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		<title>Und wieder ein neues Social-Network: Ping by Apple</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich war doch etwas erstaunt als Apple gestern auf seiner alljährlichen September-Keynote neben den obligatorischen neuen iPods auch ein brandneues Feature für iTunes vorgestellt hat: Ping ist der Name einer Funktion für iTunes 10, um seinen eigenen Musikgeschmack mit anderen Freunden zu teilen.]]></description>
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<p style="text-align: center">
<p style="text-align: center"><img class="aligncenter size-full wp-image-1215" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/Ping.jpg" alt="" width="517" height="278" /></p>
<p style="text-align: justify">Ich war doch etwas erstaunt als <a title="Apple HP" href="http://www.apple.com/de" target="_blank">Apple </a>gestern auf seiner alljährlichen <a title="Apple Keynote" href="http://events.apple.com.edgesuite.net/1009qpeijrfn/event/index.html" target="_blank">September-Keynote</a> neben den obligatorischen <a title="iPod Übersicht" href="http://www.apple.com/ipod/" target="_blank">neuen iPods</a> auch ein brandneues Feature für <a title="iTunes" href="http://www.apple.com/de/itunes/" target="_blank">iTunes </a>vorgestellt hat: <a title="Ping" href="http://www.apple.com/de/itunes/ping/" target="_blank">Ping </a>ist der Name einer Funktion für iTunes 10, um seinen eigenen Musikgeschmack mit anderen Freunden zu teilen. Ich verwende jetzt bewusst nicht die Begriffe Facebook und Twitter um Ping zu beschreiben, da meines Erachtens Ping das (noch) nicht sein will. Apple hat das Feature eher eingebaut, um seinen Kunden die Entdeckung von neuer Musik etwas einfacher und &#8220;sozialer&#8221; zu gestalten.</p>
<p style="text-align: justify">Andere Blogs haben sich Ping schon etwas näher zu Brust genommen und erstaunlicherweise schneidet dieses (bisher) nicht gut ab: Die Kollegen auf Netzwertig.com stellen die<a title="netzwertig.com" href="http://netzwertig.com/2010/09/02/ping-ein-social-network-von-apple-nein-danke/" target="_blank"> Existenz von Ping grundsätzlich in Frage</a>. Sie begründen dies mit der Überflüssigkeit eines solchen Dienstes und der zwiespältigen Einstellung Apples zum Datenschutz seiner Nutzer. Basicthinking.de geht etwas differenzierter an die Sache und <a title="basicthinking.de" href="http://www.basicthinking.de/blog/2010/09/02/apples-ping-oder-wie-ein-social-network-nicht-funktioniert/" target="_blank">beleuchtet erstmal die Funktionen von Ping</a>. Dabei fällt auf, dass Ping wohl noch etwas unausgegoren ist, da manche Funktionen noch nicht reibungslos vonstatten gehen. Zudem sei die Usability noch verbesserungswürdig.</p>
<p style="text-align: justify">Die Frage, welche Interessen Apple mit dem Dienst verfolgt scheint leicht beantwortbar zu sein: Zum einen möchte Apple auch in den Social-Network Markt einsteigen, um einen Stück vom Kuchen abzubekommen. Zum anderen möchte Apple seinen iTunes-Nutzern einen Mehrwert daraus schaffen. Ich spekuliere dazu noch, dass Apple mit dem Dienst zusätzlich zu der <a title="Genius in iTunes" href="http://www.apple.com/de/itunes/features/#genius" target="_blank">Genius-Funktion</a> noch mehr Daten über das Konsumverhalten seiner Kunden erfährt. Apple kann diese gut gebrauchen, da sie nach eigenen Angaben den größten Online-Store für Musik und Videos weltweit besitzen. Es bleibt daher abzuwarten, ob Ping nicht das gleiche Schicksal wie <a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz" target="_blank">GoogleBuzz </a>erleiden wird. Buzz hatte vom Start weg auch eine potentiell große User-Group (die Gmail-Nutzer), konnte jedoch trotzdem keinen großen Sprung Richtung Twitter schaffen.</p>

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		<title>INNOTECH &#8211; Summer School für Existenzgründer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Durch einen Kommentar auf diesem Blog bin ich auf die INNOTECH Summer School 2010 in Hamburg gestoßen. Vom 20.09. bis zum 24.09.2010 veranstaltet der hit-Technopark, das Hamburger Existenzgründungsprogramm (hep) und die Universität diese Summer School für Existenzgründer und diese die es werden wollen. