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Buch Review: The Art of The Start
October 27th, 2010 • Bücher, Entrepreneurship
Tags: Apple, Entrepreneur, Entrepreneurship, Garage Technology Ventures, Gratis ebook, Gründer Buch, Gründer Handbuch, Gründer Leitfaden, Gründung, Guerrilla Marketing, Guy Kawasaki, Internet start up, Marketing, StartUp, Startup ebook, Startup Guide, Startup-Handbuch, The Art of The Start, The Macintosh Way, Unternehmensgründung, Venture Capital
Auch wenn das Buch „The Art of the Start“ schon im Jahr 2004 erschienen ist, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten.
„The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs bzw. ein Handbuch für Unternehmens-gründung sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.
Guy Kawasaki beschreibt auf eine praktische Weise die essenziellen Schritte auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Kapitel wie „The Art of Writing a Business Plan“ und „The Art of Branding“ geben wertvolle Tipps wie man an fremdes Geld kommt und Menschen für eine Marke begeistert. Da das gesamte Buch im Leitfaden-Stil geschrieben ist, steht der Anwendung quasi nichts mehr im Wege. Im Kapitel „The Art of Pitching“ werden zum Beispiel verschiedene Pitch-Strategien für Partner-, Investoren- und Kunden-Akquise beschrieben und für jede Zielgruppe eine Beispiel-Struktur geboten, die aufzeigt wo Schwerpunkte zu setzten sind.
Da Guy Kawasaki selbst Managing Director des Venture Capital Unternehmens Garage Technology Ventures aus Sillicon Valley ist, bietet das Buch auch eine Investoren-Sicht und verrät vermeintliche „Insights“ die Gründern bei der Kapital-Akquise helfen könnten. Allerdings beschränkt sich „The Art of the Start“ nicht nur auf die Gründung und Finanzierung eines Unternehmens sondern geht auch darüber hinaus. So wird zum Beispiel auch die Personalrekrutierung diskutiert, was wie fast alles im Buch, durch persönliche Anekdoten von Guy veranschaulicht wird.
Alles in allem kann ich das Buch empfehlen. Es ist praktisch orientiert, angenehm zu lesen und quasi ein allround Start-up Handbuch, das viele Facetten der Gründung sehr übersichtlich abhandelt. Mir hat insbesondere gefallen, dass „The Art of the Start“ viele Beispiele enthält und alle Kapitel anwendungsorientiert und nicht zu abstrakt gestaltet sind.
Noch ein kleiner Tipp am Rande: Für alle Leute, die im Moment keine Lust haben Geld für ein neues Buch auszugeben, hat Guy Kawasaki vor kurzem sein erstes Buch The Macintosh Way, ein Ratgeber für Guerrilla Marketing, als Gratis ebook Download (PDF und iPad Version) veröffentlicht. Alles was man dafür tun muss, ist Guy auf Twitter zu folgen!
Hier ein Link zum Gratis ebook - ”The Macintosh Way”!
Hier ein Video von Guy Kawasaki bei einem Vortrag in Edinburgh:
Auch wenn das Buch „The Art of the Start“ schon im Jahr 2004 erschien, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.
„The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs in Unternehmensgründung bekommen möchte ist bei diesem Buch genau an der richtigen Stelle. Es beschreibt auf eine praktische Weise die essenziellen Schritte für die Gründung eines Unternehmens. Kapitel wie „The Art of Writing a Business Plan“ und „The Art of Branding“ führen durch einzelne Phasen der Unternehmensgründung und geben wertvolle Tipps für angehende Gründer. Alle Kapitel sind im Leitfaden-Stil aufgebaut und anwendungsorientiert. Bspw. wird im Kapitel „The Art of Pitching“ zwischen verschiedenen „Pitches“ für Partner, Investoren und Kunden differenziert und für jede Zielgruppe wird eine Beispielstruktur beschrieben, die zeigt wo die Schwerpunkte zu setzten sind. Da Guy Kawasaki selbst Managing Director eines Venture Capital Unternehmens in Sillicon Valley ist, bietet das Buch eine Investoren-Sicht auf viele Dinge und verrät vermeintliche „insights“ die Gründern bei der Kapital-Akquise helfen könnten. Allerdings beschränkt sich „The Art of the Start“ nicht nur auf die Gründung und Finanzierung eines Unternehmens sondern geht auch darüber hinaus. So wird zum Beispiel auch die Personalrekrutierung diskutiert, was wie fast alles im Buch durch persönliche Anekdoten von Guy Kawasaki veranschaulicht wird.
