventures), Joe Betts-LaCroix (Gründer von OQO) und Joe Bezdek (Mitgründer von DivX, Inc.).

Adeo Ressi hat das Founder Institute im Jahr 2009 mit der Vision gegründet jedes Jahr 1000 Start-ups pro Jahr ein Stück auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmen zu begleiten. Bisher waren es 140 Start-ups und es werden dieses Jahr mit Standorten in Paris, Brüssel, New York, Washington etc. sicherlich noch mehr. In San Diego wurden letzte Woche 12 Start-ups verabschiedet (eine Auswahl dieser Start-ups findet ihr auf Techcrunch).

Eine Besonderheit des Founder Institute ist es, dass jedes Start-up, welches das Programm erfolgreich beendet, einen Teil seines Unternehmens (3,5%) der Gemeinschaft und dem Founder Institut zur Verfügung stellt. Dafür erhält es im Gegenzug Anteile an den anderen teilnehmenden Unternehmen. So soll die Gemeinschaft gestärkt und das Gefühl vermittelt werden, dass alle Teilnehmer am gleichen Strang zeihen.

Wenn man sich beim Founder Institute in Berlin bewerben möchte wird eine Gebühr von 40 € fällig, die dazu dienen soll die Ernsthaftigkeit der Bewerber zu gewährleisten. Wird ein Start-up angenommen werden weitere 900 € “Semestergebühren” berechnet, die für Aufwendungen wie Catering und Location verwendet werden. Wenn ein Unternehmen während oder nach erfolgreichem Abschluss des Founder Institut Investoren Gelder in einer Höhe von über 50.000 € akquirieren kann wird eine weitere Gebühr von 4.500 € fällig.

Ich denke, das Founder Institute ist eine interessante Sache. Auch wenn die Gebühren im ersten Moment etwas abschreckend wirken, ist es jedoch eine gute Möglichkeit zu wichtigem Wissen und Kontakten zu kommen. Der größte Wert an solch einer Veranstaltung ist meiner Meinung nach das Netzwerk welches dabei entsteht. Insbesondere der Zugang zu potenziellen Investoren ist für viele Start-ups sicherlich von großem Wert.

Was meint Ihr? Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Founder Institut gemacht?

Hier noch ein Video zum Founder Institut:

Welcome to the Founder Institute from Adeo Ressi on Vimeo.

SSE Labs – Startup Camp an der Uni

SSE LabsEinige Studenten der Stanford Universität machen es vor, wie Universitäten innovative Geschäftsideen in Zukunft fördern könnten. Nach dem Vorbild von Startup-Schmieden wie yCombinator und TechStars (wir haben vor kurzem über Startupbootcamp berichtet) haben 4 Studenten der Stanford University einen „Startup Accelerator“ namens SSE Labs gegründet. Dieser bietet Studenten die Möglichkeit, einen Sommer lang an ihren Geschäftsideen zu arbeiten und ein Unternehmen zu gründen. Der Unterschied zu privaten „Startup Accelerators“ ist, dass SSE Labs keine Unternehmensanteile als Gegenleistung verlangt, sondern als Non-Profit Organisation auftritt.

Teams, die einen Platz bei SSE Labs nach einer erfolgreichen Bewerbung erhalten, bekommen über den Sommer Zugang zu allen Ressourcen sowie zu Kapital für die Unternehmensgründung. Zu den zu Verfügung gestellten Ressourcen gehören unter Anderem Büroräume, Mentoren (VCs, Unternehmer und Anwälte), Unterkunft für die Gründer, Workshops und Zugang zu Konferenzen. Wie Techcrunch berichtet, wird das Projekt nicht wirklich von der Universität unterstützt. Die Initiatoren von SSE Labs sind allesamt undergraduate Studenten der Universität, die als unabhängige Non-Profit Organisation, mit einem Umsatz von ca. $1.5 mio (via Techcrunch) auftreten. Als Sponsor wird auf der Website von SSE Labs Charles River Ventures angegeben.

