Archive for StartUps
Startup Weekend, Startup Meetup Hamburg und Europe Startup Battle
July 15th, 2011 • Entrepreneurship, Events, StartUps, Wettbewerbe
Tags: Betahaus Hamburg, Cupcakes-Lingerie, Entrepreneur Treffen Hamburg, Europe Startup Weekend Battle, London, Startup Meetup Hamburg, Startup Treff Hamburg, Startup Weekend, Unternehmer Treffen
Nach dem letzten Blogbeitrag, den ich hier veröffentlicht habe, ist einige Zeit vergangen und viel passiert. Das Startup Weekend Hamburg war eine erfolgreiche Veranstaltung und hat insgesamt 100 Startup-Enthusiasten und Unternehmer in Hamburg an einem Wochenende zusammen gebracht. Dabei entstanden viele spannende Projekte wie z.B. Cupcakes-Lingerie, die als Gewinner der Veranstaltung hervorgingen. Einen eigenen Erfahrungsbericht möchte ich an dieser Stelle nicht zum besten geben, sondern lieber auf die vielen tollen Berichte von Teilnehmern, Beobachtern, Mentoren und Jury Mitgliedern verweisen. Von meiner Seite nur so viel: Für mich war es ein einzigartiges Wochenende, an dem ich viele nette sowie interessante Menschen kennenlernen konnte und extrem viel Spaß hatte! Bilder vom Startup Weekend Hamburg findet Ihr auf der Facebook Seite http://facebook.com/swHamburg und unter folgenden Links die Erfahrungsberichte:
- http://www.kassenzone.de/2011/05/30/startupweekend-hamburg-2011-eindruecke/
- http://www.hackers-with-attitude.com/2011/05/what-are-you-doing-in-your-spare-time.html
- http://www.andresasongko.com/blog/entrepreneurship/the-startup-weekend-hamburg-2011/
- http://www.digitalmediawomen.de/2011/05/30/rockstars-and-boobs-beim-start-up-weekend-hamburg-swhh11/
- http://fluidnetwork.de/2011/06/05/swhh11/
Im Anschluss des Startup Weekends wurden wir von vielen Seiten nach einem regelmäßigen Treffen für Startup-Interessierte in Hamburg gefragt und haben kurzerhand entschlossen ein Hamburger Startup Meetup ins Leben zu rufen. Gestern fand das erste Meetup mit einigen der Startup Weekend Teilnehmern im Betahaus Hamburg statt. Bisher haben wir mögliche Formate für zukünftige Treffen besprochen und arbeiten derzeit an einem festen Konzept für die Veranstaltung. Wer Lust hat beim nächsten Treffen dabei zu sein, kann sich in die folgende Mailing Liste eintragen, über die wir Informationen zu den Veranstaltungen veröffentlichen werden – Hier gehts zur Mailing Liste http://eepurl.com/d8x2b. Der nächste Termin steht bereits fest: Am 17. August 2011 treffen wir uns wieder im Betahaus Hamburg und zwei Startups werden ihre Fortschritte, die sie seit dem Startup Weekend gemacht haben, präsentieren.
Des Weiteren möchte ich noch auf das Europe Startup Weekend Battle aufmerksam machen. Diese Veranstaltung ist ein Wettbewerb, der sich an alle Startups richtet, die aus einem europäischen Startup Weekend hervorgegangen sind. Die Startups können sich auf der Facebook Seite für einen Voting Wettbewerb anmelden. Nach der Anmeldung muss jedes Startup dafür sorgen, so viele Votes wie möglich für sich zu generieren. Die 10 Startups mit den meisten Votes werden am 12. September nach London zu einer finalen Pitch Veranstaltung eingeladen. Bei diesem Event haben sie dann die Möglichkeit ihr Unternehmen vor Investoren vorzustellen. Neben der Chance viele aktive europäische Investoren kennen zu lernen, wird es außerdem tolle Preise zu gewinnen geben. Es lohnt sich also in jedem Fall mitzumachen! Weitere Informationen zu diesem Event findet ihr auf der Europe Startup Weekend Battle Facebook-Seite!