Alles in allem kann ich kann das Buch empfehlen. Es ist praktisch orientiert und quasi ein allround start-up buch, das viele Facetten der Gründung recht übersichtlich abhandelt. Mir hat insbesondere gefallen, dass „The Art of the Start“ viele Beispiele enthält und alle Kapitel anwendungsorientiert und nicht zu abstrakt gestaltet sind.
Hier ein Video in dem Guy Kawasaki über sein Buch spricht:
Vor kurzem hat Guy Kawasaki sein erstes Buch The Macintosh Way
als gratis ebook download auf seinem Blog veröffentlicht. Alles was man dafür tun muss, ist Guy auf Twitter zu folgen! Hier ein link zum Gratis ebook!
Zum Autor: Guy Kawasaki, ist Gründer und Managing Director des Venture Capital Unternehmens Garage Technology Ventures in Palo Alto. Mit „The Art of The Start“ hat Guy Kawasaki ein Buch verfasst, welches sich mit allen Facetten der Unternehmensgründung (vor allem in Sillicon Valley) beschäftigt. Guy hat in der Vergangenheit bereits mehrere Unternehmen gegründet und war lange Zeit für Apple tätig. Außerdem ist er ein sehr aktiver Blogger und hat bereits acht Bücher veröffentlicht.
Es gibt Tipps zur Kapitalbeschaffung und Personaleinstellung. Das alles aus der Sicht eines Venture Capital Managers zu lesen ist ein
Und wieder ein neues Social-Network: Ping by Apple
September 2nd, 2010 • 2 comments Allgemeines, eCommerce, Medien
Tags: Apple, Apple-Keynote, David Herborn, Google Buzz, iTunes, Ping
Ich war doch etwas erstaunt als Apple gestern auf seiner alljährlichen September-Keynote neben den obligatorischen neuen iPods auch ein brandneues Feature für iTunes vorgestellt hat: Ping ist der Name einer Funktion für iTunes 10, um seinen eigenen Musikgeschmack mit anderen Freunden zu teilen. Ich verwende jetzt bewusst nicht die Begriffe Facebook und Twitter um Ping zu beschreiben, da meines Erachtens Ping das (noch) nicht sein will. Apple hat das Feature eher eingebaut, um seinen Kunden die Entdeckung von neuer Musik etwas einfacher und “sozialer” zu gestalten.
Andere Blogs haben sich Ping schon etwas näher zu Brust genommen und erstaunlicherweise schneidet dieses (bisher) nicht gut ab: Die Kollegen auf Netzwertig.com stellen die Existenz von Ping grundsätzlich in Frage. Sie begründen dies mit der Überflüssigkeit eines solchen Dienstes und der zwiespältigen Einstellung Apples zum Datenschutz seiner Nutzer. Basicthinking.de geht etwas differenzierter an die Sache und beleuchtet erstmal die Funktionen von Ping. Dabei fällt auf, dass Ping wohl noch etwas unausgegoren ist, da manche Funktionen noch nicht reibungslos vonstatten gehen. Zudem sei die Usability noch verbesserungswürdig.
Die Frage, welche Interessen Apple mit dem Dienst verfolgt scheint leicht beantwortbar zu sein: Zum einen möchte Apple auch in den Social-Network Markt einsteigen, um einen Stück vom Kuchen abzubekommen. Zum anderen möchte Apple seinen iTunes-Nutzern einen Mehrwert daraus schaffen. Ich spekuliere dazu noch, dass Apple mit dem Dienst zusätzlich zu der Genius-Funktion noch mehr Daten über das Konsumverhalten seiner Kunden erfährt. Apple kann diese gut gebrauchen, da sie nach eigenen Angaben den größten Online-Store für Musik und Videos weltweit besitzen. Es bleibt daher abzuwarten, ob Ping nicht das gleiche Schicksal wie GoogleBuzz erleiden wird. Buzz hatte vom Start weg auch eine potentiell große User-Group (die Gmail-Nutzer), konnte jedoch trotzdem keinen großen Sprung Richtung Twitter schaffen.
Steereo und Simfy – Eine iTunes Alternative?