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Personen aus dem Umfeld einer Hochschule, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a title="Innotech secondflush" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/innotech-summer-school-existenzgruender/" target="_self"><img class="aligncenter size-full wp-image-1200" title="Innotech Summer School 2010 Hamburg" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/summerschool.png" alt="Innotech Summer School 2010 Hamburg" width="377" height="247" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Durch einen <a title="Post mit dem Kommentar" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/sse-labs-startup-camp-an-der-uni/#comments" target="_blank">Kommentar auf diesem Blog</a> bin ich auf die <a title="Website der Summer School" href="http://www.innotech-summer-school.de/cms/" target="_blank">INNOTECH Summer School 2010 in Hamburg</a> gestoßen. Vom 20.09. bis zum 24.09.2010 veranstaltet der hit-Technopark, das Hamburger Existenzgründungsprogramm (hep) und die Universität diese Summer School für Existenzgründer und diese die es werden wollen. Das Programm richtet sich hauptsächlich an Personen aus dem Umfeld einer Hochschule, also Studenten und Mitarbeiter. Die Veranstaltung steht aber auch anderen Interessierten offen. Für ca. 120 Euro bekommen die Teilnehmer ein interessantes Programm mit Unterrichtseinheiten von unterschiedlichen Dozenten und Zeiten für die Arbeit an eigenen Konzepten. Die meisten Dozenten kommen aus dem Umfeld der Leuphana Universität Lüneburg. In den Teilnehmerkosten sind Kost und Logis schon inbegriffen.</p>
<p style="text-align: justify;">Neben dem Tagesprogramm gibt es auch noch Veranstaltungen an den Abenden. Geplant sind Besuche bei Startups und ein Grillfest. Damit sollte die Veranstaltung nicht nur lehrreich sein, sondern auch ausreichend Zeit zum Netzwerken bieten.</p>
<p style="text-align: justify;">So weit mir bekannt ist die <a title="Email Adresse auf der Website der Summer School" href="http://www.innotech-summer-school.de/cms/" target="_blank">Anmeldung per Mail</a> noch möglich und meiner Meinung nach gibt es bei diesem Programm nichts zu verlieren.</p>

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		<title>The Founder Institute &#8211; die Ausbildung zum Entrepreneur</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:22:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gründer aufgepasst!! Noch bis zum 03. September 2010 können sich Menschen mit Geschäftsideen oder Unternehmer die ihre Idee schon verwirklicht haben um einen Platz im Founder Institute in Berlin bewerben. Das Founder Institute ist ein Programm das gründungswillige Menschen auf allerlei Situationen der Unternehmensgründung vorbereitet. Hierzu finden 4 Monate lang 3 Abend-Sessions pro Monat statt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a title="Founder Institute secondflush" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/founders-institute-ausbildung-zum-entrepreneur/" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-1194" title="founder_institute" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/founder_institute.gif" alt="Founder Institute" width="540" height="243" /></a>Gründer aufgepasst!! Noch bis zum 03. September 2010 können sich Menschen mit Geschäftsideen oder Unternehmer die ihre Idee schon verwirklicht haben um einen Platz im <a title="Founder Institute" href="http://founderinstitute.com/" target="_blank">Founder Institute in Berlin</a> bewerben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Founder Institute ist ein Programm das gründungswillige Menschen auf allerlei Situationen der Unternehmensgründung vorbereitet. Hierzu finden 4 Monate lang 3 Abend-Sessions pro Monat statt in denen es um Fragen rund um das Thema Entrepreneurship geht. Hierzu gehören bspw. das Sichern von geistigem Eigentum, Fragen zu Finanzen, Produkt Entwicklung und Marketing. Das vollständige Curriculum finden Interessierte auf der <a title="Founder Institute Curriculum " href="http://founderinstitute.com/courses" target="_blank">Webseite des Founder Institutes</a>. Die Sessions werden von erfolgreichen Unternehmern gehalten, die ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema mit den Kursteilnehmern teilen. Dazu gehören bspw. <a title="Sarik Weber Bio" href="http://founderinstitute.com/information/mentors#2364" target="_blank">Sarik Weber</a> (Gründer und Managing Director bei <a title="Hanse Ventures" href="http://www.hanse-ventures.de/" target="_blank">Hanse Ventures</a>),<a title="Joe Betts-LaCroix Bio" href="http://founderinstitute.com/information/mentors#67" target="_blank"> Joe Betts-LaCroix</a> (Gründer von <a title="OQO" href="http://www.oqo.com/" target="_blank">OQO</a>) und <a title="Joe Bezdek Bio" href="http://founderinstitute.com/information/mentors#443" target="_blank">Joe Bezdek</a> (Mitgründer von<a title="DivX" href="http://www.divx.com/de/win" target="_blank"> DivX, Inc.</a>).</p>
