Archive for Unternehmen

cloudControl: Platform as a Service aus Potsdam

Cloud Control

Cloud Computing: eines der sich hartnäckiger haltenden Buzzwords in letzter Zeit. Wie schon in einem anderen Artikel von mir angesprochen, geht es beim Cloud Computing um Rechenleistung, die über das Netz je nach Bedarf bezogen werden kann, ohne die physischen Computer dafür selbst zu besitzen. Der Kunde mietet sich quasi die Rechenleistung von einem Anbieter, die er gerade für ein Projekt zusätzlich zu seinen vorhandenen Ressourcen benötigt.

CloudControl ist ein junges deutsches Unternehmen aus Potsdam, das genau die oben genannten Leistungen anbietet. Damit tritt es in direkte Konkurrenz zu Branchenschwergewichten wie Amazon und Google, die beide auch über Cloud Computing Dienste verfügen. Der Sinn dieses Angebotes liegt darin, dass Gründer und Programmierer sich nicht länger um das Hardware-Setup kümmern oder sich Sorgen um die Skalierbarkeit machen müssen. Stattdessen können sie ihren Fokus komplett auf die Entwicklung von Onlineservices legen. So jedenfalls die Idee.

Das Konzept hat die Vorteile, dass nur in Anspruch genommene Rechenleistung vom Anbieter berechnet werden. Es fallen damit keine Fixkosten wie beim Unterhalt eigener Server an. Zudem garantiert CloudControl, dass die Leistung jederzeit zur Verfügung steht, sodass Engpasssituationen beim Kunden vermieden werden können.

Das Thema Cloud Computing bleibt meines Erachtens eine spannende Sache. Ob sich ein kleines Start-Up aus Deutschland gegen die großen durchsetzen kann bleibt abzuwarten. Ich sehe jedoch einen Vorteil für die Jungs aus Potsdam: Der in Deutschland so hoch gelobte Datenschutz ist auf Servern, die in Deutschland stehen (was bei CloudControl offenbar zutrifft) einfacher durchzusetzen als bei den amerikanischen Konkurrenten, deren Servern über die Welt verteilt sind.

lovemachine – Liebe wird bezahlt

lovemachine inc - Anreizsystem mit crowd–sourcing

In jedem Unternehmen ist es sehr wichtig eine gewisse Firmen- und Mitarbeiterkultur aufzubauen. Spätestens seit Zappos ist dieses Thema auch in der Startup-Szene angekommen. Der Schuhhändler aus Las Vegas bietet sogar Führungen durch die Geschäftsräume an und hilft anderen Unternehmern bei der Entwicklung einer Corporate Culture.

Einer der Kernpunkte einer jeden Unternehmenskultur ist der Umgang mit Mitarbeitern und der Umgang der Mitarbeiter untereinander. Für jeden Manager ist es sehr wichtig ein gutes Verständnis von den Fähigkeiten seiner Untergebenen zu haben und auch gute Leistungen durch besondere Förderung zu stärken. In jungen Unternehmen mit einer geringen Mitarbeiterzahl mag es noch möglich sein alle Kräfte einzeln zu bewerten. Doch auch dort kann es schon schwierig sein die Mitarbeiter zu erkennen, welche für das Unternehmen besonders wichtig sind, obwohl ihre Ergebniszahlen am Ende des Monats nicht unbedingt überzeugen. Welcher Mitarbeiter mit technischen Wissen hält die Systeme der anderen Mitarbeiter auch in kritischen Situationen am laufen oder welcher Mitarbeiter der Verwaltung arbeitet besonders produktiv mit den Geschäftsbereichen zusammen. Gerade diese Fachkräfte sind wichtig für eine gutes Unternehmensklima. Leider fallen sie aber oft nicht auf. Wer häufig hilft fällt vielleicht bei den persönlichen Verkaufszahlen zurück garantiert aber trotzdem bessere Erlöse für das gesamte Unternehmen.