May 12th, 2010 • 2 comments Mobile, StartUps
Tags: Android, Apple, iPhone, iPod, iTunes, Mobile, Music, music on demand, musik, musik hören, online musik, simfy, smartphone, steereo, stream, web
Schon seit einigen Monaten sind Dienste wie Steereo im Netz zu finden. Diese ermöglichen über eine Musikflatrate das Streamen von Musik auf den PC über einen Browser oder eine extra Software. Besonders interessant sind diese Dienste seit den letzten Tagen. Denn nach Simfy hat nun auch Steereo eine Smartphone App veröffentlicht. Von nun an können die eigenen Playlists also nicht nur am PC gehört, sondern auch unterwegs der ständige Begleiter werden.
Im Gegensatz zu Simfy finde ich Steereo besonders interessant wegen ihrem günstigen Preis. So bezahlt man bei Steereo für eine Premium-Mitgliedschaft nur 2,99 €/Monat, um dann werbefrei und unbegrenzt Musik hören zu können. Simfy dagegen verlangt dafür 9,99 € im Monat. Ein wichtiges Kriterium bei einer Entscheidung für oder gegen einen solchen Anbieter muss natürlich auch die Auswahl der Musik sein. Steereo bietet nach eigener Aussage “mehrere Millionen” Titel zum Streamen an – Simfy hat dagegen derzeit 6,2 Mio. Songs lizensiert, wovon schon 40% verfügbar sind. Doch nicht nur die Auswahl der Musik spielt eine Rolle, auch die Navigation und die Usability auf der Webseite bzw. in den jeweiligen Apps. Hier ist Simfy die bessere Alternative. Der Player erinner mit seinem schlichten Design an iTunes und die Webseite ist aufgeräumt und man findet sich in den Genres gut zurecht. Steereo hat in diesen Punkten nach meiner Meinung noch einiges nachzuholen.
Wenn man sich die Auswahl der Apps anschaut fällt einem auf, dass Steereo bereits eine Desktop- und eine iPhone-App bietet. Eine Android-App soll in wenigen Wochen folgen. Simfy bietet dagegen eine iPhone- und Android-App und wirbt mit der bald erscheinenden Desktop-App.
Beide Dienste bieten eine personalisierte Playlist sowie eine Funktion, favorisierte Songs mit seinen Freunden zu Teilen. Steereo bietet einen großen und für einige vielleicht entscheidenden Vorteil – den Shop. So hat jeder Premium-Nutzer die Möglichkeit unter mehr als 1,5 Mio. Titeln die Lieblingssongs auszuwählen und zu kaufen. Die Preise sind hierbei denen von iTunes sehr ähnlich (ab 99 ct.) und der absolute Vorteil: Die MP3′s sind nicht via DRM geschützt. Man kann diese Lieder also so oft man möchte kopieren und auf so vielen Endgeräten nutzen, wie man möchte. Natürlich immer innerhalb der rechtlichen Schranken.
Abschließend kann man nur sagen, dass es keinen “perfekten” Dienst gibt, den man ohne Einschränkungen empfehlen kann. Simfy bietet “gefühlt” die größere Auswahl an Titeln, wobei hier Qantität auch nicht zwingend Qualität sein muss. Es kommt stark auf den eigenen Geschmack an. Zudem muss man beachten, wie man die Musik nutzen möchte – also welche Apps man benötigt. Der Shop ist dann natürlich auch eine Option, die man bei der Wahl bedenken sollte.
Ich persönlich teste gerade Steereo ausgiebig. Hier finde ich die einmonatige Testphase super. Einen Monat kann man hier das komplette Premiumangebot nutzen ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Simfy bietet dagegen nur 7 Tage Testzeit. Die Auswahl der Musik ist für mich bei Steereo ausreichend und der Shop eine wirkliche Alternative zu iTunes. Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken einer Premium-Mitgliedschaft. Doch hierfür werde ich auf jeden Fall noch auf die Android-App von Steereo warten, sodass ich das dann auch auf meinem Androiden nutzen kann.
Apple: Unterschreiben Sie hier.