<p style="text-align: justify;"><a title="Adeo Ressi Bio" href="http://www.adeoressi.com/about/" target="_blank">Adeo Ressi </a> hat das Founder Institute im Jahr 2009 mit der Vision gegründet jedes Jahr 1000 Start-ups pro Jahr ein Stück auf dem Weg zum erfolgreichen <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>zu begleiten. Bisher waren es 140 Start-ups und es werden dieses Jahr mit Standorten in Paris, Brüssel, New York, Washington etc. sicherlich noch mehr. In San Diego wurden letzte Woche 12 Start-ups verabschiedet (eine Auswahl dieser Start-ups findet ihr auf <a title="Techcrunch Founder Institute " href="http://techcrunch.com/2010/08/19/founder-institute%E2%80%99s-san-diego-semester-graduates-12-startups/" target="_blank">Techcrunch</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Besonderheit des Founder Institute ist es, dass jedes Start-up, welches das Programm erfolgreich beendet, einen Teil seines Unternehmens (3,5%) der Gemeinschaft und dem Founder Institut zur Verfügung stellt. Dafür erhält es im Gegenzug Anteile an den anderen teilnehmenden Unternehmen. So soll die Gemeinschaft gestärkt und das Gefühl vermittelt werden, dass alle Teilnehmer am gleichen Strang zeihen.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn man sich beim Founder Institute in Berlin bewerben möchte wird eine Gebühr von 40 € fällig, die dazu dienen soll die Ernsthaftigkeit der Bewerber zu gewährleisten. Wird ein Start-up angenommen werden weitere 900 € &#8220;Semestergebühren&#8221; berechnet, die für Aufwendungen wie Catering und Location verwendet werden. Wenn ein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>während oder nach erfolgreichem Abschluss des Founder Institut Investoren Gelder in einer Höhe von über 50.000 € akquirieren kann wird eine weitere Gebühr von 4.500 € fällig.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich denke, das Founder Institute ist eine interessante Sache. Auch wenn die Gebühren im ersten Moment etwas abschreckend wirken, ist es jedoch eine gute Möglichkeit zu wichtigem Wissen und Kontakten zu kommen. Der größte Wert an solch einer Veranstaltung ist meiner Meinung nach das Netzwerk welches dabei entsteht. Insbesondere der Zugang zu potenziellen Investoren ist für viele Start-ups sicherlich von großem Wert.</p>
<p style="text-align: justify;">Was meint Ihr? Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Founder Institut gemacht?</p>
<p style="text-align: justify;">Hier noch ein Video zum Founder Institut:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7734400&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7734400&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7734400">Welcome to the Founder Institute</a> from <a href="http://vimeo.com/user533933">Adeo Ressi</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Sofatutor: eLearning aus Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 12:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer träumt als Student nicht davon seine Vorlesungen bequem von daheim aus auf dem Sofa anzuschauen? Oder der Schüler, der zwar den Unterricht schwänzt, aber den Stoff einfach und schnell nachholen kann? Vermutlich viele! Das müssen sich auch die Erfinder von Sofatutor, eine eLearning Plattform, gedacht haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/sofatutor.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1174" title="sofatutor" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/sofatutor.gif" alt="Sofa Tutor eLearning Plattform " width="540" height="318" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wer träumt als Student nicht davon seine Vorlesungen bequem von daheim aus auf dem Sofa anzuschauen? Oder der Schüler, der zwar den Unterricht schwänzt, aber den Stoff einfach und schnell nachholen kann? Vermutlich viele! Das müssen sich auch die Erfinder von <a title="Sofatutor Homepage" href="http://sofatutor.com" target="_blank">Sofatutor</a>, eine <a title="Wikipedia Elearning" href="http://de.wikipedia.org/wiki/E-Learning" target="_blank">eLearning </a>Plattform, gedacht haben.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Prinzip ist simpel, aber genial: Doktoranten, Lehrer oder Studenten und Schüler können Lernvideos erstellen und bei Sofatutor einstellen. Sofatutor selbst überprüft die eingereichten Videos nach deren Relevanz (inhaltlich und technisch) und nach deren Freischaltung stehen diesen den wissbegierigen Nutzern zur Verfügung. Damit das Ganze noch einen monetären Anreiz für die Videoersteller hat, muss jeder Nutzer einen <a title="Preise Sofatuto" href="http://www.sofatutor.com/about/pricing" target="_blank">monatlichen Beitrag</a> von 7 bis 14 Euro entrichten (Preis abhängig vom Abo, ähnlich von <a title="Xing Homepage" href="http://xing.com" target="_blank">Xing</a>). Dafür kann dieser einen Monat lang unbegrenzt auf das Video-Repertoire zugreifen. Die Ersteller der Videos bekommen pro Zuschauer einen Beitrag gezahlt (einen <a title="Entlohnung" href="http://www.sofatutor.com/help/producers/share" target="_blank">Anteil von 25%</a> des Monatsbeitrags).  Die Nutzer können ihr neu erlangtes Wissen auch gleich unter Beweis stellen: nach jedem Kapitel kann ein kleiner Abschlusstest erfolgen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein interessanter Ansatz wie ich finde. Laut Sofatutor befinden sich derzeit 3297 Videos zur Verfügung. Davon sind die meisten aus den Bereichen BWL, Chemie und Mathematik. Es werden aber bestimmt noch mehr dazu kommen. Was wirklich toll ist, ist dass die Produzenten von Videos eine echte Entlohnung bekommen. Wie hoch diese letztendlich in der Praxis aussieht, geht nicht konkret hervor. Die Frage bleibt jedoch, ob auch genug Nutzer da sind, die diese Videos auch in Anspruch nehmen.</p>

