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		<title>Startup Weekend, Startup Meetup Hamburg und Europe Startup Battle</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 17:47:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem letzten Blogbeitrag, den ich hier veröffentlicht habe, ist einige Zeit vergangen und viel passiert. Das Startup Weekend Hamburg war eine erfolgreiche Veranstaltung und hat insgesamt 100 Startup-Enthusiasten und Unternehmer in Hamburg an einem Wochenende zusammen gebracht. Dabei entstanden viele spannende Projekte wie z.B. Cupcakes-Lingerie, die als Gewinner der Veranstaltung hervorgingen. Einen eigenen Erfahrungsbericht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/euswb.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1558" title="Europe Startup Weekend Battle " src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/euswb.gif" alt="Europe Startup Weekend Battle" width="540" height="130" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/euswb.gif"></a>Nach dem letzten <a title="Startup Weekend kommt nach Hamburg: 27. – 29.05.2011" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/startup-weekend-kommt-nach-hamburg-27-29052011/">Blogbeitrag, </a>den ich hier veröffentlicht habe, ist einige Zeit vergangen und viel passiert. Das <a title="Startup Weekend Hamburg" href="http://hamburg.startupweekend.org/">Startup Weekend Hamburg</a> war eine erfolgreiche Veranstaltung und hat insgesamt 100 Startup-Enthusiasten und Unternehmer in Hamburg an einem Wochenende zusammen gebracht. Dabei entstanden viele spannende Projekte wie z.B. <a title="Cupcakes Lingerie" href="http://cupcakes-lingerie.de/" target="_blank">Cupcakes-Lingerie</a>, die als Gewinner der Veranstaltung hervorgingen. Einen eigenen Erfahrungsbericht möchte ich an dieser Stelle nicht zum besten geben, sondern lieber auf die vielen tollen Berichte von Teilnehmern, Beobachtern, Mentoren und Jury Mitgliedern verweisen.  Von meiner Seite nur so viel:  Für mich war es ein einzigartiges Wochenende, an dem ich viele nette sowie interessante Menschen kennenlernen konnte und extrem viel Spaß hatte! Bilder vom Startup Weekend Hamburg findet Ihr auf der Facebook Seite  <a href="http://facebook.com/swHamburg" target="_blank">http://facebook.com/swHamburg</a> und unter folgenden Links die Erfahrungsberichte:</p>
<ul>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://www.kassenzone.de/2011/05/30/startupweekend-hamburg-2011-eindruecke/" target="_blank">http://www.kassenzone.de/2011/05/30/startupweekend-hamburg-2011-eindruecke/</a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://www.hackers-with-attitude.com/2011/05/what-are-you-doing-in-your-spare-time.html" target="_blank">http://www.hackers-with-attitude.com/2011/05/what-are-you-doing-in-your-spare-time.html</a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://www.andresasongko.com/blog/entrepreneurship/the-startup-weekend-hamburg-2011/" target="_blank">http://www.andresasongko.com/blog/entrepreneurship/the-startup-weekend-hamburg-2011/</a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://www.digitalmediawomen.de/2011/05/30/rockstars-and-boobs-beim-start-up-weekend-hamburg-swhh11/" target="_blank">http://www.digitalmediawomen.de/2011/05/30/rockstars-and-boobs-beim-start-up-weekend-hamburg-swhh11/</a></li>
<li style="text-align: justify;"><a href="http://fluidnetwork.de/2011/06/05/swhh11/" target="_blank">http://fluidnetwork.de/2011/06/05/swhh11/</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Im Anschluss des Startup Weekends wurden wir von vielen Seiten nach einem regelmäßigen Treffen für Startup-Interessierte in Hamburg gefragt und haben kurzerhand entschlossen ein Hamburger Startup Meetup ins Leben zu rufen. Gestern fand das erste Meetup mit einigen der Startup Weekend Teilnehmern im Betahaus Hamburg statt. Bisher haben wir mögliche Formate für zukünftige Treffen besprochen und arbeiten derzeit an einem festen Konzept für die Veranstaltung. Wer Lust hat beim nächsten Treffen dabei zu sein, kann sich in die folgende Mailing Liste eintragen, über die wir Informationen zu den Veranstaltungen veröffentlichen werden &#8211; Hier gehts zur Mailing Liste <a rel="nofollow" href="http://eepurl.com/d8x2b" target="_blank">http://eepurl.com/d8x2b</a>. Der nächste Termin steht bereits fest: Am 17. August 2011 treffen wir uns wieder im <a title="Betahaus Hamburg" href="http://hamburg.betahaus.de/" target="_blank">Betahaus Hamburg</a> und zwei Startups werden ihre Fortschritte, die sie seit dem Startup Weekend gemacht haben, präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Des Weiteren möchte ich noch auf das Europe Startup Weekend Battle aufmerksam machen. Diese Veranstaltung ist ein Wettbewerb, der sich an alle Startups richtet, die aus einem europäischen Startup Weekend hervorgegangen sind. Die Startups können sich auf <a title="Europe Startup Weekend Battle" href="http://www.facebook.com/SWEurobattle?sk=app_138393349549170" target="_blank">der Facebook Seite</a> für einen Voting Wettbewerb anmelden. Nach der Anmeldung muss jedes Startup dafür sorgen, so viele Votes wie möglich für sich zu generieren. Die 10 Startups mit den meisten Votes werden am 12. September nach London zu einer finalen Pitch Veranstaltung eingeladen. Bei diesem Event haben sie dann die Möglichkeit ihr <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>vor Investoren vorzustellen. Neben der Chance viele aktive europäische Investoren kennen zu lernen, wird es außerdem tolle Preise zu gewinnen geben. Es lohnt sich also in jedem Fall mitzumachen! Weitere Informationen zu diesem Event findet ihr auf der <a title="Europe Startup Weekend Battle Facebook" href="http://www.facebook.com/SWEurobattle?sk=app_138393349549170" target="_blank">Europe Startup Weekend Battle Facebook-Seite!</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

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		<title>Startup Weekend kommt nach Hamburg: 27. – 29.05.2011</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 09:28:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich komme ich dazu auch über diesen Weg das Startup Weekend Hamburg 2011 anzukündigen! Da wir nach unseren ersten Erfahrungen, die wir letztes Jahr während des Startup Weekends Kopenhagen machen konnten, so begeistert waren, haben wir uns dazu entschieden das Event auch nach Hamburg zu holen. Dieses Jahr ist es nun endlich so weit: Seit [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/SW_Hamburg1.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1531" title="SW_Hamburg1" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/SW_Hamburg1.gif" alt="Startup Weekend Hamburg" width="540" height="130" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Endlich komme ich dazu auch über diesen Weg das<a title="Startup Weekend Hamburg 2011" href="http://hamburg.startupweekend.org" target="_blank"> Startup Weekend Hamburg 2011</a> anzukündigen! Da wir nach unseren <a title="Copenhagen Startup Weekend" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/copenhagen-startup-weekend/">ersten Erfahrungen</a>, die wir letztes Jahr während des Startup Weekends Kopenhagen machen konnten, so begeistert waren, haben wir uns dazu entschieden das Event auch nach Hamburg zu holen. Dieses Jahr ist es nun endlich so weit: Seit ca. 4 Wochen sind wir dabei mit einer super Gruppe an <a title="Startup Weekend Hamburg Organizer" href="http://hamburg.startupweekend.org/organizers/" target="_blank">Organisatoren</a>, der <a title="Startup Weekend" href="http://startupweekend.org/" target="_blank">Non-Profit Organisation Startup Weekend </a>und Alex Farcet von <a title="Startup Bootcamp" href="http://startupbootcamp.dk/" target="_blank">Startup Bootcamp</a> das Startup Weekend Hamburg 2011 zu organisieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer das Konzept eines Startup Weekends noch nicht kennt, hier kurz, um was es geht: Startup Weekends sind 54-stündige Non-Profit Events die überall auf der Welt Leute an einem Wochenende zusammenbringen, um Ideen in die Realität umzusetzen. Unter dem Motto: &#8221;Build Community. Start Companies. No Talk. All Action.&#8221; stellen die Teilnehmer Freitag abends Geschäftsideen vor, stimmen über die besten ab und arbeiten das ganze Wochenende in Teams an der Umsetzung dieser Ideen. Sonntag abends werden die Ergebnisse vor einer hochkarätigen Jury präsentiert und ein Gewinner Team gekürt. Es lohnt sich in jedem Fall mitzumachen. Egal ob ihr eine Idee schon lange im Kopf habt, die Ihr mal einem Realitäts-Check aussetzen wollt oder ob ihr einen Mitgründer für eure Gründungsidee sucht, Startup Weekend ist der Platz, an dem man Leute findet, die etwas bewegen wollen und die offen sind die verrücktesten Geschäftsideen an einem Wochenende umzusetzen!</p>