March 11th, 2010 • Mobile, Unternehmen
Tags: Agreement, App-Store, Apple, Apps, EFF, Entwickler, iPad, iPhone, iPod, iTunes Store, Leo Laporte, Mac, MacBreak Weekly
Die US-amerikanische Electronic Frontier Foundation (EFF) berichtet auf ihrem Deeplinks Blog über das iPhone Developer Program License Agreement von Apple. Bis jetzt waren die Regeln die Programmierer akzeptieren müssen, um ihre Applikationen im iTunes Store verkaufen zu können, weitgehend unbekannt. Schuld daran wird wohl ein Abschnitt aus dem “Agreement” selbst sein. Abschnitt 10.1 verbietet es Entwicklern öffentlich über die Vereinbarung zu sprechen. Auf der Seite der Stiftung werden weitere “Highlights” des Papiers zusammengefasst und zwei Versionen sind als PDF verfügbar. Mit der Veröffentlichung des Abkommens bekommt der Erfolg der App-Stores wohl endgültig einen bitteren Beigeschmack. Doch noch haben Entwickler wenig Alternativen. Es bleibt zu hoffen, dass Android in Zukunft ein würdiger Konkurrent zu der Apple Plattform wird.
EFF ist eine in San Francisco basierte gemeinnützige Gesellschaft, welche sich für Bürgerfreiheiten im digitalen Zeitalter einsetzt.
Für weitere Analysen empfehle ich den MacBreak Weekly (MBW) Podcast auf dem twit.tv Network. Leo Laporte und Gäste diskutieren jede Woche alle Nachrichten rund um das Unternehmen aus Cupertino, CA. Dazu gibt es auch immer Tipps rund um den Mac oder das iPhone.
iPad-Verkaufsstart nun bekannt
March 5th, 2010 • Mobile, Unternehmen
Tags: Apple, iPad, Laptop, Steve Jobs
Am 03. April 2010 hat das Warten auf das iPad zumindest in den USA ein Ende. Die deutschen User müssen sich allerdings noch bis voraussichtlich Ende April gedulden bis sie den Hybrid aus Smartphone und Laptop in den Händen halten dürfen. Steve Jobs beschreibt sein neuestes Baby als magisches und zugleich revolutionäres Produkt mit dessen Hilfe spaßiger und intuitiver als jemals zuvor interagiert werden kann. Das iPad soll sich darüber hinaus als Entertainment-Allrounder etablieren. Aus diesem Grund gibt es von Beginn an zahlreiche kostenlose Apps wie den iBookstore sowie qualitativ hochwertigen Content (z.B. 2500 Spielfilme in HD-Qualität).
Eignet sich Apple’s iPad als Musikanlage für Unterwegs?
February 9th, 2010 • Allgemeines, Marketing, Medien, Mobile
Tags: Apple, Entertainment, iPad, iPhone, iPod, Mobile, Music
H
och gelobt wurde das iPad bei seiner Einführung am 27. Januar vor allem bezüglich der Wiedergabe visueller Medien, wie Filmen oder E-Books sowie seiner hervorragenden Usability beim Surfen. Wir haben uns gefragt wie das iPad wohl hinsichtlich seiner Qualität in der Wiedergabe von Musik abschneidet. Oder anders gefragt: Hat das iPad das Zeug zum digitalen Allstar im Bereich Entertainment zu werden? Laut Apple kann mit einer Akku-Ladung sechs Tage lang am Stück Musik gehört werden, sofern der Bildschirm möglichst nicht genutzt wird. Soviel zur vielversprechenden Quantität der Leistung des Wundergeräts. Qualitativ reichen die iPad-Speaker leider nicht aus, um das volle klangliche Erlebnis wiederzugeben. Aufgrund der Tatsache, dass ein iPad mit einem OS Betriebssystem ausgestattet ist, welches lediglich eine eingeschränkte iTunes Version unterstützt, kann also erstmal kein wirklicher Vorteil gegenüber einem herkömmlichen tragbaren Musikplayer ausgemacht werden. User, die sich mit den Sound-Eigenschaften und der Usability des iPhone’s oder des iPod’s bislang zufrieden geben konnten, werden auch beim neuen iPad klanglich nichts vermissen. Wem die abgespeckte iTunes-Version zuwenig ist, der sollte seine Musik-Bibliothek lieber noch eine Weile auf seinem MacBook pflegen.
Das lange Warten hat endlich ein Ende: Willkommen iPad!
January 27th, 2010 • 2 comments Unternehmen
Tags: Apple, apple tablet, iPad, Steve Jobs, Tablet PC
Wer es bis jetzt noch nicht erfahren hat, das lange Warten hat heute ein Ende gefunden. Vorbei ist die Zeit der Spekulationen und Tatsachen können berichtet werden: Apple hat sein lang erwartetes iPad der Öffentlichkeit vorgestellt.