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		<title>cloudControl: Platform as a Service aus Potsdam</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 05:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Cloud Computing: eines der sich hartnäckiger haltenden Buzzwords in letzter Zeit. Wie schon in einem anderen Artikel von mir angesprochen, geht es beim Cloud Computing um Rechenleistung, die über das Netz je nach Bedarf bezogen werden kann, ohne die physischen Computer dafür selbst zu besitzen. Der Kunde mietet sich quasi die Rechenleistung von einem Anbieter, die er gerade für ein Projekt zusätzlich zu seinen vorhandenen Ressourcen benötigt.
CloudControl ist ein junges deutsches Unternehmen aus Potsdam, das genau die oben genannten Leistungen anbietet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/cloudcontrol.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1167" title="cloudcontrol" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/cloudcontrol.gif" alt="Cloud Control" width="540" height="327" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cloud_Computing">Cloud Computing</a>: eines der sich hartnäckiger haltenden <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Buzzword">Buzzwords </a>in letzter Zeit. Wie schon in einem <a href="http://secondflush.de/marketing/crowdflower-outsourcing-2-0/">anderen Artikel von mir</a> angesprochen, geht es beim Cloud Computing um Rechenleistung, die über das Netz je nach Bedarf bezogen werden kann, ohne die physischen Computer dafür selbst zu besitzen. Der Kunde mietet sich quasi die Rechenleistung von einem Anbieter, die er gerade für ein Projekt zusätzlich zu seinen vorhandenen Ressourcen benötigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://cloudcontrol.de/">CloudControl </a>ist ein junges deutsches <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>aus <a href="http://goo.gl/maps/DdGO">Potsdam</a>, das genau die oben genannten Leistungen anbietet. Damit tritt es in direkte Konkurrenz zu Branchenschwergewichten wie <a href="http://aws.amazon.com/de/">Amazon </a>und <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/appengine/">Google</a>, die beide auch über Cloud Computing Dienste verfügen. Der Sinn dieses Angebotes liegt darin, dass Gründer und Programmierer sich nicht länger um das Hardware-Setup kümmern oder sich Sorgen um die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Skalierbarkeit">Skalierbarkeit </a>machen müssen. Stattdessen können sie ihren Fokus komplett auf die Entwicklung von Onlineservices legen. So jedenfalls die Idee.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Konzept hat die Vorteile, dass nur in Anspruch genommene Rechenleistung vom Anbieter berechnet werden. Es fallen damit keine Fixkosten wie beim Unterhalt eigener Server an. Zudem garantiert CloudControl, dass die Leistung jederzeit zur Verfügung steht, sodass Engpasssituationen beim Kunden vermieden werden können.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Thema Cloud Computing bleibt meines Erachtens eine spannende Sache. Ob sich ein kleines Start-Up aus Deutschland gegen die großen durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Ich sehe jedoch einen Vorteil für die Jungs aus Potsdam: Der in Deutschland so hoch gelobte Datenschutz ist auf Servern, die in Deutschland stehen (was bei CloudControl offenbar zutrifft) einfacher durchzusetzen als bei den amerikanischen Konkurrenten, deren Servern über die Welt verteilt sind.</p>
</div>

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		</item>
		<item>
		<title>Chrome2phone &#8211; ein Android 2.2 Feature</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 18:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Becker</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Android 2.2 Feature]]></category>
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		<category><![CDATA[Froyo]]></category>
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		<category><![CDATA[Google Chrome to Phone Extension]]></category>
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		<category><![CDATA[Link auf Handy schicken]]></category>
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		<category><![CDATA[nummer von brwoser auf handy]]></category>