Startups die bisher bei SSE Labs angenommen wurden sind Folgende (via Techcrunch):

Alphonso Labs—iPad news reader, with plans to expand to the iPhone and Android.
Think Bulbs—Builds mobiile photo discovery apps for the iPhone
FountainHop—Building an event mapping platform that intelligently and intuitively gives users access to geo-temporal data relating to their physical surroundings.
Naquatic—iPhone and iPod Touch game developer creating large scale, online, social games starting with world conquest games.
Black Swan Solar—Goal is to make solar energy cheaper than coal.
InvestAway—A platform for delivering personalized, professional advice to individual investors.
MyLinkPower—Help professionals get jobs through their social networks.
Motion Math—Create educational games that kids love and parents trust. Inspire kids to learn by creating intuitive understanding through mobile game play.
Loki—Location-aware mobile gaming.

Ich finde Universitäten sollten durchaus ein solches Projekt unterstützen. Viele Ressourcen von Universitäten werden nicht voll oder nicht sinnvoll genutzt (wie bspw. Räumlichkeiten). Noch ist das Angebot der Gründungsförderung aus dem Studium heraus relativ gering. Bisher bieten hauptsächlich Stipendien die Möglichkeit der Gründungsfinanzierung. Universitäten sollten Unternehmensgründungen pro aktiv angehen und auch finanziell, sowie durch das Universitätsnetzwerk unterstützen. Ich selbst studiere in Lüneburg, wo derzeit ein Innovations-Inkubator mit einem Investitionsvolumen von ca. 100 Mio. € aufgebaut wird. Allerdings ist bisher sehr undurchsichtig, welche Gründungsvorhaben dieser fördert und was die Voraussetzungen sind um gefördert zu werden. Hierfür wäre ein Projekt nach dem Vorbild von SSE Labs perfekt geeignet, um Innovationen aus dem akademischen Umfeld zu fördern.  Was meint Ihr?

Copenhagen Startup Weekend

Letztes Wochende waren drei von uns in Kopenhagen, um das Kopenhagen Startup Weekend zu besuchen. Wer das Konzept eines Startup Weekends noch nicht kennt: Man trifft sich Freitags und pitcht Ideen, dann wird über die besten zehn Ideen abgestimmt und zu diesen werden dann Gruppen geformt. Jeder sucht sich die Idee aus, die ihn/sie am meisten überzeugt hat bzw. interessiert. Das Wochenende hat das Ziel die Ideen dann möglichst weit, also bspw. in Form eines Prototyps oder einer ausgereiften Produkt Präsentation umzusetzten. Sonntags werden dann die Ideen vor einer Jury präsentiert, die über die überzeugenste Präsentation entscheidet.

Das Wochenende war eine super Erfahrung. Wir konnten mit Menschen aus verschiedensten Nationen an Ideen arbeiten und Wissen miteinander austauschen.  Die Atmosphere unter den Teilnehmern war einzigartig. Jeder trug seinen Teil bei, um das Wochenende erfolgreich zu gestalten. Des Weiteren unterstützten Mentoren den Prozess und halfen uns wichtige Fragen von Beginn an zu klären. Wir können jedem Empfehlen: Macht beim nächsten Startup Weekend in eurer Nähe mit!!!

Das Startup Weekend in Kopenhagen wurde unter Anderem von Clint Nelsen (von startupweekend.org) und Alex Farcet (von startupbootkamp.dk) organisiert. Wir von secondflush.de möchten die Gelegenheit nutzen, um uns bei allen Beteiligten für ein einzigartiges Wochenende zu bedanken und hoffen, dass das Netzwerk welches dabei entstand weiterhin bestehen bleibt.

THANK YOU ALL FOR AN AMAZING WEEKEND!!!

Wir für unseren Teil werden versuchen, ein Startup Weekend in Hamburg auf die Beine zu stellen. Wer hieran Interesse hat (insbesondere Sponsoren, Mentoren und  alle anderen Menschen die Teilnehmen möchten), bitte meldet euch bei uns per email!

Hier ein Video zum Startup Weekend in Kopenhagen:

Copenhagen Startup Weekend in 3 words from @bootcampdk on Vimeo.