Hier kurz die Fakten:
- 13.4 mm schlank
- 680 gramm leicht
- großes multitouch Display (24,64 cm diagonale) mit einer absoluten Auflösung von 1024 x 768 Pixel
- erhältlich in 3 x 2 Versionen 16GB, 32GB, oder 64GB flash drive und als Wi-Fi (Wlan) oder Wi-Fi (Wlan) + 3G
- und das ganze zum unglaublichen Einstiegspreis von $ 499 (16GB + Wi-Fi)!
Alles weitere sagt das Video auf Apple.com!
Viel Spass bei Faszination und Vorfreude das Ding endlich in der Hand zu halten!
Apple Event fast live.
January 26th, 2010 • Unternehmen
Tags: Apple, Event, Jobs, Keynote, live.twit.tv, Steve Jobs, twit.tv
Die letzten paar Tage gab es für die meisten Blogger und IT-Journalisten nur ein Thema. Alle schreiben und sprechen über das Apple Event morgen. Was wird Steve Jobs auf der Bühne des Yerba Buena Center for the Arts Theater in San Francisco präsentieren? So spannend wie vor diesem Event war es für Interessierte schon lange nicht mehr. An der Gerüchteküche möchte ich mich nicht beteiligen aber einen kleinen Tipp für morgen habe ich doch. Alle die am liebsten live dabei sein wollen, sollten morgen ab 18:00 auf live.twit.tv vorbeischauen. Auf dem Videostream werden alle Informationen aus San Francisco gesammelt. Natürlich gibt es direkt nach dem Event Interviews mit verschiedenen Journalisten, welche Tickets für die Präsentation haben. Es heißt also einfach zurücklehnen und genießen.
“The Woz” im Interview
January 18th, 2010 • Podcast
Tags: Apple, Dialog, Entrepreneurship, Entwickler, Erfolgsgeschichte, Gründung, Jobs, PC, Personal Computer, Silicon Valley, Stanford, Steve, Woz, Wozniak, Youtube
Viele kennen Ihn … oder sollten dies auf jeden Fall tun, denn wir verdanken ihm einiges: Steve Wozniak. Gemeinsam mit Steve Jobs und Ronald Wayne gründete er 1976 das Vorzeigeunternehmen Apple im Silicon Valley. Das Gründungskapital wurde unter anderem durch den Verkauf seines HP Taschenrechners aufgetrieben. Er ist der Entwickler der ersten Personal Computer, dem Apple 1 und dem deutlich erfolgreicheren Apple 2.
Wir möchten Euch diesen sehr unterhaltsamen und informativen Dialog zwischen „Woz“ und der Audienz des Student Entrepreneur Club der Stanford Graduate School of Business ans Herz legen. Er offenbart interessante Einblicke in seine persönlichen Erfahrungen als damals völlig unerfahrener Entrepreneur, die inspirierende Gründungsgeschichte von Apple in einem aufstrebenden Marktumfeld und was erfolgreiche Entrepreneure seines Erachtens beherzigen sollten/müssen. All das wird untermalt durch etliche erfrischende und lehrreiche Anekdoten und Diskussionsstränge über Themen von OpenSource bis Microsoft. Wie viele andere Beiträge des Standford Youtube Channels: nice-to-hear !
Einkaufsführer für Macs
January 18th, 2010 • Marketing, Medien, Unternehmen
Tags: Apple, Apple Einkaufsführer, Apple-Keynote, iPhone, iSlate, Mac, Mac buyers guide, Mac Rumors
Für den geneigten Mac-User unter uns gibt es eine sehr interessante Anlaufstelle, wenn eine künftige Neuanschaffung ins Hause steht: auf Macrumors gibt es einen sogenannten “Mac Buyer´s Guide“.
Macrumors errechnet dabei Durchschnittswerte von den Zeitspannen der letzten Aktualisierungen eines Apple-Produktes. Anhand dessen wird dann eine Kaufempfehlung (oder keine) abgegeben. Ein sehr interessantes Feature, zumal wir uns kurz vor einer neuen Apple-Keynote (voraussichtlich 27. Januar) befinden. Bei dieser sollen angeblich Produkte wie das “iSlate” oder eine neue Version des iPhones vorgestellt werden. Desweiteren berichtet die Seite auch von allerhand anderen Themen rund um Apple.




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