<p style="text-align: justify;">Aus diesen Ideen können durchaus auch erfolgreiche <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>entstehen. Ein Beispiel hierfür ist <a title="Memolane" href="http://memolane.com/" target="_blank">Memolane</a>. 5 Monate nachdem Eric Lagier die Idee zur Social Media Zeitreise in Kopenhagen vorstellte, konnte sich <a title="Memolane Techcrunch" href="http://techcrunch.com/2010/09/13/memolane-raises-2-million-to-become-your-digital-memory/" target="_blank">Memolane $ 2 Mio. USD von zwei Venture Capital Unternehmen</a> sichern.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Moment sind wir gerade Mitten im Prozess eine finale Location zu sichern und werden diese so bald wie möglich auf der <a title="Startup Weekend Hamburg" href="http://hamburg.startupweekend.org" target="_blank">Event Homepage</a> veröffentlichen. <a title="Startup Weekend Hamburg Tickets" href="http://hamburg.startupweekend.org/tickets/" target="_blank">Tickets</a> gibt es bereits seit einigen Tagen und die ersten Leute haben sich bereits ihr Ticket gesichert. Alle Tickets beinhalten sowohl Essen als auch Getränke für das ganze Wochenende. Ihr braucht euch also keine Gedanken um Verpflegung zu machen, sondern könnt euch voll auf die Umsetzung eurer Ideen konzentrieren. Noch gibt es für schnell Entschlossene ein paar Early-Bird Tickets zum vergünstigten Preis – beeilt euch, bevor sie vergriffen sind!</p>
<p style="text-align: justify;">Falls ihr irgendwelche Fragen habt, beantworten wir sie euch gerne hier in den Kommentaren, auf Twitter <a title="Startup Weekend Hamburg Twitter" href="http://twitter.com/swhamburg" target="_blank">@swHamburg</a>, auf <a title="Startup Weekend Hamburg Facebook" href="http://de-de.facebook.com/swHamburg" target="_blank">facebook</a> oder auf <a title="Startup Weekend Hamburg Xing" href="https://www.xing.com/net/pri4465fex/hh-startupweekend/" target="_blank">xing</a>! Ausserdem findet Ihr auf der <a title="Startup Weekend FAQ" href="http://hamburg.startupweekend.org/2011/04/05/faq-frequently-asked-questions/" target="_blank">Event Homepage eine FAQ</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch mal die wichtigsten Infos auf einen Blick:</p>
<p><strong>Zeit:</strong> Freitag 27.05. abends bis Sonntag 29.05. abends</p>
<p><strong>Ort:</strong> tbd (Hamburg)</p>
<p><strong>Tickets:</strong> <a href="http://hamburg.startupweekend.org/tickets/">http://hamburg.startupweekend.org/tickets/</a></p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<p style="text-align: justify;">Folgendes Video entstand beim Startup Weekend in Philadelphia:</p>
<p><iframe title="YouTube video player" width="540" height="329" src="http://www.youtube.com/embed/98YY5z6vg3Q" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
&nbsp;</p>

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		<title>Seedlounge &#8211; live Crowdfunding auf der CeBIT</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 14:40:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag waren wir auf der CeBIT, um uns die Seedlounge anzuschauen. Die vier Finalisten, die sich im Verlauf der Woche vor dem Publikum in der Webciety mit ihrem Gründungsvorhaben durchsetzten konnten waren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a title="Seedlounge Cebit secondflush" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/seedlounge-live-crowdfunding-auf-der-cebit/"><img class="alignnone size-full wp-image-1467" title="seedlounge" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/seedlounge.gif" alt="Seedlounge" width="540" height="201" /></a>Am vergangenen Samstag waren wir auf der <a title="CeBIT" href="http://www.cebit.de/" target="_blank">CeBIT</a> (die uns dieses Jahr leider Presseausweise verweigert hat), um uns die <a title="Seedlounge" href="http://seedlounge.de/" target="_blank">Seedlounge</a> anzuschauen. Die vier Finalisten, die sich im Verlauf der Woche vor dem Publikum in der <a title="Webciety" href="http://webciety.de" target="_blank">Webciety</a> mit ihrem Gründungsvorhaben durchsetzten konnten waren:</p>
<ul>
<li><a title="Abilife.de" href="http://abilife.de/">Abilife</a></li>
<li><a title="Frents" href="http://www.frents.com">Frents</a></li>
<li><a title="Bilbone.com" href="http://www.bilbone.com/">Bilbone</a></li>
<li><a title="Linoq" href="http://www.linoq.com/">Linoq</a></li>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Wer das Konzept der Seedlounge noch nicht kennt: Die Seedlounge ist ein Live Crowdfunding Event. Online Crowdfunding Projekte wie bspw. <a title="Kickstarter" href="http://www.kickstarter.com/" target="_blank">kickstarter.com</a> haben in jüngster Vergangenheit gezeigt, dass eine Idee nicht immer gleich zahlungskräftige Investoren benötigt, sondern durchaus auch über viele kleine Geldgeber finanziert werden kann. <a title="Diaspora" href="https://joindiaspora.com/" target="_blank">Diaspora</a>, eines der berühmtesten Beispiele, konnte sich über die Internetplattform kickstarter.com insgesamt <a title="Diaspora kickstarter.com" href="http://www.kickstarter.com/projects/196017994/diaspora-the-personally-controlled-do-it-all-distr" target="_blank">200.000 US$ Kapital von knapp 6.500 verschiedenen Spendern</a> für die Idee eines offenen Facebooks beschaffen. Auf Kickstarter fließt  das Geld in Form von Spenden in die Projekte und Geldgeber erhalten keine Unternehmensanteile als Gegenleistung.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Seedlounge läuft das ein wenig anders, hier erhalten Crowd-Investoren auch Anteile an den Startups, in die sie investieren. Die Seedlounge überträgt das Konzept des Corwdfunding in eine Live Veranstaltung, und ermöglicht schon ab einem Investment von 200 €, sich an einem Startup zu beteiligen. Nachdem sich ein Startup erfolgreich für die Seedlounge beworben hat, bietet sich die Chance während des Events mit einem Pitch das Publikum zu einem Investment zu motivieren. Investoren können einfach via SMS, ähnlich einer Abstimmung, in die Startups investieren. So investierte das Publikum bei der Seedlounge in München insgesamt 11.000 € in drei Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während der Seedlounge auf der CeBIT konnten sich die Gründer des Startups <a title="Abilife" href="http://abilife.de/" target="_blank">Abilife.de</a> mit Ihrer Idee als Sieger der Veranstaltung durchsetzten und sich 850 € für Ihr Gründungsvorhaben sichern. Abilife.de bietet eine Plattform die Abiturienten in Allem unterstützt, was mit dem Abitur zu tun hat, wie bspw. die Erstellung einer Abi-Zeitung, das Drucken von Abi-Shirts, das Planen des Abi-Scherzes und der Abi-Party.