Ein neues Produkt von Lovemachine, Inc. soll es nun für Mitarbeiter und Führung transparent machen, welchen Mitarbeitern besonderer Dank gebührt. Das System erlaubt es jeden Mitarbeiter per e-Mail oder auf einer Webseite eine kurze Nachricht an andere Mitarbeiter zusenden, um sich bei ihnen zu bedanken oder für erreichte Ziele zu loben. Diese Messages werden “Love” genannt. Alle Mitarbeiter können diese Mitteilungen und einige Statistiken einsehen. So kann z.B ein großer Bildschirm im Großraumbüro oder Pausenraum den Einblick in die kleinen Dankbarkeitsmitteilungen geben. Einige Firmen nutzen dieses System schon auf unterschiedliche Weise. So ist es möglich einen monatlichen Bonus an den Mitarbeiter mit den meisten der positiven Nachrichten auszuzahlen oder jeder Mitarbeiter kann sich ein Portfolio aus seinen empfangenen Nachrichten in sein Personalgespräch mitnehmen.

Bei Digg.com wird Lovemachine: Work eingesetzt damit sich die Programmierer gegenseitig für Hilfestellungen bedanken können.

Lovemachine Inc. verfolgt einen interessanten Ansatz zur Weiterentwicklung der Personalführung und -steuerung. Gerade in Zeiten in denen an kurzfristigen Erfolgen orientierte Bonuszahlungen stark in der Kritik stehen könnte dieser Peer-Ansatz eine interessante Alternative sein. Vielleicht ist es auch möglich ähnliche Systeme in den höheren Führungsebenen zu etablieren. Und das nicht nur in Tech-Unternehmen, sondern z. B. auch in der Finanzbranche.

Ein weiterer Post wird wohl auch noch über die interessante Development-Methode des Unternehmens folgen.

Chrome: Browser Marketing Video

Mit diesem äußerst kreativen Video macht Google Werbung für den Browser Google Chrome. Die Schnelligkeit wird in drei “interessanten” Versuchen gezeigt. Google Chrome entwickelt sich immer mehr zum Browser des Vertrauens vieler User. Gelobt wird meist die Geschwindigkeit und die wenigen Abstürze. In letzter Zeit hatten die Konkurrenten Safari und Firefox Probleme in diesem Feld. Viele geöffnete Tabs und eine große Anzahl von installierten Plug-ins sind oft der Grund.

Außerdem entwickelt sich Google immer mehr zu einem Unternehmen was nicht nur Werbung für andere schaltet, sondern auch aktiv Werbung macht.

Google-TV: Das Imperium schlägt zurück

Mit großen Medienecho wurde der Paukenschlag von Google aufgenommen. Viele Gerüchte um einen geplanten Einstieg des Suchmaschinenriesen in den Milliarden TV-Markt wurden in den letzten Monaten laut. Neben Gesprächen mit Dish Network gab es auch handfeste News aus dem Hause People of Lava. Der dänische Fernsehhersteller verkündete als Erster die TV Revolution namens Google-TV in seine im Herbst erscheinenden Modelle zu integrieren.

Internet TV

Auf der hauseigenen Messe Google O/I gab man bekannt, was es mit den Gerüchten auf sich hat und präsentierte Google-TV vor großer Kulisse. Die Gründe warum Google vom TV Markt nicht fernbleibt werden auch nicht verheimlicht. 5 Stunden am Tag sieht der US-Bürger in seinen TV, 70 Milliarden US-Dollar Werbemarkt allein in den USA und über 4 Milliarden TV Konsumenten weltweit. Zudem bietet kein Medium einen breiteren Zugang zur Gesellschaft als das Fernsehen. Das Internet hat seinen Weg über den Computer in das Mobiltelefon und nun auch in  den TV gefunden. Gute Gründe also.