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		<category><![CDATA[touch]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem ersten Release von Android Froyo (Version 2.2) bin ich stolzer Nutzer der neuen Version des iOS Rivalen. Auf meinem Nexus One konnte ich als einer der ersten Nutzer dieses Update durchführen und profitiere seither von den neuen Features, die dieses Update mit sich bringt. Neben dem Performance-Zuwachs und der Flashunterstützung (Flash 10.1) im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/ANDROID-FROYO.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-1144" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/ANDROID-FROYO-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Seit dem ersten Release von Android Froyo (Version 2.2) bin ich stolzer Nutzer der neuen Version des iOS Rivalen. Auf meinem Nexus One konnte ich als einer der ersten Nutzer dieses Update durchführen und profitiere seither von den neuen Features, die dieses Update mit sich bringt. Neben dem Performance-Zuwachs und der Flashunterstützung (Flash 10.1) im Browser gibt es eine Funktion, über die kaum jemand bescheid weiß. Diese Funktion nennt Google &#8220;ChrometoPhone&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Mit der Funktion lassen sich Links, Maps und sogar Kontakte mit einem Klick einfach im Browser über die 3G/GPRS Verbindung auf den Androiden übertragen. Im Detail schreibt Google hierzu:</p>
<blockquote><p><strong>Features:</strong></p>
<ul>
<li>Send links to browser</li>
<li>Google Maps links launch the Google Maps app.</li>
<li>Selecting phone numbers in Web pages, launches the dialer with the number pre-populated.</li>
<li>Selected text populates the Android clipboard (long-press on text boxes to get paste option).</li>
</ul>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/chrometophone.png"><img class="alignnone size-full wp-image-1145" style="float: left; margin: 0 5px 5px 0;" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/chrometophone.png" alt="" width="299" height="74" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Um diese Funktion nutzen zu können, muss der Nutzer entweder die dafür entwickelte Chrome- oder FireFox-Extension installieren und den Browser mit seinem Handy verbinden. Dazu muss er sich einfach mit seinem Google-Account in der Extension registrieren. Zudem muss die Application auf das Froyo-Gerät heruntergeladen und installiert werden. Leider ist diese App bisher noch nicht im Market, sondern nur auf codes.google.com verfügbar. Nach der Installation kann der User sofort mit dem Senden loslegen. Dazu geht der ChrometoPhone Nutzer einfach auf eine beliebige Webseite, klickt auf den Button der Extension und voilà &#8211; der Link erscheint auf dem Display des Handys.</p>
<p style="text-align: justify;">Um jetzt aber nicht einen Link auf das Handy zu übertragen, sondern eine Telefonnummer, muss man einfach nur die jeweilige Stelle der Webseite markieren und kopieren. Danach einfach die Dial-App auf dem Handy starten und auf den Extension-Button im Browser klicken. Jetzt ist die Nummer im Android Zwischenspeicher und man kann sie mit einem langen Tab in das Wählfeld pasten.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Anwendungsmöglichkeiten sind selten, aber in gewissen Situationen ist diese App super hilfreich. Man nehme zum Beispiel an, ich lese einen interessanten Artikel auf Secondflush.de und merke, dass ich mich in ein paar Minuten mit einem Freund in der Stadt treffen möchte. Also kurz den Link aufs Handy geschickt und schon kann ich den Artikel in der U-Bahn weiterlesen. Ein anderer use case ist die Suche nach Apps über das Notebook. Jetzt habe ich im Netz eine interessante App gefunden und möchte sie auf meinem Gerät installieren. Entweder ich nutze die Kamera und scanne den QR-Code der App oder ich sende mir einfach über ChrometoPhone den Link auf mein Handy. Mit Telefonnummern und Texten ist es das selbe Spiel.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Extension für Chrome und die App für Froyo können auf der <a href="http://code.google.com/p/chrometophone/" target="_blank">Projekt-Seite</a> von Google heruntergeladen werden. Das Firefox-AddOn kann auf der <a href="https://addons.mozilla.org/en-US/firefox/addon/161941/" target="_blank">AddOn-Seite</a> heruntergeladen werden.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Video zeigt ein Redakteur von AdroidCentral auf amüsante Art wie die Extension funktioniert -&#8221;Booyaaaa&#8221;:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="640" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_pxQ6ahAgk4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="540" height="300" src="http://www.youtube.com/v/_pxQ6ahAgk4&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>lovemachine &#8211; Liebe wird bezahlt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[alternative personalführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Bonus-System]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neues Produkt von Lovemachine, Inc soll es nun für Mitarbeiter und Führung transparent machen, welchen Mitarbeitern besonderer Dank gebührt.]]></description>
