Archive for Mobile
Chrome2phone – ein Android 2.2 Feature
July 9th, 2010 • 2 comments Mobile
Tags: Android 2.2 Feature, Chrome2phone, ChrometoPhone, Firefox-AddOn Send To Phone, foyo, Froyo, Google, Google Chrome to Phone Extension, Handy, Link auf Handy schicken, nexus one, nummer von brwoser auf handy, obile, Send links to browser, smarphone, Text auf handy schicken, touch
Seit dem ersten Release von Android Froyo (Version 2.2) bin ich stolzer Nutzer der neuen Version des iOS Rivalen. Auf meinem Nexus One konnte ich als einer der ersten Nutzer dieses Update durchführen und profitiere seither von den neuen Features, die dieses Update mit sich bringt. Neben dem Performance-Zuwachs und der Flashunterstützung (Flash 10.1) im Browser gibt es eine Funktion, über die kaum jemand bescheid weiß. Diese Funktion nennt Google “ChrometoPhone”.
Mit der Funktion lassen sich Links, Maps und sogar Kontakte mit einem Klick einfach im Browser über die 3G/GPRS Verbindung auf den Androiden übertragen. Im Detail schreibt Google hierzu:
Features:
- Send links to browser
- Google Maps links launch the Google Maps app.
- Selecting phone numbers in Web pages, launches the dialer with the number pre-populated.
- Selected text populates the Android clipboard (long-press on text boxes to get paste option).
Um diese Funktion nutzen zu können, muss der Nutzer entweder die dafür entwickelte Chrome- oder FireFox-Extension installieren und den Browser mit seinem Handy verbinden. Dazu muss er sich einfach mit seinem Google-Account in der Extension registrieren. Zudem muss die Application auf das Froyo-Gerät heruntergeladen und installiert werden. Leider ist diese App bisher noch nicht im Market, sondern nur auf codes.google.com verfügbar. Nach der Installation kann der User sofort mit dem Senden loslegen. Dazu geht der ChrometoPhone Nutzer einfach auf eine beliebige Webseite, klickt auf den Button der Extension und voilà – der Link erscheint auf dem Display des Handys.
Um jetzt aber nicht einen Link auf das Handy zu übertragen, sondern eine Telefonnummer, muss man einfach nur die jeweilige Stelle der Webseite markieren und kopieren. Danach einfach die Dial-App auf dem Handy starten und auf den Extension-Button im Browser klicken. Jetzt ist die Nummer im Android Zwischenspeicher und man kann sie mit einem langen Tab in das Wählfeld pasten.
Die Anwendungsmöglichkeiten sind selten, aber in gewissen Situationen ist diese App super hilfreich. Man nehme zum Beispiel an, ich lese einen interessanten Artikel auf Secondflush.de und merke, dass ich mich in ein paar Minuten mit einem Freund in der Stadt treffen möchte. Also kurz den Link aufs Handy geschickt und schon kann ich den Artikel in der U-Bahn weiterlesen. Ein anderer use case ist die Suche nach Apps über das Notebook. Jetzt habe ich im Netz eine interessante App gefunden und möchte sie auf meinem Gerät installieren. Entweder ich nutze die Kamera und scanne den QR-Code der App oder ich sende mir einfach über ChrometoPhone den Link auf mein Handy. Mit Telefonnummern und Texten ist es das selbe Spiel.
Die Extension für Chrome und die App für Froyo können auf der Projekt-Seite von Google heruntergeladen werden. Das Firefox-AddOn kann auf der AddOn-Seite heruntergeladen werden.
In diesem Video zeigt ein Redakteur von AdroidCentral auf amüsante Art wie die Extension funktioniert -”Booyaaaa”:
Steereo und Simfy – Eine iTunes Alternative?