All das klingt jetzt relativ naiv, wenn man bedenkt wie viele große Namen bereits schon am Thema „interaktives TV“ gescheitert sind. Die Namen aufzulisten sprengt den Rahmen. Doch nun werden, mit der neuen Welle an internetfähigen Endgeräten, (TV, STB o.Ä.) die Karten neu verteilt. Auch nahezu alle großen TV-Hersteller haben ihre eigenen Portale und verbinden Web mit TV.

Nur ist das nicht das, was Google für richtig hält. Die User möchten keine geschlossenen Systeme, und 30, 40 oder 100 Services sind nicht ausreichend im Vergleich zum Content des gesamten Webs. Auch macht die Unterscheidung zwischen Web und TV keinen Sinn mehr in Zukunft. Das sind große Worte, und alles wird auch anschaulich in einem hübschen Cartoon präsentiert.

Kinderleicht quasi. Google TV soll ein neues Erlebnis schaffen und verspricht mehr fernsehen als Sendungssuche. Zusammen mit den EPG Experten von Rovi wird dabei an einer vereinfachten Videosuche gearbeitet.

Das System Google-TV besteht dabei aus dem Android System, dem Google Chrome Browser und integriertem Flash 10.1 (da es laut Google nicht Vergleichbares gibt). Und dann fährt Google-TV die großen Namen auf. Sony wird der erste Big Player sein, der Google-TV integrieren wird. Keine Lust auf einen neuen TV wegen Google-TV? Dann eben die STB von Logitech, die nebenbei schon an einer neuen Fernbedienung arbeiten um das Web einfach  „lean-back“-mäßig zu geniessen. Dann mal eben ein Vertriebsnetz über den US-Giganten BestBuy verkündet, lässt schon ahnen in welchen Dimensionen die neue Welle über die Haushalte kommen soll.

Damit die versprochene Verschmelzung von TV und Web auch klappt braucht Google wie immer die Hilfe der Webcommunity, der ab Anfang 2011 der SDK zur Verfügung gestellt wird, damit man fleißig Anwendungen für die TV Wunderwelt schaffen kann.

Ganz ohne Sarkasmus kann man das ganze Szenario nicht betrachten, denn Sätze wie „wenn jeder ein Fernbedienungs-App auf seinen Smartphone hat, muss man sich nicht mehr um die Fernbedienung streiten“ wirken aus dem Mund eines Google-Masterminds doch sehr naiv. Auch wurde verstärkt auf die Möglichkeiten eingegangen die denkbar sind, doch wurde vergleichsweise wenig gezeigt. Secondflush bleibt dran und lässt sich vorerst nicht auf eine apple-eske Hypewelle ein.

Test-Urteil: mangelhaft

Dies wurde dem internationalen Social-Network Unternehmen Facebook attestiert. Ein Schlag in die Magengrube von (erneut) deutschen Datenschützen. Die Stiftung Warentest hat vor kurzem alle gängigen Netzwerke unter die Lupe genommen und kam zu folgendem Ergebnis:

Die deutschen Seiten der VZ-Netzwerke kommen noch mit einer guten Note davon, wohingegen amerikanische Seiten wie Facebook oder LinkedIN mit einem mangelhaft abgestraft werden. Beunruhigend seien vor allem Klauseln in den AGBs der beiden letzteren, die den Betreibern zusichern über alle Inhalte der Nutzer frei zu verfügen. Ich habe mal bei den FB-AGBs reingeschaut und tatsächlich folgende beunruhigende Stelle(n) gefunden:

Für Inhalte, die unter die Rechte an geistigem Eigentum fallen, wie Fotos und Videos („IP-Inhalte“), erteilst du uns vorbehaltlich deiner Privatsphäre- und Anwendungseinstellungen die folgende Erlaubnis: Du gibst uns eine nicht-exklusive, übertragbare, unterlizenzierbare, unentgeltliche, weltweite Lizenz für die Nutzung jeglicher IP-Inhalte, die du auf oder im Zusammenhang mit Facebook postest („IP-Lizenz“).