Und hier einige Ergebnisse die dabei entstanden:

Rework Reviewed

rework - 37signals

Rework ist das neue Buch von Jason Fried und David Heinemeier  Hansson, den Gründern von 37Signals. Das Unternehmen, 37Signals, ist durch günstige Business Software, wie bspw. Backpack und Basecamp bekannt geworden. In ihrem Buch haben David und Jason ihre Erfahrungen als erfolgreiche Unternehmer in Form von Ratschlägen in 13 Kapiteln zusammen getragen. Die beiden Autoren beschreiben in Rework einen neuartigen Stil der Unternehmensführung, einen in dem ASAP (As Soon As Possible) nicht existiert, Universitätsabschlüsse von Elite-Unis als überbewertet gelten und Pläne als wilde Spekulationen angesehen werden. In ihrem Buch fordern Sie von Unternehmern und Gründern einen „Rework“, ein Umdenken in all den Bereichen, die mit dem Begriff Management assoziiert werden. Sie versuchen mit allen Vorurteilen, wie ein Unternehmen organisiert sein sollte, aufzuräumen und zeigen anhand ihres eigenen und auch anderer Unternehmen neue Herangehensweisen. 37Signals besteht nur aus wenigen Mitarbeitern und wird bewusst klein gehalten, obwohl das Unternehmen wächst und bereits zahlreiche Kunden hat. Die Mitarbeiter sind auf verschiedene Städte verteilt und treffen sich nur wenige Male im Jahr. Trotz dieser eher ungewöhnlichen Methoden ist 37Signals ein Erfolg und die Gründer dieses Erfolgs wollen mit Rework zeigen, wie man ihrem Beispiel folgen kann.

Das Buch liest sich sehr schnell, ca. 3 Stunden und man hat die knapp 280 Seiten durch. Das liegt vor allem daran, dass jede 2. Seite aus einer Grafik besteht und eine sehr große Schriftgröße verwendet wurde.  Anfänglich hat mich das ein wenig gestört, da der Eindruck entstand, dass das Buch ein wenig aufgebläht wurde. Allerdings muss ich sagen, dass dieser Eindruck nach den ersten paar Seiten verflog. Die Themen sind gut beschrieben und man versteht schnell vorauf die Autoren hinauswollen. Auch der Sinn, der sich hinter Aufforderungen wie „ ignore the real world“ oder „let your customers outgrow you“ verbirgt, wird schnell bewusst und ist nachvollziehbar. Auch wenn die in Rework beschriebenen Methoden sicherlich nicht auf alle Umstände bzw. Unternehmen anwendbar sind, gibt das Buch zahlreiche Anreize die eigene Kreativität zu wecken. Das Buch motiviert und zeigt, dass Unternehmen auch anders geführt werden können, als wie man es bspw. aus eigenen Erfahrungen kennt. Um einen kleinen Vorgeschmack auf das Buch zu bekommen, schaut man sich am besten Interviews mit David und Jason an. Folgende sind dafür besonders gut geeignet:

Pollux: Studenten als Entrepreneurs

Pollux App

Die Geschichte von Pollux App klingt nach einer echten (amerikanischen) Erfolgsgeschichte. Die Zutaten sind einfach. Zwei Freunde lernen sich in der High School kennen und gehen dann auf das College und entwickeln nebenbei ein Computerprogramm.

Pollux hilft bei der Vervollständigung von Metadaten der eigenen iTunes Bibliothek. Alle Songs können analysiert werden und dann mit Titeln, Albumart und Songtexten vervollständigt. Für die Metadaten greift das Programm auf Datenbanken zurück. Die Besitzer dieser Datenbanken haben auch dafür gesorgt, dass aus den Studenten echte Unternehmer wurden. Eigentlich wollten sie das App nur selbst nutzen und haben es einfach mal so auf ihrer Internetseite veröffentlicht. Tausende User installierten das Programm und die APIs der Datenbanken liefen heiß. Anbieter der Informationen kündigten an einen kostenlosen Zugriff nicht weiter zu erlauben. Also verschwand Pollux erstmal wieder aus dem Web. Die beiden jungen Studenten gaben aber nicht auf. Sie nahmen sich eine Auszeit vom College und mit etwas Geld von den Väter gründeten sie ein Unternehmen. Ein halbes Jahr später und mit ein wenig Business Development ist das Programm marktreif. Nach nur wenigen Wochen haben über 2500 Nutzer eine Lizenz für 10 Dollar im Jahr erworben. Mit Hilfe eines Freundes aus Indien ist neben einer Version für Apple Mac auch ein Windowsprogramm erschienen.