</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Frents" href="http://www.frents.com" target="_blank">Frents</a>, ein Startup<a title="frents.com – das “Internet of Things”" href="http://secondflush.de/startups/frents-com-das-internet-of-things/"> über das wir bereits berichteten</a>, konnte sich 600 € sichern. Frents erlaubt Nutzern Dinge, wie bspw. Bücher, DVDs oder Werkzeug unter Freunden, Nachbarn oder Fremden zu teilen. Nutzer können Dinge, die Sie bereit sind zu verleihen oder zu vermieten in ein virtuelles Verleih-Regal stellen, in dem dann andere Nutzer sehen was es in der Nähe zu leihen oder zu mieten gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bilbone und Linoq gingen leider während der Veranstaltung leer aus.  <a title="Bilbone" href="http://bilbone.com/" target="_blank">Bilbone</a> beschreibt sich selbst als &#8220;App-Store für reale Freizeit Aktivitäten&#8221; und bietet Nutzern eine Plattform für das Suchen und Finden von abenteuerlichen Erlebnissen. <a title="Linoq" href="http://www.linoq.com" target="_blank">Linoq</a> ist eine eCommerce Plattform, die Shopping Empfehlungen unter Freunden monetarisiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept der Seedlounge ist in jedem Fall interessant. Ein wenig enttäuschend war für uns der Endbetrag, der letztendlich in die Startups investiert wurde. Allerdings lag dies wahrscheinlich größtenteils an einem Publikum, dass nicht für ein Investment sondern zur Unterhaltung die Seedlounge auf der CeBIT verfolgte. Normalerweise verlangt die Seedlounge einen Eintrittspreis, um als Crowd-Investor bei dem Event teilnehmen zu können. Dies ist sicherlich nötig, um die Ernsthaftigkeit der Investoren sicherzustellen. Nichtsdestotrotz, war es ein spannendes Event und hat die Gründern hoffentlich bei Ihren Vorhaben ein Stück weitergebracht. Die nächste Seedlounge findet in Hamburg am 10.03.2011 statt. Karten hierfür gibt es bereits ab 25 € bspw. über <a title="Seedlounge Xing" href="https://www.xing.com/events/seedlounge-hamburg-2011-premium-crowdfunding-startups-670311" target="_blank">Xing</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

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		<title>V-Check Award – Pitchen für 7.500 €, Büro, Beratung und mehr</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 19:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch bis zum 11.03. um 16 Uhr können sich angehende Unternehmer mit ihrem Internet Gründungsvorhaben für den V-Check Award im Rahmen des Startup Camp Berlin 2011 bewerben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a title="Secondflush V-check Award" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/vcheck-award-pitchen-fr-7500-bro-beratung-und-mehr/"><img class="alignnone size-full wp-image-1443" title="v_check_award" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/v_check_award.gif" alt="V-Check Award" width="540" height="243" /></a>Noch bis zum 11.03. um 16 Uhr können sich angehende Unternehmer mit ihrem Internet Gründungsvorhaben für den <a title="V-Check Award" href="http://entrepreneursclub.de/v-check/" target="_blank">V-Check Award</a> im Rahmen des Startup Camp Berlin 2011 bewerben. Dem glücklichen Gewinner winkt ein Preisgeld von 7.500 € in bar, ein Büro für drei Monate in Berlin sowie umfangreiche Trainings- und Service-Angebote (bspw. Anwälte, Steuerberater, etc.). Alle Startups, die mitmachen, erhalten außerdem ausführliches Feedback von Mentoren und Investoren. Wie Ihr seht, es lohnt sich in jedem Fall mitzumachen!</p>
<p style="text-align: justify;">Es werden Gründer oder Teams gesucht, die bereit sind ihre Internet Startup Idee Vollzeit und ab sofort umzusetzen. Die Gründer verpflichten sich im Falle eines Gewinns für mindestens drei Monate nach Berlin zu ziehen und an Ihrer Idee zu arbeiten. Eine weitere Teilnahmebedingung ist, dass die Gründer noch kein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> im Vorfeld erhalten haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Bewerbungsprozess läuft wie folgt ab: Nachdem sich Gründer mit ihrer Idee in Form eines kurzen schriftlichen Pitches beworben haben, erhalten Sie ein Profil. Dieses wird dann auf dem Blog des <a title="Entrepreneurs Club Berlin e.V." href="http://entrepreneursclub.de/" target="_blank">Entrepreneurs Club Berlin e.V.</a> veröffentlicht und die Bewerber müssen dann dafür sorgen, ihre Freunde und Unterstützer zu motivieren und möglichst viele „likes“ für Ihre Idee auf Facebook zu erzeugen. Wenn die Idee unter die 20 Startups mit den meisten „likes“ kommt, werden die Gründer in einem Videointerview zu ihrer Idee befragt. Von diesen 20 Startups wird die Hälfte zum finalen Pitch in Berlin eingeladen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Chancen, unter die besten 20 Startups zu kommen, sind sehr groß, bisher konnte ich 17 Startup Profile auf dem <a title="Entrepreneursclub" href="http://entrepreneursclub.de/" target="_blank">Blog des Entrepreneurs Club</a> zählen!</p>
<p style="text-align: justify;">Der V-Check Award findet dieses Jahr zum ersten Mal statt und wird vom Entrepreneurs Club Berlin e.V. organisiert. Der Hauptwert dieser Veranstaltung ist definitiv nicht nur die Chance auf den Hauptpreis, sondern insbesondere die Idee vor der Öffentlichkeit und einem Investorpanel bestehend aus <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>wie <a title="Early Bird Venture Capital" href="http://www.earlybird.com/" target="_blank">Early Bird</a>, <a title="Wellington Partners" href="http://www.wellington-partners.com" target="_blank">Wellington Partners</a>, <a title="Target Partners" href="http://www.targetpartners.de/" target="_blank">Target Partners</a>, <a title="Neuhaus Partners" href="http://www.neuhaus-partners.de/" target="_blank">Neuhaus Partners</a>, <a title="Creathor Ventures" href="http://www.creathor.de/" target="_blank">Creathor Ventures</a> und der <a title="IBB Beteiligungsgesellschaft" href="http://www.ibb-bet.de/" target="_blank">IBB Beteiligungsgesellschaft</a> vorzustellen. Außerdem unterstützt <a title="Startupbootcamp" href="http://startupbootcamp.dk/" target="_blank">Startupbootcamp</a> aus Dänemark und <a title="Profund" href="http://www.fu-berlin.de/en/wirtschaft/gruendung/profund/index.html" target="_blank">profund</a> aus Berlin den V-Check Award.</p>
<p style="text-align: justify;">Wir würden uns sehr freuen, wenn Teilnehmer des V-Check Awards und Besucher des Startup Camps Berlin ihre Erfahrungen hier mit uns teilen, da wir selber leider nicht an den Veranstaltungen teilnehmen können.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>

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		<title>Wie wird mein Pitch erfolgreich?</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 15:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Geschäftsidee anderen Menschen verständlich zu erklären ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn es sich um eine innovative Idee handelt, ist es geradezu eine Herausforderung mit wenigen Sätzen sein Gegenüber vom Erfolgspotenzial der Idee zu überzeugen. Zahlreiche Experten versuchen mit mehr oder weniger strukturierten Modellen aufstrebenden Unternehmern zu helfen, den sogenannten Pitch bzw. die [...]]]></description>