Bereits die ComputerBILD hat in der März-Ausgabe einige Social-Networks getestet und kam zu einem ähnlichen Ergebnis. Nun sollte es an den amerikanischen Vertretern liegen dies wieder glatt zu bügeln. Die Frage ist nur, ob nicht wirtschaftliche Ziele denen der Nutzer überwiegen und sich (trotz des öffentlichen Protests) daher kaum etwas ändern dürfte.

patientslikeme.

PatientsLikeMe.com

patientslikeme.com ist eine Website mit einem besonderen Anspruch. Das Motto der Seite ist: Patients Helping Patients Live Better Every Day. James Heywood, einer der Gründer der Internetseite, entwickelte die Idee zum Unternehmen um seinem Bruder zu helfen. Auf der Website können User ihre persönliche Krankheitsgeschichte einstellen. Alle Informationen werden veröffentlicht und können eingesehen werden. Die User haben Zugriff auf die verschiedensten Analysewerkzeuge und Statistiken. Das Wohlbefinden jedes Nutzers wird bewertet. So kann die Wirkung von Therapien oder Medikamenten bewertet werden. Heute ist das Unternehmen soweit, dass es auch Vorhersagen in die Zukunft anbietet. Im Stile der Time Machine Applikation von Apple kann der Nutzer versuchen seine persönliche Krankheitsentwicklung, unter der Berücksichtigung verschiedener Therapien, vorherzusagen.

Für einen besseren Einblick in die Funktionen der Internetseite empfehle ich, dass ihr euch die TED MED Präsentation von James Heywood anschaut.

Die Präsentation zeigt die großen Möglichkeiten die patientslikeme.com bietet. Auf dem riesigen Gesundheitsmarkt lässt sich natürlich auch viel Geld verdienen. Aber im Mittelpunkt sollte immer der Patient stehen. Die Nutzer der Seite müssen allerdings auf einen großen Teil ihrer Privatssphäre verzichten. Das bürgt natürlich auch Risiken. Doch vielen wird wohl die Hoffnung auf ein gesünderes und längeres Leben überzeugen.

Apple: Unterschreiben Sie hier.

Die US-amerikanische Electronic Frontier Foundation (EFF) berichtet auf ihrem Deeplinks Blog über das iPhone Developer Program License Agreement von Apple. Bis jetzt waren die Regeln die Programmierer akzeptieren müssen, um ihre Applikationen im iTunes Store verkaufen zu können, weitgehend unbekannt. Schuld daran wird wohl ein Abschnitt aus dem “Agreement” selbst sein. Abschnitt 10.1 verbietet es Entwicklern öffentlich über die Vereinbarung zu sprechen. Auf der Seite der Stiftung werden weitere “Highlights” des Papiers zusammengefasst und zwei Versionen sind als PDF verfügbar. Mit der Veröffentlichung des Abkommens bekommt der Erfolg der App-Stores wohl endgültig einen bitteren Beigeschmack. Doch noch haben Entwickler wenig Alternativen. Es bleibt zu hoffen, dass Android in Zukunft ein würdiger Konkurrent zu der Apple Plattform wird.

EFF ist eine in San Francisco basierte gemeinnützige Gesellschaft, welche sich für Bürgerfreiheiten im digitalen Zeitalter einsetzt.

Für weitere Analysen empfehle ich den MacBreak Weekly (MBW) Podcast auf dem twit.tv Network. Leo Laporte und Gäste diskutieren jede Woche alle Nachrichten rund um das Unternehmen aus Cupertino, CA. Dazu gibt es auch immer Tipps rund um den Mac oder das iPhone.