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<div class="mceTemp mceIEcenter">
<dl id="attachment_1107" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a title="lovemachine secondflush " href="http://secondflush.de/unternehmen/lovemachine-liebe-wird-bezahlt/" target="_self"><img class="size-full wp-image-1107 " src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/iheartinc.jpg" alt="lovemachine inc - Anreizsystem mit crowd–sourcing" width="540" height="103" /></a></dt>
</dl>
</div>
<p style="text-align: justify;">In jedem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>ist es sehr wichtig eine gewisse Firmen- und Mitarbeiterkultur aufzubauen. Spätestens seit <a title="Zappos - Online Schuhhändler" href="http://www.zappos.com/">Zappos</a> ist dieses Thema auch in der Startup-Szene angekommen. Der Schuhhändler aus Las Vegas bietet sogar <a title="Zappos Insights" href="http://www.zapposinsights.com/main/">Führungen</a> durch die Geschäftsräume an und hilft anderen Unternehmern bei der E<a title="Zappos Insights" href="http://www.zapposinsights.com/main/">ntwicklung einer Corporate Culture</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Einer der Kernpunkte einer jeden Unternehmenskultur ist der Umgang mit Mitarbeitern und der Umgang der Mitarbeiter untereinander. Für jeden Manager ist es sehr wichtig ein gutes Verständnis von den Fähigkeiten seiner Untergebenen zu haben und auch gute Leistungen durch besondere Förderung zu stärken. In jungen <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>mit einer geringen Mitarbeiterzahl mag es noch möglich sein alle Kräfte einzeln zu bewerten. Doch auch dort kann es schon schwierig sein die Mitarbeiter zu erkennen, welche für das <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>besonders wichtig sind, obwohl ihre Ergebniszahlen am Ende des Monats nicht unbedingt überzeugen. Welcher Mitarbeiter mit technischen Wissen hält die Systeme der anderen Mitarbeiter auch in kritischen Situationen am laufen oder welcher Mitarbeiter der Verwaltung arbeitet besonders produktiv mit den Geschäftsbereichen zusammen. Gerade diese Fachkräfte sind wichtig für eine gutes Unternehmensklima. Leider fallen sie aber oft nicht auf. Wer häufig hilft fällt vielleicht bei den persönlichen Verkaufszahlen zurück garantiert aber trotzdem bessere Erlöse für das gesamte Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein neues Produkt von <a title="Lovemachine Inc." href="http://www.lovemachineinc.com/" target="_blank">Lovemachine, Inc.</a> soll es nun für Mitarbeiter und Führung transparent machen, welchen Mitarbeitern besonderer Dank gebührt. Das System erlaubt es jeden Mitarbeiter per e-Mail oder auf einer Webseite eine kurze Nachricht an andere Mitarbeiter zusenden, um sich bei ihnen zu bedanken oder für erreichte Ziele zu loben. Diese Messages werden &#8220;Love&#8221; genannt. Alle Mitarbeiter können diese Mitteilungen und einige Statistiken einsehen. So kann z.B ein großer Bildschirm im Großraumbüro oder Pausenraum den Einblick in die kleinen Dankbarkeitsmitteilungen geben. Einige Firmen nutzen dieses System schon auf unterschiedliche Weise. So ist es möglich einen monatlichen Bonus an den Mitarbeiter mit den meisten der positiven Nachrichten auszuzahlen oder jeder Mitarbeiter kann sich ein Portfolio aus seinen empfangenen Nachrichten in sein Personalgespräch mitnehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei <a title="digg.com" href="http://www.digg.com" target="_blank">Digg.com</a> wird <a title="Lovemachine: Work" href="http://www.lovemachineinc.com/lovemachine.php" target="_blank">Lovemachine: Work</a> eingesetzt damit sich die Programmierer gegenseitig für Hilfestellungen bedanken können.</p>
<p style="text-align: justify;">Lovemachine Inc. verfolgt einen interessanten Ansatz zur Weiterentwicklung der Personalführung und -steuerung. Gerade in Zeiten in denen an kurzfristigen Erfolgen orientierte Bonuszahlungen stark in der Kritik stehen könnte dieser Peer-Ansatz eine interessante Alternative sein. Vielleicht ist es auch möglich ähnliche Systeme in den höheren Führungsebenen zu etablieren. Und das nicht nur in Tech-Unternehmen, sondern z. B. auch in der Finanzbranche.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiterer Post wird wohl auch noch über die interessante Development-Methode des Unternehmens folgen.</p>
<p style="text-align: justify;">

