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	<title>secondflush&#187; Marketing</title>
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	<description>was das Netz bewegt</description>
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		<title>Chrome: Browser Marketing Video</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit diesem äußerst kreativen Video macht Google Werbung für den Browser Google Chrome. Die Schnelligkeit wird in drei "interessanten" Versuchen gezeigt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="520" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="520" height="325" src="http://www.youtube.com/v/nCgQDjiotG0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0xe1600f&amp;color2=0xfebd01" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Mit diesem äußerst kreativen Video macht Google Werbung für den Browser Google Chrome. Die Schnelligkeit wird in drei &#8220;interessanten&#8221; Versuchen gezeigt. Google Chrome entwickelt sich immer mehr zum Browser des Vertrauens vieler User. Gelobt wird meist die Geschwindigkeit und die wenigen Abstürze. In letzter Zeit hatten die Konkurrenten Safari und Firefox Probleme in diesem Feld. Viele geöffnete Tabs und eine große Anzahl von installierten Plug-ins sind oft der Grund.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem entwickelt sich Google immer mehr zu einem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>was nicht nur Werbung für andere schaltet, sondern auch aktiv Werbung macht.</p>
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		<title>PlaceLocal: Lokalize ad</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Mar 2010 20:27:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[PaperG  ist ein Online Vermarkter mit  einem Fokus auf lokale Unternehmen. Das Unternehmen will bereits etablierte Kanäle wie Lokalzeitungen einbinden und ihnen das uneffiziente Geschäft mit Minikunden abnehmen. Gleichzeitig bietet PaperG klein- und mittelständischen Unternehmen die Möglichkeit Online Werbung automatisiert und lokal zu nutzen. Diese Aufgabe soll das Produkt PlaceLocal lösen, welches automatisiert Online Anzeigen aus den im Netz vorhanden Informationen erstellt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a title="Placelocal secondflush" href="http://secondflush.de/marketing/placelocal-lokalize-ad/" target="_self"><img class="alignnone size-full wp-image-746" title="placelocal" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/placelocal-example.gif" alt="placelocal" width="540" height="208" /></a>Online Werbung ist nun schon seit einigen Jahren ein stetig wachsender Markt. Die Werbebudgets der werbetreibenden Industrie verschieben sich immer mehr in Richtung Internet: <a title="Online Werbung W&amp;V" href="http://www.wuv.de/nachrichten/digital/ovk_online_werbung_waechst_zweistellig" target="_blank">der Online Werbemarkt wächst und gedeiht</a>. Da Online Werbung operationalisierbar ist und somit effizienter als Werbung über die traditionellen Medien, ist es insbesondere für klein- und mittelständische <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>eine sinnvolle Lösung. Schon mit einem kleinen Budget können <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>eine eigene Werbekampagne (bspw. über Google und Facebook) im Netz starten und den Erfolg über einfach zu interpretierende Tools messen.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine Barriere besitzt jedoch die Online Werbung: man sollte über eine Internetpräsenz verfügen, an die der gebuchte Werbeplatz den potenziellen Kunden weiterleitet. Allerdings haben vor allem klein- und mittelständische <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>das Problem, dass viele keine eigene Internetpräsenz unterhalten. Für diese ist Online Werbung somit verständlicherweise eher unattraktiv. Aus diesem Grund werden bisher Anzeigen in Lokalzeitungen bevorzugt, um potenzielle Kunden auf das <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>und seine Produkte aufmerksam zu machen.</p>