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<p style="text-align: justify;">Eine Geschäftsidee anderen Menschen verständlich zu erklären ist nicht immer einfach. Vor allem, wenn es sich um eine innovative Idee handelt, ist es geradezu eine Herausforderung mit wenigen Sätzen sein Gegenüber vom Erfolgspotenzial der Idee zu überzeugen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zahlreiche Experten versuchen mit mehr oder weniger strukturierten Modellen aufstrebenden Unternehmern zu helfen, den sogenannten Pitch bzw. die Präsentation der Geschäftsidee zu perfektionieren. Um einen Überblick zu verschaffen, soll dieser Artikel verschiedene Meinungen zu einem guten Pitch vorstellen und zeigen, auf was es bei der Präsentation einer Idee ankommt.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfangen möchte ich mit einer Vorlage für einen sog. <a title="Gründerszene Lexikon Elevator Pitch" href="http://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/elevator-pitch" target="_blank">Elevator Pitch</a>, die mein Professor für Entrepreneurship an der University of Queensland uns Studenten zur Verfügung stellte, um eine Geschäftsidee zu präsentieren:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">(Customer A) has (Needs/Pain B) that (my Company C) can solve with (Product/Service D) that is better than (Existing Products/Service E) in terms of (Price/Performance F). Our team compromising (Members G) have (Relevant Skills/IP H) that are difficult for (Potential/Actual Competitors I) to overcome. We are seeking (Investment J) that will enable us to capture (Market Segment K) and achieve (Revenue L) and (Profitability M) by (Year N).</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Wie man schnell erkennen kann, zielt diese Elevator Pitch Vorlage insbesondere auf eine Präsentation vor Investoren ab. Es wird versucht in möglichst kurzer Zeit alle Fragen eines potenziellen Investors zu beantworten. Seine Geschäftsidee in solch eine Vorlage zu pressen hat meiner Meinung nach sowohl Vor- als auch Nachteile. Der Vorteil bezieht sich auf den Fokus, der die wesentlichen Informationen der Geschäftsidee abhandelt und so dazu zwingt diese in eine Präsentation einzuarbeiten. Der Nachteil einer solchen Vorlage ist, dass man versucht die Präsentation so anzupassen, dass Sie in die vorgegebene Satzstellung passt. Darunter leidet jedoch die Kreativität eine Idee auf individuelle Art zu präsentieren. Meiner Auffassung nach sollte man sich auf die Vorteile dieser Vorlage konzentrieren und sie als eine Art Checkliste nutzen, um  alle Informationen in einer Präsentation für potenzielle Investoren unterzubringen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine zweite Vorlage stammt aus <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0324590911?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0324590911" target="blank">einem Lehrbuch für Entrepreneurship</a> von Donald F. Kuratko und Richard M. Hodgetts. Diese ist nicht fertig ausformuliert sondern bezieht sich vielmehr auf Punkte, die in einem Pitch berücksichtigt werden sollten. Kuratko und Hodgetts nennen folgende Schwerpunkte (in Ihrem Buch gehen sie noch gesondert auf jeden der Punkte ein):</p>
<ul>
<blockquote>
<li>Focus on pain and solution</li>
<li>Reachable market</li>
<li>Business model</li>
<li>Management team</li>
<li>Explain metrics (highlight metrics that were used to calculate the market size, etc)</li>
<li>Enthusiasms – motivate audience</li>
<li>Why you and why now ??</li>
</blockquote>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Diese Stichpunkte umfassen eine ausführliche Präsentation der Geschäftsidee und weniger einen Elevator Pitch. Im Gegensatz zur vorherigen Vorlage wird hier auch auf das Geschäftsmodell hingewiesen, welches erklärt wie man mit einer Idee Geld verdienen möchte. Außerdem wird einer der wichtigsten Punkte genannt: das Publikum zu motivieren und Enthusiasmus zu zeigen. Ich denke, dass bei Menschen, die von einer Idee voll und ganz überzeugt sind, der Enthusiasmus quasi automatisch auch in einer Präsentation glaubhaft vermittelt wird. Allerdings geht durch formale Anforderungen und auf dem langen Weg zum perfekten Pitch oft der natürliche Enthusiasmus verloren. Dieser wird dann durch eine künstlich aufgesetzte Motivation mit einer Art Werbestimme ersetzt, die eine Präsentation als unglaubwürdig erscheinen lässt.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Punkt bzgl. der Publikumsmotivation ist es, sich genau zu überlegen vor welchem Publikum man eine Geschäftsidee präsentiert. So sollte man unterscheiden, ob eine Idee einem potenziellen Investor oder einem strategischen Partner vorgestellt wird. Ein Mitgründer muss anders überzeugt werden als ein potenzieller Kunde, da der Mehrwert bzw. der Kosten/Nutzen Vergleich für jede Zielgruppe verschieden sein kann. Guy Kawasaki adressiert in <a title="The art of the start" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/buch-review-art-start/" target="_self">seinem Buch „The Art of The Start“</a> genau diese Herausforderung. Er bietet Präsentationsvorlagen für verschiedene Zielgruppen einer Geschäftsidee. Der Investoren Pitch sollte seiner Meinung nach aus 10 Folien bestehen, welche die folgenden Elemente umfassen:</p>
<ol style="text-align: justify;">
<blockquote>
<li>Title</li>
<li>Problem</li>
<li>Solution</li>
<li>Business model</li>
<li>Underlying magic (technology)</li>
<li>Marketing/Sales</li>
<li>Competition</li>
<li>Management Team</li>
<li>Financial projections and key metrics</li>
<li>Current status –accomplishments – timeline – use of funds</li>
</blockquote>
</ol>
<p style="text-align: justify;">Bei dieser Liste fällt auf, dass dieser Pitch im Gegensatz zu den vorherigen Vorlagen die zugrundeliegende Technologie sowie die Marketing Strategie mit berücksichtigt. Diese Vorlage zielt darauf ab, ein komplettes Bild des Gründungsvorhabens bzw. des Unternehmens zu bekommen und stellt die wichtigsten Informationen eines Business Plans vor.</p>
<p style="text-align: justify;">Steve Blank, Professor an der Stanford University, beschreibt <a title="Steve Blank Elevator Pitch Blog post " href="http://steveblank.com/2010/04/22/turning-on-your-reality-distortion-field/" target="_blank">auf seinem Blog</a> eine etwas andere Herangehensweise. Er geht von dem Ziel aus, welches man mit einem Elevator Pitch erreichen möchte, nämlich Interesse zu wecken und sein Gegenüber sagen zu hören: „Erzähl mir mehr!“.</p>
<p style="text-align: justify;">Seine Vorstellung wie ein Elevator Pitch aufgebaut sein sollte sieht folgendermaßen aus:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">Envision how the world will be different five years after people started using your product. Tell me. Explain to me why it’s a logical conclusion. Quickly show me that it’s possible. And do this in less than 100 words.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Steve Blank fokussiert hierbei die Vision einer Geschäftsidee. Er schreibt, dass diese groß genug sein muss, um eine Marktgelegenheit zu adressieren. Diese Vorlage gefällt mir besonders gut. Sie hilft die Idee von einer anderen Perspektive aus zu präsentieren. Er geht nicht von einem Problem in der Ist-Situation aus, sondern beschreibt die Soll-Situation bzw. die Vision und wie die Idee hilft dort hinzukommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Mark Suster ist Partner bei dem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Unternehmen <a title="GRP VC" href="http://www.grpvc.com/" target="_blank">GRP Partners</a> und Host des Podcasts <a title="Podcast This week in venture capital" href="http://thisweekin.com/venture-capital/" target="_blank">ThisWeekIn Venture Capital</a>. Auf seinem Blog <a title="Mark Suster bothsidesofthetable" href="http://www.bothsidesofthetable.com/2009/06/05/the-dreaded-elevator-cocktail-party-pitch/" target="_blank">bothsidesofthetable.com</a> hat er vor einiger Zeit über seine Vorstellungen von einem Elevator Pitch geschrieben. Die folgende Liste zeigt, auf welche Punkte er bei einem Elevator Pitch Wert legt. Dabei bezieht sich der erste Absatz auf Inhalte und der zweite auf die Form, in welcher die Inhalte präsentiert werden sollten.</p>