Für ein Interview mit Chetan Surpur und Shashwat Kandadai empfehle ich den net@night Podcast mit Leo Laporte und Amber MacArthur.

Podcasts und Videos nicht nur für Gründer

Die folgende Liste soll Podcasts und Video Reihen für Internet Gründer, solche die es werden wollen und natürlich alle anderen Menschen vorstellen. Viel Spass damit!!

Entrepreneurial Thought Leaders – http://ecorner.stanford.edu/podcasts.html (englisch)

Die Podcasts der Stanford Universität aus der Reihe “Entrepreneurial Thought Leaders” haben wir euch regelmäßig vorgestellt. Die Ring Vorlesungen, welche im Rahmen von Steve Blank’s Vorlesungsreihe “The Spirit of Entrepreneurship” stattfinden, beschäftigen sich mit einem eher wissenschaftlichen Aspekt von Unternehmensgründungen. Hierbei geht es zwar auch um die Geschichten der hochkarätigen Gäste, wie Craig Barrett (ehemals CEO von Intel), Mark Zuckerberg (Gründer von Facebook) oder Steven Ballmer (CEO von Microsoft Corporation) aber auch um Motivation und Erfolgsfaktoren von Entrepreneuren. Sehr hörenswert!

This Week in Startups (TWiST) – http://thisweekinstartups.com/ (englisch)

This Week in Startups (TWiST) ist der Video-Podcast von Mahalo.com Gründer und CEO Jason Calacanis. Der leidenschaftliche Entrepreneur interviewt in seiner wöchentlich erscheinenden Show unter anderem Unternehmer und Investoren  aus dem Internet Technologie Bereich. Zu seinen Gästen zählten bisher unter anderem der Autor von Delivering Happiness und Zappos Gründer Tony Hsieh, der Autor von Rework und Partner bei 37Signals David Heinemeier Hansson und Dr. Howard Morgan, einem der Gründer von First Round Capital. Jason spricht mit seinen Gästen über ihre spannenden Erfahrungen als Entrepreneure. Die Show wird live gestreamt, was es möglich macht, dass Zuschauer der Show ihre Gründungsideen per Skype pitchen, welche dann von den Teilnehmern im Chat, sowie von Jason und seinen Gästen bewertet werden. Außerdem nimmt Jason Anrufe entgegen in dem er Fragen zu verschiedenen Themen beantwortet. Die Show ist absolut hörens- bzw. sehenswert!

Mixergy – http://mixergy.com/ (englisch)

Mixergy ist der Video-Podcast von Andrew Warner dem Gründer von Bradford & Reed. Andrew führt heute quasi täglich Interviews mit verschiedensten Unternehmern sowie Investoren und veröffentlicht diese auf Mixergy.com. Die Mission von Mixergy.com ist es to introduce you to doers and thinkers whose ideas and stories are so powerful that just hearing them will change you.” Und das ist meiner Meinung nach nicht zu viel versprochen. Der Podcast ist sehr motivierend und die Geschichten der Menschen sind super spannend! Auf Mixergy.com findet ihr unter anderem Interviews mit Gary Vynerchuck (Wine Library TV) , Tim Ferris (Die 4-Stunden-Woche) und Paul Grahamn (Y Combinator). Auf jeden Fall anhören!!!

Venture TV – http://www.venturetv.de/ (deutsch)

Venture TV ist eine Video-Blog für Gründer. Hier interviewt André Vollbracht die Gründer von StartUps, Geschäftsführer von Unternehmen sowie weitere interessante Menschen aus dem Online Bereich. Die Interviews gehen in eine beratende Richtung und sind kurz und knackig gehalten. Sehr sehenswert für zwischendurch!

Tiburon TV – http://www.tiburon-tv.com/ (deutsch)

Tiburon TV ist ebenfalls ein Video-Blog für Gründer, der sich auf die europäische StartUp Szene konzentriert. Deswegen gibt es sowohl Interviews auf Englisch sowie auch auf Deutsch zu sehen. Die Videos sind ebenfalls eher kurz gehalten und sind im Bereich News & Trends anzusiedeln . Ebenfalls sehr sehenswert für zwischendurch!