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		<title>Chrome: Browser Marketing Video</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem äußerst kreativen Video macht Google Werbung für den Browser Google Chrome. Die Schnelligkeit wird in drei "interessanten" Versuchen gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="325" src="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem äußerst kreativen Video macht Google Werbung für den Browser Google Chrome. Die Schnelligkeit wird in drei &#8220;interessanten&#8221; Versuchen gezeigt. Google Chrome entwickelt sich immer mehr zum Browser des Vertrauens vieler User. Gelobt wird meist die Geschwindigkeit und die wenigen Abstürze. In letzter Zeit hatten die Konkurrenten Safari und Firefox Probleme in diesem Feld. Viele geöffnete Tabs und eine große Anzahl von installierten Plug-ins sind oft der Grund.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem entwickelt sich Google immer mehr zu einem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>was nicht nur Werbung für andere schaltet, sondern auch aktiv Werbung macht.</p>

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		<title>SSE Labs &#8211; Startup Camp an der Uni</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 12:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Studenten der Stanford Universität machen es vor, wie Universitäten innovative Geschäftsideen in Zukunft fördern könnten. Nach dem Vorbild von Startup-Schmieden wie yCombinator und TechStars (wir haben vor kurzem über Startupbootcamp berichtet) haben 4 Studenten der Stanford University einen „Startup Accelerator“ namens SSE Labs gegründet. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;"><a title="SSE Labs secondflush" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/sse-labs-startup-camp-an-der-uni/" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-1088" title="SSE_Labs" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/SSE_Labs.jpg" alt="SSE Labs" width="540" height="265" /></a>Einige Studenten der Stanford Universität machen es vor, wie Universitäten innovative Geschäftsideen in Zukunft fördern könnten. Nach dem Vorbild von Startup-Schmieden wie <a title="ycombinator" href="http://ycombinator.com/" target="_blank">yCombinator </a>und <a title="techstars" href="http://www.techstars.org/" target="_blank">TechStars </a>(wir haben vor kurzem über <a title="Startupbootcamp secondflush" href="http://secondflush.de/entrepreneurship/startupbootcamp-von-der-idee-zum-unternehmen-in-3-monaten/" target="_self">Startupbootcamp </a>berichtet) haben 4 Studenten der Stanford University einen „Startup Accelerator“ namens <a title="SSE Labs Stanford" href="http://sselabs.stanford.edu/" target="_blank">SSE Labs</a> gegründet. Dieser bietet Studenten die Möglichkeit, einen Sommer lang an ihren Geschäftsideen zu arbeiten und ein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>zu gründen. Der Unterschied zu privaten „Startup Accelerators“ ist, dass SSE Labs keine Unternehmensanteile als Gegenleistung verlangt, sondern als Non-Profit Organisation auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Teams, die einen Platz bei SSE Labs nach einer erfolgreichen Bewerbung erhalten, bekommen über den Sommer Zugang zu allen Ressourcen sowie zu Kapital für die Unternehmensgründung. Zu den zu Verfügung gestellten Ressourcen gehören unter Anderem Büroräume, Mentoren (VCs, Unternehmer und Anwälte), Unterkunft für die Gründer, Workshops und Zugang zu Konferenzen. <a title="Techcrunch SSE Labs" href="http://techcrunch.com/2010/06/10/sse-labs/" target="_blank">Wie Techcrunch berichtet</a>, wird das Projekt nicht wirklich von der Universität unterstützt. Die Initiatoren von SSE Labs sind allesamt undergraduate Studenten der Universität, die als unabhängige Non-Profit Organisation, mit einem Umsatz von ca. $1.5 mio (via <a title="Techcrunch SSE Labs" href="http://techcrunch.com/2010/06/10/sse-labs/" target="_blank">Techcrunch</a>) auftreten. Als Sponsor wird auf der Website von SSE Labs <a title="Charles River Ventures" href="http://www.crv.com/" target="_blank">Charles River Ventures</a> angegeben.</p>
<p style="text-align: justify;">Startups die bisher bei SSE Labs angenommen wurden sind Folgende (via <a title="Techcrunch SSE Labs" href="http://techcrunch.com/2010/06/10/sse-labs/" target="_blank">Techcrunch</a>):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://www.alphonsolabs.com/">Alphonso Labs<img id="snap_com_shot_link_icon" src="http://i.ixnp.com/images/v6.34/t.gif" alt="" /></a>—iPad news reader, with  plans to expand to the iPhone and Android.<br />
<a href="http://www.thinkbulbs.com/">Think Bulbs<img id="snap_com_shot_link_icon" src="http://i.ixnp.com/images/v6.34/t.gif" alt="" /></a>—Builds mobiile photo  discovery apps for the iPhone<br />