Der Groupon Wahnsinn pt.2: ein Verlag mischt mit

Westdeal und Groupon Klone

Nachdem nun schon einige Zeit vergangen ist, seitdem wir über den Groupon Wahnsinn in Deutschland berichtet haben, ist es an der Zeit einen neuen Überblick über die deutschen Gruppen-Coupon Angebote zu geben.  Es ist einiges passiert: CouponMania hat sich nach kurzer Zeit bereits wieder verabschiedet, zwei der Gründer von CityDeal wurden entlassen und Teambon wurde von DailyDeal übernommen. Des Weiteren gibt es immer mehr Seiten die eine Deal-Übersicht anbieten (wie z.B. couponteria, Dealzeit, tagesangebote und dealmob), um so den Menschen auf der Suche nach dem geeigneten Deal Zeit zu sparen.
Neben den zahlreichen StartUps in der Groupon-Klon-Szene, hat sich nun auch die WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitungsverlagsgesellschaft) dazu entschieden einen Groupon Klon zu starten. Unter dem Namen Westdeal konkurriert die  Mediengruppe aus NRW ab dem 15. März mit den bisher im Markt vertretenen Anbietern von Gruppen Coupons. Auf Westdeal werden in Zukunft Coupons von Unternehmen aus den Städten Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Hagen, Herne, Moers, Mülheim, Oberhausen, Recklinghausen und Wuppertal angeboten. Der Vorteil, welcher für die  werbetreibenden Unternehmen entsteht, wenn diese mit dem Verlagshaus zusammen arbeiten, ist die Möglichkeit Werbekampagnen crossmedial zu gestalten. So bietet die WAZ Online-Werbung in Verbindung mit Werbung in Printmedien an. Durch das Netzwerk mit lokalen Werbetreibenden, welches die Mediengruppe bereits aus Ihren etablierten Angeboten besitzt, entsteht ein klarer Wettbewerbsvorteil. Die Akquise wird erheblich einfacher zu gestalten sein und so werden differenziertere Angebote, als die der Konkurrenz, ermöglicht. Für Citydeal & Co. heisst es nun also aufgepasst. Wenn dem Vorbild der WAZ weitere Verlagshäuser folgen, brechen schwerere Zeiten für die Groupon-Klon-StartUp-Szene an.

Hier noch eine Liste der aktuellen Gruppen-Coupon Angebote:

Frühere Artikel zum Thema:

Offizieller Launch des ‘The Rock Band Network Music Store’ von MTV

Rock BandDer Musiksender MTV erklärt die Beta-Phase des Projekts The Rock Band Network Musik Store nun offiziell für beendet. Über die Plattform können Künstler ab sofort ihre Songs als Download-Content für das Spiel ‚Rock Band‘ von MTV Games zur Verfügung stellen. Die Artists können den Preis pro Download dabei selbst bestimmen, müssen allerdings 70% der Einnahmen an MTV abführen. Launch-Partner ist T-Mobile, mit dem einmal im Monat der ‚Artist Of The Month‘ bestimmt werden soll. Nach Angaben von MTV Networks wurden während der Testphase über 100 Songs generiert von  Künstlern wie Flight Of The Conchords und Smashing Pumpkins.

iPad-Verkaufsstart nun bekannt

iPadAm 03. April 2010 hat das Warten auf das iPad zumindest in den USA ein Ende. Die deutschen User müssen sich allerdings noch bis voraussichtlich Ende April gedulden bis sie den Hybrid aus Smartphone und Laptop in den Händen halten dürfen. Steve Jobs beschreibt sein neuestes Baby als magisches und zugleich revolutionäres Produkt mit dessen Hilfe spaßiger und intuitiver als jemals zuvor interagiert werden kann. Das iPad soll sich darüber hinaus als Entertainment-Allrounder etablieren. Aus diesem Grund gibt es von Beginn an zahlreiche kostenlose Apps wie den iBookstore sowie qualitativ hochwertigen Content (z.B. 2500 Spielfilme in HD-Qualität).

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