ThisWeekIn Network – http://thisweekin.com/ (englisch)

ThisWeekIn ist ein von Mark Jeffrey, Jason Calacanis und Kevin Pollak gegründetes Netzwerk von Video-Podcasts zu verschiedenen Themen. Hierzu gehören ThisWeekIn: Startups, Kevin Pollak’s Chat ShowThisWeekIn: Android, ThisWeekIn: Cloud Computing, ThisWeekIn: Twitter, ThisWeekIn: You Tube, ThisWeekIn: Social Media und ThisWeekIn: Books. Wie man an den Titeln erkennt drehen sich nicht alle um Unternehmensgründung, sind aber trotzdem sehr empfehlenswert, vor allem um auf dem Laufenden zu bleiben.

This week in Tech Netcast Network – http://twit.tv/ (englisch)

Das This week in Tech Netcast Network ist ein von Leo Laporte gegründetes Podcast Netzwerk. Leo Laporte ist ein US-amerkikanischer Technologie Journalist, und ehemaliger Host von TechTV. Bei der MacWorld Expo in San Francisco 2005 hat Leo Laporte einfach mal ein bisschen Moderation zur Expo aufgenommen und in Netz gestellt. Das Feedback war so überzeugend, dass er this WEEK in TECH ins Leben rief. Das Netzwerk umfasst zahlreiche Podcasts mit Leo Laporte und anderen bekannten Journalisten wie bspw. Jeff Jarvis (Autor von Was würde Google tun?) mit dem er und Gina Trapani den Podcast this WEEK In GOOGLE moderiert. Des Weiteren umfasst das Netzwerk Podcasts wie MacBreak Weekly und Windows Weekly sowie andere hörenswerte Sendungen.

Beet TV – http://www.beet.tv/ (englisch)

Beet TV ist ein Video Blog der sich mit den Medien beschäftigt. Gezeigt werden Interviews mit Mitarbeitern großer Konzerne wie bspw. Google, Microsoft und Adobe. Nach eigenen Angaben werden im Durchschnitt 2 neue Videos täglich veröffentlicht. Bei den Interviews dreht es sich um eine Vielzahl von Business Themen sowie auch um StartUps. Sehr sehenswert!

Random Show – auf http://www.fourhourworkweek.com/blog/ und http://kevinrose.com/ (englisch)

Die Random Show, welche wir euch kürzlich vorgestellt haben, ist eine von Tim Ferris (Die 4-Stunden-Woche) und Kevin Rose (Gründer von digg.com) moderierte Video Show, die sich rund um die Themen Entrepreneurship, Bücher, Internet sowie Gesundheitsthemen dreht – eben random! Die Random Show erscheint unregelmäßig auf den Blogs von Tim Ferris und Kevin Rose. Sehr sehenswert!

Venture Voice – http://www.venturevoice.com/ (englisch)

Venture Voice ist der Podcast von Gregory Galant in dem er Unternehmer interviewt. Leider sind seit längerem keine neuen Podcasts veröffentlicht worden. Da aber 60 Episoden verfügbar sind, kann man sich zwischenzeitlich durchaus auch mit diesen vergnügen.

Gründerszene Interviews – http://www.gruenderszene.de/interviews/ (deutsch)

Auf dem Blog Gründerszene.de werden in regelmäßigen Abständen Interviews veröffentlicht. Diese drehen sich natürlich rund um das Thema Unternehmensgründung. Hierbei werden Interviews mit Geschäftsführern, Gründern, Kapitalgebern und weiteren interessanten Menschen veröffentlicht. Lohnt sich auf jeden Fall reinzuschauen!

Diese Liste erfüllt natürlich nicht den Anspruch der Vollständigkeit, sondern soll lediglich einen anfänglichen Überblick darstellen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Ihr weitere Podcasts, Video-Blogs oder Video-Channels, die in die Liste passen, hier als Kommentare zu diesem Beitrag hinterlasst…

international journalism 2010.