Kevin Rose – Foundation
January 4th, 2011 • Entrepreneurship, Podcast, StartUps, Unternehmen
Tags: Adam Curry, Devorak, Digg, diggnation, Jack Dorsey, Kevin Rose, Podcast, Twitter
Gestern ist Kevin Rose, Gründer von digg und Business Angel aus San Francisco, mit seinem neuen Podcast Foundation gestartet. In der Show führt der erfahrende Entrepreneur Interviews mit bekannten Persönlichkeiten aus der Gründerszene. Lange war unklar was Rose mit diesem Projekt vor hat. Schon länger hatte er einen neuen Podcast angekündigt. Damals war das Projekt noch unter dem Namen ffoward bekannt. Bereits seit 2004 ist Kevin Rose co-Host einer der bekanntesten Videopodcasts überhaupt. Gemeinsam mit Alex Albrecht moderiert er Diggnation.
Auch die erste Folge von Foundation kann wirklich überzeugen. In einem sehr interessanten Gespräch unterhält sich Kevin Rose mit Jack Dorsey. Dorsey ist der Erfinder des Konzeptes von Twitter. Die Episode ist liebevoll gedreht und editiert. So macht es auch Spass die Show in (Youtube-) HD zu schauen.
Interessant ist auch das Vertriebskonzept. Zusammen mit dem Podcast startet Rose einen E-Mail Newsletter, welcher für 3,99 US Dollar im Monat abonniert werden kann. In diesem werden neben den Folgen von Foundation auch weiterer Inhalt angeboten. Es wird die Show aber auch weiter kostenlos geben. Die Folgen werden dann aber um jeweils eine Woche versetzt erscheinen.
Im letzten halben Jahr sind immer mehr Shows und Newsletter mit ähnlichen Konzepten gestartet oder haben sich dazu weiterentwickelt. Als Beispiel möchte ich NoAgenda von Adam Curry und John C. Devorak nennen oder auch den Newsletter von Jason Calacanis. Ein sehr spannender Trend. Vor Jahren sind viele dieser Konzepte gescheitert. Es bleibt abzuwarten, wie nachhaltige diese neuen Versuche nun sind.
Lünale 2010 – Preise für Macher
November 16th, 2010 • Entrepreneurship, StartUps, Unternehmen
Tags: @lueneburg, Alexander Bachmann, Castanea Resort Hotel, CLAGE GmbH, Deutschland, Gründerpreis “impuls”, Internet start up, Lehrstuhl Gründungsmanagement lüneburg, leuphana, Leuphana Gründungsidee des Jahres, Leuphana Universität, Luenale, Lünale, Lüneburg, Online-Kollaborations Plattform, Patrick Pietruck, Rainer Adank Stiftung, Sebastian Loock, Sparkasse Lüneburg, Unternehmensgründung, Volksbank Lüneburger Heide eG, Web Netz GmbH, YouCallo
Am letzten Freitag (12.11.2010) wurden im Castanea Resort Hotel bei Lüneburg zum ersten Mal die drei wichtigsten Wirtschaftspreise der Region Lüneburg in einer gemeinsamen Veranstaltung verliehen. Bei der Lünale getauften Veranstaltung wurde neben dem Lüneburger Gründerpreis “impuls” und dem Lüneburger Mittelstandspreis auch ein Preis für die “Leuphana Gründungsidee des Jahres” vergeben. Durch den Abend führte Regine Schramm vom NDR Studio Lüneburg. Nicht nur die Unternehmer aus der Region waren preiswürdig. Auch die wirklich sehr gute Livemusik von (Nachwuchs-)Musikern aus der Region hätte durchaus eine Auszeichnung verdient. Nach der etwa einstündigen Preisverleihung war ausreichend Zeit für Gespräche mit und unter den Unternehmern der Region. Dazu wurden im Rahmen eines Flying Buffets kleine Spezialitäten gereicht.
Der Preis für die Leuphana Gründungsidee des Jahres ging an Alexander Bachmann und seine Idee “YouCallo“.