<ul>
<blockquote>
<li>Be brief: Tell me what you do in 2-3 sentences</li>
<li>Define the problem!</li>
<li>How do you solve the problem?</li>
<li>What is your target market?</li>
<li>What progress have you made to date?</li>
<li>Why are you uniquely qualified at this idea to be successful?</li>
<li>Be prepared for the deep dive discussion if I engage</li>
</blockquote>
</ul>
<ul>
<blockquote>
<li>Show energy &amp; enthusiasm</li>
<li>Be human (no jargon, give me examples)</li>
<li>Use numbers</li>
<li>Tell me what you want from me</li>
</blockquote>
</ul>
<p style="text-align: justify;">Es lohnt sich definitiv die Kommentare von Mark zu den einzelnen Punkten <a title="bothsidesofthetable elevator pitch" href="http://www.bothsidesofthetable.com/2009/06/05/the-dreaded-elevator-cocktail-party-pitch/" target="_blank">auf seinem Blog nachzulesen</a>. Dabei gibt er Beispiele und Tipps, wie man diese in seine Präsentation einbauen kann.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine letzte Vorlage, die ich hier vorstellen möchte ist von Adeo Ressi, dem Gründer des <a title="Founder Institute secondflush.de " href="http://secondflush.de/entrepreneurship/founders-institute-ausbildung-zum-entrepreneur/" target="_self">Founder Institutes</a>. Dieser Micro Pitch (via <a title="Techcrunch Micro Pitch" href="http://techcrunch.com/2010/11/03/madlibs-pitch-adeo-ressi-founder-institute/" target="_blank">Techcrunch</a>) zielt darauf ab, die Geschäftsidee bzw. sein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>in einem Satz zu erklären.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;">My company, __<strong>(insert name of company)</strong>__, is developing __<strong>(a defined offering)</strong>__ to help __<strong>(a defined audience)</strong>__ __<strong>(solve a problem)</strong>__ with __<strong>(secret sauce)</strong>__.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In einem Satz können offensichtlich nicht so viele Informationen verpackt werden wie in einer kompletten Präsentation. Allerdings kann diese Vorlage insbesondere bei Wettbewerben oder Veranstaltung mit zeitlichem Limit behilflich sein. Mit solch einer Vorlage erscheint es machbar eine Idee in unter 30 Sekunden zu präsentieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Insgesamt betrachtet kann man sagen, dass sich diese Vorlagen natürlich nicht alle für die gleiche Situation bzw. Zielgruppe eignen. Während eine Vorlage, wie die von Guy Kawasaki, eher für den 20 &#8211; minütigen Power Point Investoren Pitch vor Managern eines <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Fonds in einem Büro geeignet ist, eignen sich die Tipps von Steve Blank oder Mark Suster eher für eine ungezwungene, zufällige Gelegenheit eine Idee ohne Hilfsmittel zu präsentieren. Die vorformulierten Sätze sind dagegen vermutlich besser für einen Elevator Pitch geeignet, der zeitlich auf 60 Sekunden begrenzt ist (wie bspw. bei einem Wettbewerb).</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings denke ich, dass die perfekte Vorlage für einen Pitch nicht existiert. Viele Ideen können zwar nach einem ähnlichen Schema strukturiert dargestellt werden (bspw. Problem –&gt; Lösung), allerdings passt nicht jede Geschäftsidee in solch eine Vorlage. Viele sehr erfolgreiche <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>lösen nicht unbedingt Probleme, sondern erschaffen vielmehr die Nachfrage für ihr Produkt. Dies trifft insbesondere auf <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>aus dem Social Media Bereich zu. Es ist bspw. schwer zu sagen, welches Problem Facebook oder Foursquare löst. Hier könnte man sicherlich Probleme erfinden, allerdings ist hierbei ein Ansatz wie der von Steve Blank besser geeignet, die Vision zu präsentieren, wie ein Produkt unser alltägliches Leben in Zukunft verändern könnte.</p>
<p style="text-align: justify;">Letztendlich ist es meiner Meinung nach nur von Vorteil sich mit all diesen und noch mehr Vorlagen und Vorschlägen auseinanderzusetzen, um den individuell perfekten Pitch für seine Idee zu erarbeiten. Welche Elemente der Pitch dann enthält sollte situationsabhängig entschieden werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer sich gerne ein paar Pitches anhören möchte, dem kann ich den <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> <a title="This Week In Startups" href="http://thisweekin.com/startups/" target="_blank">ThisWeekIn Startups</a> empfehlen. Im <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> von Jason Calacanis bekommen Unternehmer die Möglichkeit ihre Geschäftsidee im 60-sekündigen sog. „Shark-Tank“ vorzustellen. Diese werden dann sowohl von anderen Zuhörern als auch von Jason und seinen Gästen bewertet. Hierbei bekommt man hilfreiche Tipps, Inspiration für den eigenen Pitch und die Möglichkeit seine eigene Geschäftsidee vorzustellen.</p>

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		<title>Kevin Rose &#8211; Foundation</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 16:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern ist Kevin Rose, Gründer von digg und Business Angel aus San Francisco, mit seinem neuen Podcast Foundation gestartet. In der Show führt der erfahrende Entrepreneur Interviews mit bekannten Persönlichkeiten aus der Gründerszene. Lange war unklar klar was Rose mit diesem Projekt vor hat. Schon länger hatte er einen neuen Podcast angekündigt. Damals war das Projekt noch unter dem Namen ffoward bekannt. Bereits seit 2004 ist Kevin Rose co-Host einer der bekanntesten Videopodcasts überhaupt. Gemeinsam mit Alex Albrecht moderiert er Diggnation.]]></description>
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<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/DQy_HFHOZug?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/DQy_HFHOZug?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Gestern ist <a title="kevinrose.com" href="http://kevinrose.com/" target="_blank">Kevin Rose</a>, Gründer von <a title="digg.com" href="http://www.digg.com" target="_blank">digg</a> und <a href="http://about.me/kevinrose" target="_blank">Business Angel</a> aus San Francisco, mit seinem neuen <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> <a href="http://tinyletter.com/foundation" target="_blank">Foundation</a> gestartet. In der Show führt der erfahrende Entrepreneur Interviews mit bekannten Persönlichkeiten aus der Gründerszene. Lange war unklar was Rose mit diesem Projekt vor hat. Schon länger hatte er einen neuen <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> angekündigt. Damals war das Projekt noch unter dem Namen ffoward bekannt. Bereits seit 2004 ist Kevin Rose co-Host einer der bekanntesten Videopodcasts überhaupt. Gemeinsam mit Alex Albrecht moderiert er <a title="Diggnation" href="http://revision3.com/diggnation" target="_blank">Diggnation</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die erste Folge von Foundation kann wirklich überzeugen. In einem sehr interessanten Gespräch unterhält sich Kevin Rose mit Jack Dorsey. Dorsey ist der Erfinder des Konzeptes von Twitter. Die Episode ist liebevoll gedreht und editiert. So macht es auch Spass die Show in (Youtube-) HD zu schauen.</p>
<p style="text-align: justify;">Interessant ist auch das Vertriebskonzept. Zusammen mit dem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> startet Rose einen E-Mail Newsletter, welcher für 3,99 US Dollar im Monat abonniert werden kann. In diesem werden neben den Folgen von Foundation auch weiterer Inhalt angeboten. Es wird die Show aber auch weiter kostenlos geben. Die Folgen werden dann aber um jeweils eine Woche versetzt erscheinen.</p>