May 12th, 2010 • 2 comments Mobile, StartUps
Tags: Android, Apple, iPhone, iPod, iTunes, Mobile, Music, music on demand, musik, musik hören, online musik, simfy, smartphone, steereo, stream, web
Schon seit einigen Monaten sind Dienste wie Steereo im Netz zu finden. Diese ermöglichen über eine Musikflatrate das Streamen von Musik auf den PC über einen Browser oder eine extra Software. Besonders interessant sind diese Dienste seit den letzten Tagen. Denn nach Simfy hat nun auch Steereo eine Smartphone App veröffentlicht. Von nun an können die eigenen Playlists also nicht nur am PC gehört, sondern auch unterwegs der ständige Begleiter werden.
Im Gegensatz zu Simfy finde ich Steereo besonders interessant wegen ihrem günstigen Preis. So bezahlt man bei Steereo für eine Premium-Mitgliedschaft nur 2,99 €/Monat, um dann werbefrei und unbegrenzt Musik hören zu können. Simfy dagegen verlangt dafür 9,99 € im Monat. Ein wichtiges Kriterium bei einer Entscheidung für oder gegen einen solchen Anbieter muss natürlich auch die Auswahl der Musik sein. Steereo bietet nach eigener Aussage “mehrere Millionen” Titel zum Streamen an – Simfy hat dagegen derzeit 6,2 Mio. Songs lizensiert, wovon schon 40% verfügbar sind. Doch nicht nur die Auswahl der Musik spielt eine Rolle, auch die Navigation und die Usability auf der Webseite bzw. in den jeweiligen Apps. Hier ist Simfy die bessere Alternative. Der Player erinner mit seinem schlichten Design an iTunes und die Webseite ist aufgeräumt und man findet sich in den Genres gut zurecht. Steereo hat in diesen Punkten nach meiner Meinung noch einiges nachzuholen.
Wenn man sich die Auswahl der Apps anschaut fällt einem auf, dass Steereo bereits eine Desktop- und eine iPhone-App bietet. Eine Android-App soll in wenigen Wochen folgen. Simfy bietet dagegen eine iPhone- und Android-App und wirbt mit der bald erscheinenden Desktop-App.
Beide Dienste bieten eine personalisierte Playlist sowie eine Funktion, favorisierte Songs mit seinen Freunden zu Teilen. Steereo bietet einen großen und für einige vielleicht entscheidenden Vorteil – den Shop. So hat jeder Premium-Nutzer die Möglichkeit unter mehr als 1,5 Mio. Titeln die Lieblingssongs auszuwählen und zu kaufen. Die Preise sind hierbei denen von iTunes sehr ähnlich (ab 99 ct.) und der absolute Vorteil: Die MP3′s sind nicht via DRM geschützt. Man kann diese Lieder also so oft man möchte kopieren und auf so vielen Endgeräten nutzen, wie man möchte. Natürlich immer innerhalb der rechtlichen Schranken.
Abschließend kann man nur sagen, dass es keinen “perfekten” Dienst gibt, den man ohne Einschränkungen empfehlen kann. Simfy bietet “gefühlt” die größere Auswahl an Titeln, wobei hier Qantität auch nicht zwingend Qualität sein muss. Es kommt stark auf den eigenen Geschmack an. Zudem muss man beachten, wie man die Musik nutzen möchte – also welche Apps man benötigt. Der Shop ist dann natürlich auch eine Option, die man bei der Wahl bedenken sollte.
Ich persönlich teste gerade Steereo ausgiebig. Hier finde ich die einmonatige Testphase super. Einen Monat kann man hier das komplette Premiumangebot nutzen ohne einen Cent dafür zu bezahlen. Simfy bietet dagegen nur 7 Tage Testzeit. Die Auswahl der Musik ist für mich bei Steereo ausreichend und der Shop eine wirkliche Alternative zu iTunes. Ich spiele tatsächlich mit dem Gedanken einer Premium-Mitgliedschaft. Doch hierfür werde ich auf jeden Fall noch auf die Android-App von Steereo warten, sodass ich das dann auch auf meinem Androiden nutzen kann.