YouCallo ist eine Online-Kollaborations Plattform, die es Nutzern ermöglicht mit wenigen Mausklicks kleine Gruppen oder große Communities anzulegen und so mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, Daten auszutauschen und gemeinsam Ziele zu verfolgen.
Quelle: http://www.youcallo.net/
Die Leuphana Gründungsidee des Jahres wird im Rahmen einer Kooperation der Rainer Adank Stiftung und dem Lehrstuhl für Gründungsmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg verliehen. Weiter Informationen zum Preisträger
Lüneburger Gründungspreis impuls – Mit dem Gründerpreis wurde die web-netz GmbH aus Lüneburg ausgezeichnet. Der Preis wurde von den beiden Gründern Diplomingenieur Sebastian Loock und Dipl. Kaufmann Patrick Pietruck entgegengenommen. Beide sind ehemalige Studenten der Leuphana Universität Lüneburg.
web-netz ist ein spezialisierter und erfahrener Dienstleister für Online-Marketing. Unser Schwerpunkt liegt auf der intensiven Beratung und Optimierung in den Bereichen Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung und Webentwicklung.
Quelle: http://www.web-netz.de/
Der Preis wird gemeinsam von der Sparkasse Lüneburg und der Volksbank Lüneburger Heide eG verliehen. Weitere Informationen zu den Preisträgern
Mittelstandspreis Lüneburg - Der Mittelstandspreis Lüneburg wurde in diesem Jahr an die Firma Clage GmbH verliehen.
Die Firma CLAGE hat sich auf die Herstellung und den Vertrieb von Elektro-Warmwassergeräten spezialisiert und gehört zu den führenden deutschen Herstellern von Durchlauferhitzern. Als Pionier für besonders sparsame Klein- Durchlauferhitzer hat sich CLAGE eine marktführende Position in diesem Segment erarbeitet.
Der Mittelstandspreis wird vom Wirtschaftsforum Lüneburg e.V. verliehen. Weitere Informationen zu den Preisträgern
Mit einer gesunden Mischung aus innovativer Produktion und erfolgreichen, wissensbasierten Geschäftskonzepten ist die Region Lüneburg auch gut für die Zukunft aufgestellt. Mit mehr Machern, wie die Ausgezeichneten es sind, muss das Handelsblatt seine Prognose für die Region Lüneburg von “ausgeglichene Chancen und Risiken” wohl nach oben korrigieren.
Memolane – Social Media Zeitreise
November 15th, 2010 • Social Media, StartUps
Tags: eric lagier, Internet Time Machine, memolane, Social Media Startup, social media timemachine, Social Media Zeitreisen, Soziale Zeitreise, startupweekend, Your History, Zeitreise
Memolane.com, ein Social Media Start-up über das wir bereits berichtet haben, befindet sich nun seit circa einer Woche in der Beta-Phase. Ich hatte die Gelegenheit, während der letzten paar Tage, die Funktionen von Memolane zu testen und ich muss sagen, ich bin ziemlich begeistert.
Memolane aggregiert Inhalte von verschiedenen Social Media Angeboten wie Twitter, Facebook, Flickr oder Foursquare und stellt sie in chronologischer Reihenfolge auf einer Zeitachse dar. Dabei liegt der Fokus auf der Vergangenheit anstatt, wie bei vielen andere Social Media Diensten, auf der Gegenwart der Nutzer. Da die Authentifizierung der Dienste bequem über OAuth erfolgt, müssen Nutzer dabei keine Passwörter bereitstellen, was das Hinzufügen von Diensten erheblich erleichtert. Wenn alle Dienste in die persönliche Memolane integriert wurden, kann es mit der interaktiven Zeitreise los gehen. Durch die automatische Verbindung von Bildern, Statusupdates, Musik und anderen Inhalten lässt sich die Zeit zurückdrehen und Erlebnisse in einer interaktiven Art wieder erleben.