<p style="text-align: justify;">Im letzten halben Jahr sind immer mehr Shows und Newsletter mit ähnlichen Konzepten gestartet oder haben sich dazu weiterentwickelt. Als Beispiel möchte ich <a title="NoAgenda Show und Stream" href="http://www.noagendashow.com/" target="_blank">NoAgenda</a> von Adam Curry und John C. Devorak nennen oder auch den <a title="Jasons List" href="http://calacanis.us1.list-manage.com/subscribe?u=38d0a9f3a3cc16864784086bf&amp;id=46bc7fde62" target="_blank">Newsletter von Jason Calacanis</a>. Ein sehr spannender Trend. Vor Jahren sind viele dieser Konzepte gescheitert. Es bleibt abzuwarten, wie nachhaltige diese neuen Versuche nun sind.</p>

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		<title>Lünale 2010 &#8211; Preise für Macher</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag (12.11.2010) wurden im Castanea Resort Hotel bei Lüneburg zum ersten Mal die drei wichtigsten Wirtschaftspreise der Region Lüneburg in einer gemeinsamen Veranstaltung verliehen - der Lünale ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a title="Lünale Secondflush" href="http://secondflush.de/unternehmen/luenale-2010-preise-fuer-macher/" target="_self"><img class="aligncenter size-full wp-image-1374" title="Luenale 2010" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/luenale.jpg" alt="Luenale 2010" width="540" height="290" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Am letzten Freitag (12.11.2010) wurden im <a title="Castanea Resort Hotel" href="http://www.castanea-resort.de/" target="_blank">Castanea Resort Hotel</a> bei Lüneburg zum ersten Mal die drei wichtigsten Wirtschaftspreise der Region Lüneburg in einer gemeinsamen Veranstaltung verliehen. Bei der <a title="Lünale Lüneburg" href="http://luenale.de" target="_blank">Lünale</a> getauften Veranstaltung wurde neben dem Lüneburger Gründerpreis &#8220;impuls&#8221; und  dem Lüneburger Mittelstandspreis auch ein Preis für die <a title="Leuphana Gründungsidee des Jahres" href="http://gruendungsidee.net/" target="_blank">&#8220;Leuphana Gründungsidee des Jahres&#8221;</a> vergeben. Durch den Abend führte Regine Schramm vom NDR Studio Lüneburg. Nicht nur die Unternehmer aus der Region waren preiswürdig. Auch die wirklich <a title="Lünale Musik " href="http://www.luenale.de/index.php/musikprogramm.html" target="_blank">sehr gute Livemusik von (Nachwuchs-)Musikern aus der Region</a> hätte durchaus eine Auszeichnung verdient. Nach der etwa einstündigen Preisverleihung war ausreichend Zeit für Gespräche mit und unter den Unternehmern der Region. Dazu wurden im Rahmen eines Flying Buffets kleine Spezialitäten gereicht.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Der Preis für die<strong> Leuphana Gründungsidee des Jahres </strong>ging an Alexander Bachmann und seine Idee &#8220;<a title="YouCallo" href="http://www.youcallo.net/" target="_blank"><strong>YouCallo</strong></a>&#8220;.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>YouCallo ist eine Online-Kollaborations Plattform, die es Nutzern ermöglicht mit wenigen Mausklicks kleine Gruppen oder große Communities anzulegen und so mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, Daten auszutauschen und gemeinsam Ziele zu verfolgen.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a title="YouCallo" href="http://www.youcallo.net/" target="_blank">http://www.youcallo.net/</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Die Leuphana Gründungsidee des Jahres wird im Rahmen einer Kooperation der <a title="Rainer Adank Stiftung" href="http://www.enovum-lueneburg.de/592.htm" target="_blank">Rainer Adank Stiftung</a> und dem<a title="GMLG" href="http://www.gmlg.de/" target="_blank"> Lehrstuhl für Gründungsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg</a> verliehen. <a title="Alexander Bachmann Preisträger" href="http://www.luenale.de/index.php/preistraeger-gruendungsidee.html" target="_blank">Weiter Informationen zum Preisträger</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Lüneburger Gründungspreis impuls</strong> &#8211; Mit dem Gründerpreis wurde die <a title="web-netz GmbH" href="http://www.web-netz.de/" target="_blank">web-netz GmbH</a> aus Lüneburg ausgezeichnet. Der Preis wurde von den beiden Gründern Diplomingenieur Sebastian Loock und Dipl. Kaufmann Patrick Pietruck entgegengenommen. Beide sind ehemalige Studenten der Leuphana Universität Lüneburg.</p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>web-netz ist ein spezialisierter und erfahrener Dienstleister für Online-Marketing. Unser Schwerpunkt liegt auf der intensiven Beratung und Optimierung in den Bereichen Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung und Webentwicklung.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a title="WebNetz GmbH" href="http://www.web-netz.de/" target="_blank">http://www.web-netz.de/</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Preis wird gemeinsam von der Sparkasse Lüneburg und der Volksbank Lüneburger Heide eG verliehen. <a title="Preisträger impuls Preis" href="http://www.luenale.de/index.php/preistraeger-gruenderpreis.html" target="_blank">Weitere Informationen zu den Preisträgern</a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Mittelstandspreis Lüneburg </strong>- Der Mittelstandspreis Lüneburg wurde in diesem Jahr an die <a title="Clage GmbH" href="http://www.clage.de/" target="_blank">Firma Clage GmbH</a> verliehen.</p>
<blockquote style="text-align: justify;">
<p style="text-align: left;">Die Firma CLAGE hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Elektro-Warmwassergeräten spezialisiert und gehört zu den führenden deutschen Herstellern von Durchlauferhitzern. Als Pionier für besonders sparsame Klein- Durchlauferhitzer hat sich CLAGE eine marktführende Position in diesem Segment erarbeitet.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a title="Clage Unternehmensprofil" href="http://www.clage.de/unternehmen/portrait.php" target="_blank">http://www.clage.de/unternehmen/portrait.php</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Der Mittelstandspreis wird vom Wirtschaftsforum Lüneburg e.V. verliehen. <a title="Mittelstandspreis" href="http://www.luenale.de/index.php/preistraeger-mittelstandspreis.html" target="_blank">Weitere Informationen zu den Preisträgern</a></p>
<p style="text-align: justify;">Mit einer gesunden Mischung aus innovativer Produktion und erfolgreichen, wissensbasierten Geschäftskonzepten ist die Region Lüneburg auch gut für die Zukunft aufgestellt. Mit mehr Machern, wie die Ausgezeichneten es sind, muss das Handelsblatt seine Prognose für die Region Lüneburg von &#8220;ausgeglichene Chancen und Risiken&#8221; wohl nach oben korrigieren.</p>

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		<title>Memolane &#8211; Social Media Zeitreise</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 13:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Memolane.com, ein Social Media Start-up über das wir bereits berichtet haben, befindet sich nun seit circa einer Woche in der Beta-Phase. Ich hatte die Gelegenheit, während der letzten paar Tage, die Funktionen von Memolane zu testen und ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert. Memolane aggregiert Inhalte von verschiedenen Social Media Angeboten wie Twitter, Facebook, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a title="Memolane secondflush" href="http://secondflush.de/startups/memolane/" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-1350" title="memolane" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/memolane.jpg" alt="Memolane" width="540" height="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Memolane" href="http://memolane.com" target="_blank">Memolane.com</a>, ein Social Media Start-up über das <a title="Memolane Secondflush" href="http://secondflush.de/startups/memolane-digital-memory-2-mio-seedfinanzierung/" target="_self">wir bereits berichtet haben</a>, befindet sich nun seit circa einer Woche in der Beta-Phase. Ich hatte die Gelegenheit, während der letzten paar Tage, die Funktionen von Memolane zu testen und ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert.</p>