Zahlen und Fakten: weltweiter Mobilfunk
March 13th, 2010 • Mobile
Tags: Computer, Gartner Group, Internationale Fernmeldunion, Internet, ITU, Marktvolumen, Mobile World Congress, Mobilfunk, PC, Smartphones, VDI, VDI Nachrichten
Anlässlich des Mobile World Congress haben die VDI Nachrichten einen interessanten Artikel veröffentlicht. Um einen kurzen Überblick zu erhalten, möchten wir Euch ein paar interessante Zahlen daraus nennen. Momentan gibt es 4,6 Mrd. Mobilfunkverträge weltweit. Nach Angabe der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) soll die 5-Mrd.-Schwelle noch in diesem Jahr überschritten werden. Bereits heute nutzen über 600 Mio. Menschen das Internet auf mobilem Wege. Auch diese Zahl soll dieses Jahr weltweit auf über 1 Mrd. ansteigen. Marktforscher der Gartner Group rechnen damit, dass es 2013 mit 1,83 Mrd. Geräten mehr Smartphones geben wird als PCs. Im Jahr 2020 könnte es nach Ansicht von Branchenexperten mehr als 50 Mrd. über Mobilfunk vernetzte Geräte geben – dazu zählen Fahrzeuge, Maschinen, Stromzähler, usw. Das sind doch mal Wachstumsraten, die sich sehen lassen können. Man kann gespannt sein, welche neuartigen Geschäftsmodelle sich durch diese Entwicklungen auftun. Wir werden dran bleiben und darüber berichten!
Apple: Unterschreiben Sie hier.
March 11th, 2010 • Mobile, Unternehmen
Tags: Agreement, App-Store, Apple, Apps, EFF, Entwickler, iPad, iPhone, iPod, iTunes Store, Leo Laporte, Mac, MacBreak Weekly
Die US-amerikanische Electronic Frontier Foundation (EFF) berichtet auf ihrem Deeplinks Blog über das iPhone Developer Program License Agreement von Apple. Bis jetzt waren die Regeln die Programmierer akzeptieren müssen, um ihre Applikationen im iTunes Store verkaufen zu können, weitgehend unbekannt. Schuld daran wird wohl ein Abschnitt aus dem “Agreement” selbst sein. Abschnitt 10.1 verbietet es Entwicklern öffentlich über die Vereinbarung zu sprechen. Auf der Seite der Stiftung werden weitere “Highlights” des Papiers zusammengefasst und zwei Versionen sind als PDF verfügbar. Mit der Veröffentlichung des Abkommens bekommt der Erfolg der App-Stores wohl endgültig einen bitteren Beigeschmack. Doch noch haben Entwickler wenig Alternativen. Es bleibt zu hoffen, dass Android in Zukunft ein würdiger Konkurrent zu der Apple Plattform wird.
EFF ist eine in San Francisco basierte gemeinnützige Gesellschaft, welche sich für Bürgerfreiheiten im digitalen Zeitalter einsetzt.
Für weitere Analysen empfehle ich den MacBreak Weekly (MBW) Podcast auf dem twit.tv Network. Leo Laporte und Gäste diskutieren jede Woche alle Nachrichten rund um das Unternehmen aus Cupertino, CA. Dazu gibt es auch immer Tipps rund um den Mac oder das iPhone.
Offizieller Launch des ‘The Rock Band Network Music Store’ von MTV
March 5th, 2010 • eCommerce, Marketing, Medien, Mobile, Unternehmen
Tags: MTV, Music distribution, Rock Band, T-Mobile
Der Musiksender MTV erklärt die Beta-Phase des Projekts The Rock Band Network Musik Store nun offiziell für beendet. Über die Plattform können Künstler ab sofort ihre Songs als Download-Content für das Spiel ‚Rock Band‘ von MTV Games zur Verfügung stellen. Die Artists können den Preis pro Download dabei selbst bestimmen, müssen allerdings 70% der Einnahmen an MTV abführen. Launch-Partner ist T-Mobile, mit dem einmal im Monat der ‚Artist Of The Month‘ bestimmt werden soll. Nach Angaben von MTV Networks wurden während der Testphase über 100 Songs generiert von Künstlern wie Flight Of The Conchords und Smashing Pumpkins.