Memolane beschränkt sich jedoch nicht nur auf die Inhalte einzelner Nutzer. Durch „Stories“ wird Memolane sozial, indem Freunde gemeinsam Geschichten erstellen können. War man bspw. zusammen mit Freunden im Sommerurlaub, können Bilder, Videos, Musik, Tweets, etc. zu einer gemeinsamen „Story“ beitragen, die man dann privat oder öffentlich teilen kann. Bei öffentlichen Stories braucht man keinen Memolane Account, um durch die Story zu navigieren. Bei privaten Stories haben nur diejenigen Zugang, die zur Story beigetragen haben bzw. dazu eingeladen wurden. Memolane ermöglicht so alle Erinnerungen von gemeinsamen Urlauben, Feiern, oder sonstigen Erlebnissen gebündelt und interaktiv zu betrachten. So werden Fotos mit Lieblingsmusik verknüpft und Gedanken in Form von Tweets und Facebook Statusupdates wieder in die Erinnerung gerufen.
Leider ist es zurzeit noch nicht möglich Musik wiederzugeben während man durch die Vergangenheit navigiert. Allerdings funktioniert die sinnvolle Zuordnung von Inhalten erstaunlich gut und es macht großen Spaß auf Zeitreise in die eigene Vergangenheit und der von Freunden zu gehen. Die Möglichkeit Stories zu erstellen ist definitiv das Key-Feature von Memolane und ich bin gespannt wie die Integration von Musik und anderen Diensten in Zukunft optimiert wird.
Um sich ein besseres Bild von Memolane machen zu können, probiert es am besten einmal selber aus und navigiert durch die Entstehungsgeschichte von Memolane: http://bit.ly/crrhIX
Um einen Zugang für Memolane zu bekommen, meldet man sich am besten mit seiner Email Adresse für einen Beta-Account auf memolane.com an.
Hier gibts noch ein Video zu Memolane:
Memolane – Your time machine for the web from Memolane on Vimeo.
eKnife – ein “online schweizer Taschenmesser”
October 19th, 2010 • 1 comment Allgemeines, StartUps
Tags: business tools, CloudComputing, David Herborn, doodle, dropbox, dropbox alternative, eknife, memonic, online notizen, online storage, Schweiz, StartUp, Termine abstimmen, virtuelle festplatte, wuala
Was passiert wenn man drei Dienste aus der Schweiz unter einen Hut bringt? Es kommt ein schweizer Taschenmesser heraus! Das dachten sich jedenfalls die Beteiligten der schweizer Start-Ups von Doodle, Wuala und Memonic.
Einzeln betrachtet handelt es sich dabei um mehr oder minder nützliche Business-Tools. Mit Doodle lassen sich praktisch Termine planen und abstimmen, mit Memonic Notizen bsp. in Form von Webseiten sichern und teilen und Wuala ist ein Online-Storage in der Art von Dropbox. Was alle vereint sind ihre kostenlose “Basismitgliedschaften” welche nur über einen begrenzten Funktionsumfang verfügen. Diese kann man dann mit echtem Geld aufstocken. Um also mehr Kunden vom Premium-Account überzeugen zu können wurde nun kein Gesamtpaket (also eine Kombination aus allen drei Diensten) geschnürt, sondern lediglich ein Preisnachlass angeboten, wenn man sich doch für die Premium-Accounts aller drei Dienste entscheiden sollte. Zusammen erhält man die drei Dienste zum quasi Preis von zweien für 44 Euro für ein Jahr. Danach wird “Ihr Abo wird nach einem Jahr automatisch auslaufen. Sie können Ihr Abo danach bei einem oder mehreren Diensten Ihrer Wahl zum regulären Preis erneuern.”