<p style="text-align: justify;">Memolane aggregiert Inhalte von verschiedenen Social Media Angeboten wie Twitter, Facebook, Flickr oder Foursquare und stellt sie in chronologischer Reihenfolge auf einer Zeitachse dar. Dabei liegt der Fokus auf der Vergangenheit anstatt, wie bei vielen andere Social Media Diensten, auf der Gegenwart der Nutzer. Da die Authentifizierung der Dienste bequem über OAuth erfolgt, müssen Nutzer dabei keine Passwörter bereitstellen, was das Hinzufügen von Diensten erheblich erleichtert. Wenn alle Dienste in die persönliche Memolane integriert wurden, kann es mit der interaktiven Zeitreise los gehen. Durch die automatische Verbindung von Bildern, Statusupdates, Musik und anderen Inhalten lässt sich die Zeit zurückdrehen und Erlebnisse in einer interaktiven Art wieder erleben.</p>
<p style="text-align: justify;">Memolane beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Inhalte einzelner Nutzer. Durch „Stories“ wird Memolane sozial, indem Freunde gemeinsam Geschichten erstellen können. War man bspw. zusammen mit Freunden im Sommerurlaub, können Bilder, Videos, Musik, Tweets, etc. zu einer gemeinsamen „Story“ beitragen, die man dann privat oder öffentlich teilen kann. Bei öffentlichen Stories braucht man keinen Memolane  Account, um durch die Story zu navigieren. Bei privaten Stories haben nur diejenigen Zugang, die zur Story beigetragen haben bzw. dazu eingeladen wurden. Memolane ermöglicht so alle Erinnerungen von gemeinsamen Urlauben, Feiern, oder sonstigen Erlebnissen gebündelt und interaktiv zu betrachten. So werden Fotos mit Lieblingsmusik verknüpft und Gedanken in Form von Tweets und Facebook Statusupdates wieder in die Erinnerung gerufen.</p>
<p style="text-align: justify;">Leider ist es zurzeit noch nicht möglich Musik wiederzugeben während man durch die Vergangenheit navigiert. Allerdings funktioniert die sinnvolle Zuordnung von Inhalten erstaunlich gut und es macht großen Spaß auf Zeitreise in die eigene Vergangenheit und der von Freunden zu gehen. Die Möglichkeit Stories zu erstellen ist definitiv das Key-Feature von Memolane und ich bin gespannt wie die Integration von Musik und anderen Diensten in Zukunft optimiert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Um sich ein besseres Bild von Memolane machen zu können, probiert es am besten einmal selber aus und navigiert durch die Entstehungsgeschichte von Memolane: <a title="Memolane Geschichte" href="http://bit.ly/crrhIX" target="_blank">http://bit.ly/crrhIX</a></p>
<p style="text-align: justify;">Um einen Zugang für Memolane zu bekommen, meldet man sich am besten mit seiner Email Adresse für einen Beta-Account auf <a title="Memolane" href="http://memolane.com" target="_blank">memolane.com</a> an.</p>
<p>Hier gibts noch ein Video zu Memolane:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=16474788&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=16474788&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/16474788">Memolane &#8211; Your time machine for the web</a> from <a href="http://vimeo.com/memolane">Memolane</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>

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		<title>Buch Review: The Art of The Start</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Oct 2010 12:01:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auch wenn das Buch „The Art of the Start“ schon im Jahr 2004 erschienen ist, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten. „The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs bzw. ein Handbuch für Unternehmens-gründung sucht, ist bei diesem Buch genau richtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591840562?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1591840562"><img class="size-full wp-image-1316 alignright" title="The Art of the Start: The Time-Tested, Battle-Hardened Guide for Anyone Starting Anything" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/The_art_of_the_start.gif" alt="The Art of the Start: The Time-Tested, Battle-Hardened Guide for Anyone Starting Anything" width="271" height="420" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch wenn das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/1591840562?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=1591840562"> „The Art of the Start“</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=notjustfordin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=1591840562" border="0" alt="" width="1" height="1" /> schon im Jahr 2004 erschienen ist, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten.</p>
<p style="text-align: justify;">„The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs bzw. ein Handbuch für Unternehmens-gründung sucht, ist bei diesem Buch genau richtig.</p>
<p style="text-align: justify;">Guy Kawasaki beschreibt auf eine praktische Weise die essenziellen Schritte auf dem Weg zum eigenen Unternehmen. Kapitel wie „The Art of Writing a Business Plan“ und „The Art of Branding“ geben wertvolle Tipps wie man an fremdes Geld kommt und Menschen für eine Marke begeistert. Da das gesamte Buch im Leitfaden-Stil geschrieben ist, steht der Anwendung quasi nichts mehr im Wege. Im Kapitel „The Art of Pitching“ werden zum Beispiel verschiedene Pitch-Strategien für Partner-, Investoren- und Kunden-Akquise beschrieben und für jede Zielgruppe eine Beispiel-Struktur geboten, die aufzeigt wo Schwerpunkte zu setzten sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Da Guy Kawasaki selbst Managing Director des <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Unternehmens <a title="Garage Technology Ventures" href="http://www.garage.com/" target="_blank">Garage Technology Ventures</a> aus Sillicon Valley ist, bietet das Buch auch eine Investoren-Sicht und verrät vermeintliche „Insights“ die Gründern bei der Kapital-Akquise helfen könnten. Allerdings beschränkt sich „The Art of the Start“ nicht nur auf die Gründung und Finanzierung eines Unternehmens sondern geht auch darüber hinaus. So wird zum Beispiel auch die Personalrekrutierung diskutiert, was wie fast alles im Buch, durch persönliche Anekdoten von Guy veranschaulicht wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Alles in allem kann ich das Buch empfehlen. Es ist praktisch orientiert, angenehm zu lesen und quasi ein allround Start-up Handbuch, das viele Facetten der Gründung sehr übersichtlich abhandelt. Mir hat insbesondere gefallen, dass „The Art of the Start“ viele Beispiele enthält und alle Kapitel anwendungsorientiert und nicht zu abstrakt gestaltet sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Noch ein kleiner Tipp am Rande: Für alle Leute, die im Moment keine Lust haben Geld für ein neues Buch auszugeben, hat Guy Kawasaki vor kurzem sein erstes Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0673461750?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0673461750">The Macintosh Way</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=notjustfordin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0673461750" border="0" alt="" width="1" height="1" />, ein Ratgeber für Guerrilla Marketing, als Gratis ebook Download (PDF und iPad Version) veröffentlicht. Alles was man dafür tun muss, ist <a title="Guy Kawasaki Twitter" href="http://twitter.com/GuyKawasaki" target="_blank">Guy auf Twitter</a> zu folgen!</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Hier ein Link zum <a title="The Macintosh Way - Gratis ebook" href="http://freemacway.com/" target="_blank">Gratis ebook - &#8221;The Macintosh Way&#8221;</a>!</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Hier ein Video von Guy Kawasaki bei einem Vortrag in Edinburgh:</p>