Worksnug – arbeite doch wo Du willst
March 5th, 2010 • 1 comment Mobile, StartUps
Tags: Arbeitsplatz suchen mit iPhone, Augmented Reality, CeBIT, Gratis im iTunes Store, iPhone App, Mobile Workers, Philip Vanhoutte, Plantronics, Plätze zum arbeiten, Richard Leyland, Smarter Working, Worksnug.com, workspace reviews
Am Mittwoch waren wir auf der CeBIT, wo wir zu einem “informellen Brunch” zum Thema “Smarter Working” bei Plantronics eingeladen wurden. Dort wurde uns eine neue, von Plantronics gesponsorte, iPhone App mit dem Namen Worksnug vorgeführt. Nach eigenen Angaben verbindet Worksnug “Mobile Workers” mit den nächstgelegenen und besten Plätzen in der Umgebung, um zu arbeiten. Die Worksnug App zeigt in Form von Augmented Reality seinen Nutzern Orte, welche die Voraussetzungen eines Arbeitsplatzes erfüllen. Dazu gehören Cafés und Bars, die den Kunden freies WLAN und einen Stromanschluss anbieten. Diese Orte werden von Worksnug Nutzern u. A. nach dem Lärmpegel und der Qualität des Kaffees vor Ort bewertet.
Die Mission von Worksnug ist es die erste globale Community für “Mobile Workers” zu bilden. Worksnug wurde im November 2009 in London von Richard Leyland gegründet und bietet bisher Workspace-Reviews für London, Brighton, Barcelona, Berlin, Paris, Madrid, New York und San Francisco an. Bald sollen noch mehr Städte folgen bzw. man setzt auf die Worksnug Nutzer, denn diese sollen neue Reviews erstellen. Reviews findet man auf worksnug.com oder direkt in der App, die es Gratis im iTunes Store gibt. Was die Monetarisierung von Worksnug angeht, beschränkt sich das Geschäftsmodell auf Sponsoring. Plantronics hat die Entwicklung der App unterstützt und wird dies wohl auch in Zukunft tun. Wir haben mit Philip Vanhoutte, dem EMEA Managing Director von Plantronics, gesprochen, der im Bereich “Mobile Working” eine blühende Zukunft sieht und sichtlich begeistert von Worksnug war. Uns hat die App ebenfalls überzeugt. Allerdings fehlt ein geeignetes Geschäftsmodell für das Produkt, da Sponsoring zwar evtl. die Mittel zum Weg aber nicht den Weg zu Mitteln darstellt.
iPad-Verkaufsstart nun bekannt
March 5th, 2010 • Mobile, Unternehmen
Tags: Apple, iPad, Laptop, Steve Jobs
Am 03. April 2010 hat das Warten auf das iPad zumindest in den USA ein Ende. Die deutschen User müssen sich allerdings noch bis voraussichtlich Ende April gedulden bis sie den Hybrid aus Smartphone und Laptop in den Händen halten dürfen. Steve Jobs beschreibt sein neuestes Baby als magisches und zugleich revolutionäres Produkt mit dessen Hilfe spaßiger und intuitiver als jemals zuvor interagiert werden kann. Das iPad soll sich darüber hinaus als Entertainment-Allrounder etablieren. Aus diesem Grund gibt es von Beginn an zahlreiche kostenlose Apps wie den iBookstore sowie qualitativ hochwertigen Content (z.B. 2500 Spielfilme in HD-Qualität).
Google über die Zukunft des Internets
February 24th, 2010 • Medien, Mobile, Unternehmen
Tags: Datenschutz, Google, Mobile, Video, Zeit Online
Für diejenigen unter euch, die sich gerne mit Google befassen (zu denen ich mich selbst auch zähle) ist auf Zeit Online eine interessante Videostrecke aufgetaucht:
Philipp Schindler, Google-Chef für Nord- und Zentraleuropa, spricht im “ZEIT ONLINE Dialog” über Datensicherheit, das mobile Internet und den Kampf um das offene Netz.