Soweit so gut. Schließlich lässt sich somit schon Geld sparen. Vorausgesetzt man möchte auch alle drei Dienste in Anspruch nehmen. Und das ist meines Erachtens der “Casus-Cnaxus”. Ein neuartiger Dienst, der die Dienste miteinander verknüpft und beispielsweise noch um ein Mailprogramm erweitert hätte, wäre als Komplettlösung wohl interessanter gewesen als “nur” ein Preisnachlass. Die Dienste selbst sind schon interessant und durchaus nützlich. Letztendlich entscheiden die Kunden darüber. Was haltet ihr davon? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
ZEW-Studie zeigt positive Entwicklung für High-Tech Startups in Deutschland
September 24th, 2010 • Entrepreneurship, StartUps, Unternehmen
Tags: David Herborn, entrepreneur studie, gründer studie, gründungen deutschland, high tech deutschland, high tech startup, high tech studie, Microsoft, Start Up, startup report, startup studie, startups deutschland, Studie, Unternehmensgründung, ZEW
In der vor zwei Tage veröffentlichten Studie des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) zeichnet sich eine positive Entwicklung für High-Tech-StartUps in Deutschland ab. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Zahl der in Deutschland gegründeten Hochtechnologie Unternehmen um 3,1 % gestiegen. Somit zähle diese “zu den Impulsgebern der deutschen Wirtschaft und besitzt in punkto Innovationskraft eine richtungsweisende Funktion”, sagt Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.
Im Bereich der Software konnte mit 15 % über Vorjahreswert ein sehr gutes Ergebnis erzielt werden. Interessant ist dabei, dass es zu einer Zunahme von Ein-Mann-Unternehmen kam. Diese Art der Gründung wurde durch eine Reform im GmbH-Gesetz und der Einführung der Unternehmergesellschaft als Geschäftsform unterstützt.
Das ZEW hat auch unter Zuhilfenahme anderer Studien Gründungshemmnisse in Deutschland untersucht. So haben unter anderem 36 % der Befragten Probleme mit der Auftragsakquisition. Zudem hätten etablierte Unternehmen Vorbehalte gegenüber StartUps, was deren Zusammenarbeit erschwert. Nur allzu gerne schauen wir daher neidisch nach Nordamerika, wo StartUps mit Branchengrößen wie Google Hand in Hand Innovationen vorantreiben.
Die Studie selbst wurde von Microsoft Deutschland in Auftrag gegeben und ist hier zu finden. Insgesamt lässt sich jedoch festhalten, dass sich trotz positiver Entwicklungen High-Tech-Gründungen in Deutschland leider immer noch auf niedrigem bewegen (siehe Grafik). Der ZEW Gründungsreport gibt zusätzlich Informationen zum Thema.
Startupweekend Stuttgart 24. – 26.09.2010
September 19th, 2010 • Entrepreneurship, StartUps
Tags: Coworking0711, gründer treffen, Gründerzentrum H7, Gründung, Idee pitchen, memolane, Rocker33, startupweekend, Startupweekend stuttgart, Stuttgart, Unternehmensgründung
An alle Stuttgarter die diesen Artikel lesen: geht zum Startupweekend Stuttgart!!!!
Vom 24. – 26.09.2010 findet das Startupweekend in Stuttgart (meiner Heimatstadt) statt. Veranstaltungsort ist Coworking0711, das sich direkt gegenüber vom Hauptbahnhof im Gründerzentrum H7 (besser bekannt als Rocker33) in der zweiten Etage befindet.
Wer den Ablauf eines Startupweekends nicht kennt:
Freitag Abend: jeder der möchte kann seine Idee den Teilnehmern vorstellen und es wird über die besten Ideen abgestimmt. Es werden Teams gebildet und ein erstes “kennen lernen” findet statt.
Samstag und Sonntag: es wird an der Idee gearbeitet!
Sonntag Abend: Die Idee wird einer Jury präsentiert (gepitcht)!
Hier findet Ihr unseren Erfahrungsbericht zum Startupweekend in Kopenhagen.
Auf stuttgart.startupweekend.org erfahrt ihr genaueres zum Ablauf, Organisatoren, Veranstaltungsort, etc. Dort werden auch Fragen, die euch evtl. in den Sinn kommen, beantwortet! Alternativ könnt Ihr natürlich auch allgemeine Fragen als Kommentar hier hinterlassen, die wir euch (falls wir können) gerne beantworten.