<p style="text-align: justify;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Y8X57eucxnI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/Y8X57eucxnI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden; text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Auch wenn das Buch „The Art of the Start“ schon im Jahr 2004 erschien, möchte ich euch einen kurzen Review nicht vorenthalten, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;"><span style="mso-spacerun: yes;"> </span>„The Art of The Start“ ist nach eigener Beschreibung „ein Leitfaden für jeden der irgendetwas startet”. Wer also einen Crash-Kurs in Unternehmensgründung bekommen möchte ist bei diesem Buch genau an der richtigen Stelle. Es beschreibt auf eine praktische Weise die essenziellen Schritte für die Gründung eines Unternehmens. Kapitel wie „The Art of Writing a Business Plan“ und „The Art of Branding“ führen durch einzelne Phasen der Unternehmensgründung und geben wertvolle Tipps für angehende Gründer. Alle Kapitel sind im Leitfaden-Stil aufgebaut und anwendungsorientiert. Bspw. wird im Kapitel „The Art of Pitching“ zwischen verschiedenen „Pitches“ für Partner, Investoren und Kunden differenziert und für jede Zielgruppe wird eine Beispielstruktur beschrieben, die zeigt wo die Schwerpunkte zu setzten sind. Da Guy Kawasaki selbst Managing Director eines <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Unternehmens in Sillicon Valley ist, bietet das Buch eine Investoren-Sicht auf viele Dinge und verrät vermeintliche „insights“ die Gründern bei der Kapital-Akquise helfen könnten. Allerdings beschränkt sich „The Art of the Start“ nicht nur auf die Gründung und Finanzierung eines Unternehmens sondern geht auch darüber hinaus. So wird zum Beispiel auch die Personalrekrutierung diskutiert, was wie fast alles im Buch durch persönliche Anekdoten von Guy Kawasaki veranschaulicht wird.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Alles in allem kann ich kann das Buch empfehlen. Es ist praktisch orientiert und quasi ein allround start-up buch, das viele Facetten der Gründung recht übersichtlich abhandelt. Mir hat insbesondere gefallen, dass „The Art of the Start“ viele Beispiele enthält und alle Kapitel anwendungsorientiert und nicht zu abstrakt gestaltet sind.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Hier ein Video in dem Guy Kawasaki über sein Buch spricht:</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Vor kurzem hat Guy Kawasaki sein erstes Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0673461750?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0673461750">The Macintosh Way</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=notjustfordin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0673461750" border="0" alt="" width="1" height="1" /><br />
als gratis ebook download auf seinem Blog veröffentlicht. Alles was man dafür tun muss, ist Guy auf Twitter zu folgen! Hier ein link zum Gratis ebook!</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Zum Autor: Guy Kawasaki, ist Gründer und Managing Director des <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Unternehmens Garage Technology Ventures in Palo Alto. Mit „The Art of The Start“ hat Guy Kawasaki ein Buch verfasst, welches sich mit allen Facetten der Unternehmensgründung (vor allem in Sillicon Valley) beschäftigt. Guy hat in der Vergangenheit bereits mehrere <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>gegründet und war lange Zeit für Apple tätig. Außerdem ist er ein sehr aktiver Blogger und hat bereits acht Bücher veröffentlicht.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify;">Es gibt Tipps zur Kapitalbeschaffung und Personaleinstellung. Das alles aus der Sicht eines <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/venture-capital/">Venture Capital</a></span> Managers zu lesen ist ein</p>
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		<title>eKnife &#8211; ein &#8220;online schweizer Taschenmesser&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Oct 2010 17:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was passiert wenn man drei Dienste aus der Schweiz unter einen Hut bringt? Es kommt ein schweizer Taschenmesser heraus! Das dachten sich jedenfalls die Beteiligten der schweizer Start-Ups von Doodle, Wuala und Memonic.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/eKnife.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1281" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/eKnife.jpg" alt="eKnife - online Schweizer Taschenmesser" width="544" height="229" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Was passiert wenn man drei Dienste aus der <a title="wikipedia on schweiz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz" target="_blank">Schweiz </a>unter einen Hut bringt? Es kommt ein <a title="wikipedia on schweizer taschenesser" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schweizer_Taschenmesser" target="_blank">schweizer Taschenmesser</a> heraus! Das dachten sich jedenfalls die Beteiligten der schweizer Start-Ups von Doodle, Wuala und Memonic.</p>
<p style="text-align: justify;">Einzeln betrachtet handelt es sich dabei um mehr oder minder nützliche Business-Tools. Mit <a title="doodle.com" href="http://doodle.com/" target="_blank">Doodle</a> lassen sich praktisch Termine planen und abstimmen, mit <a title="memonic" href="http://www.memonic.com/" target="_blank">Memonic </a>Notizen bsp. in Form von Webseiten sichern und teilen und <a title="wuala" href="www.wuala.com" target="_blank">Wuala </a>ist ein Online-Storage in der Art von <a title="dropbox" href="https://www.dropbox.com/" target="_blank">Dropbox</a>. Was alle vereint sind ihre kostenlose &#8220;Basismitgliedschaften&#8221; welche nur über einen begrenzten Funktionsumfang verfügen. Diese kann man dann mit echtem Geld aufstocken. Um also mehr Kunden vom Premium-Account überzeugen zu können wurde nun kein Gesamtpaket (also eine Kombination aus allen drei Diensten) geschnürt, sondern lediglich ein Preisnachlass angeboten, wenn man sich doch für die Premium-Accounts aller drei Dienste entscheiden sollte. Zusammen erhält man die drei Dienste zum quasi P<a title="FAQ eKnife" href="http://www.eknife.ch/de/faq" target="_blank">reis von zweien für 44 Euro für ein Jahr</a>. Danach wird &#8220;<em>Ihr Abo wird nach einem Jahr automatisch auslaufen. Sie können Ihr Abo danach bei einem oder mehreren Diensten Ihrer Wahl zum regulären Preis erneuern</em>.&#8221;</p>
<p style="text-align: justify;">Soweit so gut. Schließlich lässt sich somit schon Geld sparen. Vorausgesetzt man möchte auch alle drei Dienste in Anspruch nehmen. Und das ist meines Erachtens der &#8220;Casus-Cnaxus&#8221;. Ein neuartiger Dienst, der die Dienste miteinander verknüpft und beispielsweise noch um ein <a title="wikipedia on mailprogramm" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Mail-Programm" target="_blank">Mailprogramm</a> erweitert hätte, wäre als Komplettlösung wohl interessanter gewesen als &#8220;nur&#8221; ein Preisnachlass. <span style="font-size: 13.3333px;">Die Dienste selbst sind schon interessant und durchaus nützlich. </span><span style="font-size: 13.3333px;">Letztendlich entscheiden die Kunden darüber. Was haltet ihr davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.</span></p>

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