Darin geht es vor allem über Googles Verhältnis zum Datenschutz und ihr neuer Claim “mobile first”. Die Videos sind sowohl für Fans als auch Kritiker von dem Suchriesen interessant. Der genaue Zuschauer achte auch mal auf die überlegte Wortwahl von Schindler, um möglichst wenig Angriffsfläche für den Zeit Chefredakteur zu bieten. Viel Spaß!
Microsoft/Yahoo: Konkurrenz zu Google?
February 19th, 2010 • Marketing, Medien, Mobile, Unternehmen
Tags: Android, Bing, Google, Handy, HTC, Microsoft, Mobil World Congress, MWC, Windows Mobile, Yahoo
Nach langem hin und her mit den europäischen und amerikanischen Wettbewerbshütern steht der Kooperation von Microsoft und Yahoo demnächst nichts mehr im Wege. Geplant ist die Fusionierung von den beiden Suchplattformen bing und YahooSearch. Die vor nicht allzu langer Zeit gestartete Suchmaschine Bing von Microsoft löst nun sukzessive die Yahoo-Suche ab. Microsoft verspricht sich dadurch eine bessere Stellung auf dem stark von Google dominierten Markt der Suchmaschinen.
Inwiefern der Gigant aus Redmond dem Giganten aus Mountain View dabei gefährlich werden kann, wird sich wohl erst noch zeigen müssen. Bing scheint jedoch an Fahrt zu gewinnen. So konnte Bing bereits Marktanteile gewinnen und wird die Anteile von Yahoo durch die Fusion übernehmen können. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass Google derzeit noch absolute Marktmacht besitzt und auch so sehr bekannt ist (selbst bei Gelegenheitsnutzern), dass sich daran so schnell nichts ändern wird.
Ein weiteres Schlachtfeld befindet sich auf dem Markt der Handybetriebssysteme. Auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona kündigte Microsoft eine neue Version von Windows Mobile an. Microsoft ist zwar schon länger auf diesem Markt vertreten als Google mit Android, allerdings gibt es noch genug Hersteller, die auf Windows Mobile setzen. Hier entscheidet letztendlich wohl der Kundengeschmack und die Unterstützung von Handyherstellern wie beispielsweise HTC, die derzeit noch mehrgleisig fahren.
Eignet sich Apple’s iPad als Musikanlage für Unterwegs?
February 9th, 2010 • Allgemeines, Marketing, Medien, Mobile
Tags: Apple, Entertainment, iPad, iPhone, iPod, Mobile, Music
H
och gelobt wurde das iPad bei seiner Einführung am 27. Januar vor allem bezüglich der Wiedergabe visueller Medien, wie Filmen oder E-Books sowie seiner hervorragenden Usability beim Surfen. Wir haben uns gefragt wie das iPad wohl hinsichtlich seiner Qualität in der Wiedergabe von Musik abschneidet. Oder anders gefragt: Hat das iPad das Zeug zum digitalen Allstar im Bereich Entertainment zu werden? Laut Apple kann mit einer Akku-Ladung sechs Tage lang am Stück Musik gehört werden, sofern der Bildschirm möglichst nicht genutzt wird. Soviel zur vielversprechenden Quantität der Leistung des Wundergeräts. Qualitativ reichen die iPad-Speaker leider nicht aus, um das volle klangliche Erlebnis wiederzugeben. Aufgrund der Tatsache, dass ein iPad mit einem OS Betriebssystem ausgestattet ist, welches lediglich eine eingeschränkte iTunes Version unterstützt, kann also erstmal kein wirklicher Vorteil gegenüber einem herkömmlichen tragbaren Musikplayer ausgemacht werden. User, die sich mit den Sound-Eigenschaften und der Usability des iPhone’s oder des iPod’s bislang zufrieden geben konnten, werden auch beim neuen iPad klanglich nichts vermissen. Wem die abgespeckte iTunes-Version zuwenig ist, der sollte seine Musik-Bibliothek lieber noch eine Weile auf seinem MacBook pflegen.




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