Ein Beispiel für ein Startup, das während des Startupweekends in Kopenhagen entstand ist Memolane, über das wir gerade erst berichtet haben! Memolane.com konnte sich bereits 5 Monate nachdem es das Startupweekend in Kopenhagen gewann $2 Mio Seed Kapital von Investoren sichern.
Memolane.com – 2 Mio. Seed Finanzierung
September 18th, 2010 • StartUps
Tags: atomico, august capital, Entrepreneur, eric lagier, finanzierung, investition, memolane, seed kapital, StartUp, startupweekend, Venture Capital
Eines der Unternehmen, das während des Startupweekend 2010 in Kopenhagen entstand (wir haben berichtet), hat diese Woche die erste Finanzierungsrunde bekannt gegeben (Techcrunch). Memolane, das Startup rund um Gründer Eric Lagier, konnte sich $2 Millionen von den Venture Capital Unternehmen August Capital und Atomico in einer ersten Seed Finanzierungsrunde sichern.
Howard Hartenbaum (Partner bei August Capital), der die Finanzierungsrunde von Memolane anführt, war einer der ersten Investoren von Skype. Atomico ist das Venture Capital Unternehmen von zwei der Skype Gründer, Niklas Zennström und Janus Friis.
Nachdem die Idee bereits die Jury des Startupweekends im April überzeugen konnte, kündigte Eric Lagier seinen Job und widmete sich voll und ganz der Unternehmensgründung, und das mit ersten Erfolgen wie man nun sieht.
Memolane ist das „digitale Gedächtnis“ der Zukunft und man kann gespannt sein, was sich hinter dieser Aussage verbirgt. Alle Interessierten können sich bereits vorab auf memolane.com anmelden, um beim Start der Plattform direkt dabei zu sein.
Und für die unter Euch, die auf der Suche nach einem spannenden Job sind: Memolane sucht nach einem talentierten Front-End Entwickler!!
Hier gehts zur Stellenausschreibung http://cl.ly/fe338363890ebf81e0a2
Hier noch ein Video zur Entstehungsgeschichte von Memolane:
The Founder Institute – die Ausbildung zum Entrepreneur
August 22nd, 2010 • 1 comment Entrepreneurship, StartUps, Venture Capital
Tags: Adeo Ressi, Entrepreneurship, Entrepreneurship Crashkurs, Founder Institut Berlin, Hanse Ventures, Joe Betts-LaCroix, Joe Bezdek, Sarik Weber, Start-up crashkurs, The Funded Founder Institute, unternehmen gründen, Unternehmensgründung
Gründer aufgepasst!! Noch bis zum 03. September 2010 können sich Menschen mit Geschäftsideen oder Unternehmer die ihre Idee schon verwirklicht haben um einen Platz im Founder Institute in Berlin bewerben.
Das Founder Institute ist ein Programm das gründungswillige Menschen auf allerlei Situationen der Unternehmensgründung vorbereitet. Hierzu finden 4 Monate lang 3 Abend-Sessions pro Monat statt in denen es um Fragen rund um das Thema Entrepreneurship geht. Hierzu gehören bspw. das Sichern von geistigem Eigentum, Fragen zu Finanzen, Produkt Entwicklung und Marketing. Das vollständige Curriculum finden Interessierte auf der Webseite des Founder Institutes. Die Sessions werden von erfolgreichen Unternehmern gehalten, die ihre Erfahrung zum jeweiligen Thema mit den Kursteilnehmern teilen. Dazu gehören bspw. Sarik Weber (Gründer und Managing Director bei Hanse Ventures), Joe Betts-LaCroix (Gründer von OQO) und Joe Bezdek (Mitgründer von DivX, Inc.).
Adeo Ressi hat das Founder Institute im Jahr 2009 mit der Vision gegründet jedes Jahr 1000 Start-ups pro Jahr ein Stück auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmen zu begleiten. Bisher waren es 140 Start-ups und es werden dieses Jahr mit Standorten in Paris, Brüssel, New York, Washington etc. sicherlich noch mehr. In San Diego wurden letzte Woche 12 Start-ups verabschiedet (eine Auswahl dieser Start-ups findet ihr auf Techcrunch).