<a href="http://www.fountainhop.com/">FountainHop<img id="snap_com_shot_link_icon" src="http://i.ixnp.com/images/v6.34/t.gif" alt="" /></a>—Building an event  mapping platform that intelligently and intuitively gives users access  to geo-temporal data relating to their physical surroundings.<br />
<a href="http://naquatic.com/">Naquatic<img id="snap_com_shot_link_icon" src="http://i.ixnp.com/images/v6.34/t.gif" alt="" /></a>—iPhone and iPod Touch  game developer creating large scale, online, social games starting with  world conquest games.<br />
<strong>Black Swan Solar</strong>—Goal is to make solar energy cheaper  than coal.<br />
<strong>InvestAway</strong>—A platform for delivering personalized,  professional advice to individual investors.<br />
<strong>MyLinkPower</strong>—Help professionals get jobs through their  social networks.<br />
<strong>Motion Math</strong>—Create educational games that kids love and  parents trust. Inspire kids to learn by creating intuitive  understanding through mobile game play.<br />
<strong>Loki</strong>—Location-aware mobile gaming.</p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ich finde Universitäten sollten durchaus ein solches Projekt unterstützen. Viele Ressourcen von Universitäten werden nicht voll oder nicht sinnvoll genutzt (wie bspw. Räumlichkeiten). Noch ist das Angebot der Gründungsförderung aus dem Studium heraus relativ gering. Bisher bieten hauptsächlich Stipendien die Möglichkeit der Gründungsfinanzierung. Universitäten sollten Unternehmensgründungen pro aktiv angehen und auch finanziell, sowie durch das Universitätsnetzwerk unterstützen. Ich selbst studiere in Lüneburg, wo derzeit ein <a title="Leuphana Innovations Inkubator" href="http://www.leuphana.de/inkubator.html" target="_blank">Innovations-Inkubator</a> mit einem Investitionsvolumen von ca. 100 Mio. € aufgebaut wird. Allerdings ist bisher sehr undurchsichtig, welche Gründungsvorhaben dieser fördert und was die Voraussetzungen sind um gefördert zu werden. Hierfür wäre ein Projekt nach dem Vorbild von SSE Labs perfekt geeignet, um Innovationen aus dem akademischen Umfeld zu fördern.  Was meint Ihr?</p>

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		<title>Schützenhilfe für Start-Ups: HackFwd</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 15:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Vergleich zu Nordamerika, wo neue (Internet-) Start-Ups immer noch wie Pilze aus dem Boden schießen, sieht es hingegen in Europa eher düster aus. So scheuen vor allem in Deutschland Wagniskapitalgeber den Sprung ins kalte Wasser. Deutsche High-Tech-Start-Ups bekommen kaum noch dringend gesuchtes Kapital. 

Um diesen negativen Trend entgegenzuwirken, hat u.a. Lars Hinrichs (seines Zeichens Gründer von Xing) ein in Hamburg ansässiges Unternehmen gegründet, das jungen, innovativen Start-Ups in Europa in früher Phase auf die Beine helfen soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/hack_fwd.gif"><img class="alignnone size-full wp-image-1083" title="hack_fwd" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/hack_fwd.gif" alt="Hack Fwd" width="540" height="180" /></a>Im Vergleich zu Nordamerika, wo neue (Internet-) Start-Ups immer noch wie Pilze aus dem Boden schießen, sieht es hingegen in Europa eher düster aus. So scheuen vor allem in Deutschland Wagniskapitalgeber den Sprung ins kalte Wasser. Deutsche High-Tech-Start-Ups bekommen <a title="ZDNet" href="http://www.zdnet.de/news/wirtschaft_unternehmen_business_deutsche_high_tech_start_ups_kommen_kaum_noch_an_kapital_story-39001020-41532976-1.htm" target="_blank">kaum noch dringend gesuchtes Kapital</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Um diesen negativen Trend entgegenzuwirken, hat u.a. <a title="Profil Lars Hinrichs" href="http://www.xing.com/profile/Lars_Hinrichs" target="_blank">Lars Hinrichs</a> (seines Zeichens Gründer von <a title="Xing" href="http://www.xing.com" target="_blank">Xing</a>) ein in Hamburg ansässiges <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>gegründet, das jungen, innovativen Start-Ups in Europa in früher Phase auf die Beine helfen soll. Dieses ambitionierte Projekt nennt sich <a title="HackFwd Startseite" href="http://hackfwd.com/" target="_blank">HackFwd </a>(sprich: Hack Forward). Ziel von HackFwd ist es, smarten, talentierten Entwicklern durch Ressourcen und Know-How die Möglichkeit zu geben, ihren bisherigen Job zu kündigen und stattdessen ihre Ideen und Visionen in einem eigenen Projekt zu verwirklichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein sehr interessantes Projekt wie ich finde. Entscheidend dabei ist meines Erachtens dies auch bei potentiellen Gründern bekannt zu machen. Das beste Angebot bringt nichts, wenn niemand davon Bescheid weiß. Allerdings habe ich da vertrauen in Hinrichs und sein Team. Schließlich ist Xing auch eine feste Größe im Bereich der Social Networks geworden.</p>

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