International Journalism Festival April 2010 Perugia, Italien

Vom 21. bis zum 25. April findet in Perugia (Italien) das IV. International Journalism Festival statt. In den letzten Jahren hat sich das Festival einen Namen gemacht. Nun zählt es zu den Besten seiner Art. Journalisten aus der ganzen Welt treffen sich in der malerischen Altstadt von Perugia, um über Journalismus heute und in Zukunft zu diskutieren. Doch die Reise nach Umbrien lohnt sich nicht nur für Journalisten. Nicht erst seit diesem Jahr spielt das Internet eine große Rolle im Programm der Veranstaltung. Nur wenige Branchen beeinflusst das Web so stark, wie den Journalismus. Die alten Geschäftsmodelle geraten immer mehr in Bedrängnis und neue fehlen oft noch. Wovon sollen die Journalisten der Zukunft leben? Für viele junge Journalisten ist diese Frage schon heute sehr aktuell. So gibt es Veranstaltungen in Perugia zu den Themen “New business models for online journalism”, “Are ebook readers and tablets good for newspapers?” und “I read it on my mobile”. Diese drei sind nur ein kleiner Auszug aus dem spannenden Programm. Auch rund um das Programm gibt es immer die Möglichkeit mit den Journalisten und anderen Besuchern in einen Dialog zutreten. Die schönen Bars und Restaurants der Stadt laden auch dazu ein.

Jeff Jarvis, der Autor von “Was würde Google tun?” und Professor für Journalismus, spricht von einem unternehmerischen Journalismus. Was er damit meint, erläutert er sehr gut in einem Video-Interview (siehe unten) mit der Medienjournalisten Ulrike Langer. Journalisten müssen in Zukunft auch wie Unternehmer denken und Unternehmer können auch Journalisten werden. Gute Informationen haben ihren Wert nicht verloren. Diese müssen vielleicht nur neu verpackt werden. Für findige Entrepreneure gibt es sicher viele Möglichkeiten in diesem Bereich erfolgreich zu sein. Zum Brainstorming und Networking gibt es wohl keine besser Veranstaltung in nächster Zeit, als das International Journalism Festival in Perugia, Italien. Daher wird auch secondflush in Perugia vertreten sein.

Hier das Interview mit Jeff Jarvis:

Über Entrepreneurship in Unternehmen

Im neuen Podcast der “Stanford University’s Entrepreneurship Corner” sprechen Polly Sumner von Salesforce.com und Liz Tinkham von Accenture über Entrepreneurship in Unternehmen. Beide sind sich einig das Risikobereitschaft eine Eigenschaft von Entrepreneuren ist und das Mißerfolge wichtig für die Entwicklung sind.  Polly Sumner ist President of Global Services und Chief Adoption Officer bei salesforce.com und besitzt mehr als 20 Jahre Management Erfahrung in der Technologie Branche. Liz Tinkham ist Managing Director für die Management Consulting Organsation in der Communications & High Tech Operating Group bei Accenture. Der Podcast ist sehr motivierend und inspirierend. Hört ihn Euch an!

Accenture’s Liz Tinkham interviews salesforce.com’s Polly Sumner about entrepreneurship that occurs in both large and small companies. They both agree that innovation and risk-taking occur in any-sized company where the culture emphasizes “no idea is a dumb idea.” Sumner advises young entrepreneurs to not fear risk: every failure teaches you a valuable lesson, and once learned, success is that much sweeter.

Diesen und weitere Podcasts der Serie findet ihr (auch zum Download im Mp3 Format) auf  http://ecorner.stanford.edu

Gründer von AOL spricht in Stanford

Steve Case ist Gründer und ehemaliger CEO von AOL. Heute ist er CEO (und Gründer) von Revolution, einem Unternehmen, dass sich auf Partnerschaften mit Entrepreneuren fokussiert und sich wie folgt definiert:

Founded by Steve Case, Revolution seeks to drive transformative change by shifting power to consumers and building significant, category-defining companies in the process.

Im Rahmen der Entrepreneurship Week der Stanford University spricht er über “entrepreneurial leadership” und seine Erfahrungen als Entrepreneur und CEO in seiner Zeit bei AOL.

People, passion, perseverance. Former AOL CEO and Chairman Steve Case describes these words as the bedrock of successful entrepreneurship. Heading into what may be the “golden era of entrepreneurship,” he says that he relies on the “three p’s” as assessment tools to help guide his direction and goals. When all of the three parts are in balance, an entrepreneur can achieve success like that of AOL; when they aren’t, you get the failure of the AOL-Time Warner merger.

Diesen und weitere Podcasts der Serie findet ihr (auch zum Download im Mp3 Format) auf  http://ecorner.stanford.edu

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