Eine Besonderheit des Founder Institute ist es, dass jedes Start-up, welches das Programm erfolgreich beendet, einen Teil seines Unternehmens (3,5%) der Gemeinschaft und dem Founder Institut zur Verfügung stellt. Dafür erhält es im Gegenzug Anteile an den anderen teilnehmenden Unternehmen. So soll die Gemeinschaft gestärkt und das Gefühl vermittelt werden, dass alle Teilnehmer am gleichen Strang zeihen.
Wenn man sich beim Founder Institute in Berlin bewerben möchte wird eine Gebühr von 40 € fällig, die dazu dienen soll die Ernsthaftigkeit der Bewerber zu gewährleisten. Wird ein Start-up angenommen werden weitere 900 € “Semestergebühren” berechnet, die für Aufwendungen wie Catering und Location verwendet werden. Wenn ein Unternehmen während oder nach erfolgreichem Abschluss des Founder Institut Investoren Gelder in einer Höhe von über 50.000 € akquirieren kann wird eine weitere Gebühr von 4.500 € fällig.
Ich denke, das Founder Institute ist eine interessante Sache. Auch wenn die Gebühren im ersten Moment etwas abschreckend wirken, ist es jedoch eine gute Möglichkeit zu wichtigem Wissen und Kontakten zu kommen. Der größte Wert an solch einer Veranstaltung ist meiner Meinung nach das Netzwerk welches dabei entsteht. Insbesondere der Zugang zu potenziellen Investoren ist für viele Start-ups sicherlich von großem Wert.
Was meint Ihr? Hat jemand von euch Erfahrungen mit dem Founder Institut gemacht?
Hier noch ein Video zum Founder Institut:
Welcome to the Founder Institute from Adeo Ressi on Vimeo.
Sofatutor: eLearning aus Deutschland
August 5th, 2010 • Medien, StartUps
Tags: David Herborn, Deutschland, eLearning, Lernen, Sofatutor, StartUp
Wer träumt als Student nicht davon seine Vorlesungen bequem von daheim aus auf dem Sofa anzuschauen? Oder der Schüler, der zwar den Unterricht schwänzt, aber den Stoff einfach und schnell nachholen kann? Vermutlich viele! Das müssen sich auch die Erfinder von Sofatutor, eine eLearning Plattform, gedacht haben.
Das Prinzip ist simpel, aber genial: Doktoranten, Lehrer oder Studenten und Schüler können Lernvideos erstellen und bei Sofatutor einstellen. Sofatutor selbst überprüft die eingereichten Videos nach deren Relevanz (inhaltlich und technisch) und nach deren Freischaltung stehen diesen den wissbegierigen Nutzern zur Verfügung. Damit das Ganze noch einen monetären Anreiz für die Videoersteller hat, muss jeder Nutzer einen monatlichen Beitrag von 7 bis 14 Euro entrichten (Preis abhängig vom Abo, ähnlich von Xing). Dafür kann dieser einen Monat lang unbegrenzt auf das Video-Repertoire zugreifen. Die Ersteller der Videos bekommen pro Zuschauer einen Beitrag gezahlt (einen Anteil von 25% des Monatsbeitrags). Die Nutzer können ihr neu erlangtes Wissen auch gleich unter Beweis stellen: nach jedem Kapitel kann ein kleiner Abschlusstest erfolgen.
Ein interessanter Ansatz wie ich finde. Laut Sofatutor befinden sich derzeit 3297 Videos zur Verfügung. Davon sind die meisten aus den Bereichen BWL, Chemie und Mathematik. Es werden aber bestimmt noch mehr dazu kommen. Was wirklich toll ist, ist dass die Produzenten von Videos eine echte Entlohnung bekommen. Wie hoch diese letztendlich in der Praxis aussieht, geht nicht konkret hervor. Die Frage bleibt jedoch, ob auch genug Nutzer da sind, die diese Videos auch in Anspruch nehmen.







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