<p style="text-align: justify;">An dieser Barriere setzt ein <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUp</a></span> namens <a title="PaperG" href="http://www.paperg.com/" target="_blank">PaperG</a> an. PaperG  ist ein Online Vermarkter mit  einem Fokus auf lokale  Unternehmen. Das <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>will bereits etablierte Kanäle wie Lokalzeitungen einbinden und ihnen das uneffiziente Geschäft mit Minikunden  abnehmen. Gleichzeitig bietet PaperG klein- und mittelständischen <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>die Möglichkeit Online Werbung automatisiert und lokal zu nutzen. Diese Aufgabe soll das Produkt PlaceLocal lösen, welches automatisiert Online Anzeigen aus den im Netz vorhanden Informationen erstellt. Die Daten (Adresse, Kontakt, Fotos, Bewertungen, etc.) werden automatisch von der Homepage des Werbenden oder von Diensten wie Yelp oder Google Maps bezogen. Die Auswahl von geeigneten Fotos und positiven Bewertungen erfolgt durch eine semantische Analysemethode. Aus den diversen  Informationen erstellt PlaceLocal automatisiert eine Flash basierte Werbeanzeige, die bei Bedarf mit wenigen Mausklicks angepasst werden kann. Wenn der Werbetreibende über keine Webseite verfügt, kann PlaceLocal auf die gleiche Weise eine Internetpräsenz erstellen, auf welche die Anzeige dann verweist. Auf diese Weise wird selbst <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>ohne eigene Homepage ein  sinnvoller Weg hin zur Online Werbung geboten. Und das sind  allen Anschein nach nicht wenige. Nach Angaben von Roger Lee (COO von PaperG) verfügen <a title="Technology Review MIT PagerG" href="http://www.technologyreview.com/business/24825/" target="_blank">50% der klein-Unternehmen in den USA über keine Internet Präsenz</a>. PlaceLocal befindet sich nach <a title="Technology Review MIT PagerG" href="http://www.technologyreview.com/business/24825/page1/" target="_blank">Angaben von Technology Review</a> im Moment noch in einer Testphase. Allerdings arbeitet der Vermarkter bereits mit namenhaften Publishern wie bspw. dem &#8220;<a title="bostonglobe" href="http://www.boston.com/bostonglobe/" target="_blank">Boston Globe</a>&#8221; und dem &#8220;<a title="Huston Chronical" href="http://www.chron.com/" target="_blank">Houston Chronicle</a>&#8220;  zusammen. PaperG wurde bereits 2007 gegründet und bietet seitdem seinen Kunden das innovative Online Werbemittel <a title="PaperG Flyerboard" href="http://www.paperg.com/publishers/flyerboard.php" target="_blank">Flyerboard</a> an. Mit PlaceLocal zeigt das <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>eine innovative Lösung, die Puplishern (bspw. Lokalzeitungen) eine effizientere Abwicklung von Kleinkunden, und Werbetreibenden ( bspw. Lokales Unternehmen) ein kostengünstiges Werbemittel mit lokalem Targeting bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">Insbesondere für Verlage ist ein solches Konzept mit Fokus auf lokaler Werbung wohl besonders interessant, was auch <a title="Westdeal secondflush" href="http://secondflush.de/unternehmen/der-groupon-wahnsinn-pt-2-ein-verlag-mischt-mit/" target="_self">das Beispiel der WAZ mit Ihrem Groupon Klon Westdeal belegt</a>. Der Verlagsbranche tun sich in Zukunft wohl wieder neue Chance auf, durch Möglichkeiten wie sie PlaceLocal bietet.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Offizieller Launch des ‘The Rock Band Network Music Store’ von MTV</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Musiksender MTV erklärt die Beta-Phase des Projekts The Rock Band Network Musik Store nun offiziell für beendet. Über die Plattform können Künstler ab sofort ihre Songs als Download-Content für das Spiel ‚Rock Band‘ von MTV Games zur Verfügung stellen. Die Artists können den Preis pro Download dabei selbst bestimmen, müssen allerdings 70% der Einnahmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/rockband.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-532" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/rockband-294x300.jpg" alt="Rock Band" width="294" height="300" /></a>Der Musiksender MTV erklärt die Beta-Phase des Projekts The Rock Band Network Musik Store nun offiziell für beendet. Über die Plattform können Künstler ab sofort ihre Songs als Download-Content für das Spiel ‚Rock Band‘ von MTV Games zur Verfügung stellen. Die Artists können den Preis pro Download dabei selbst bestimmen, müssen allerdings 70% der Einnahmen an MTV abführen. Launch-Partner ist T-Mobile, mit dem einmal im Monat der ‚Artist Of The Month‘ bestimmt werden soll. Nach Angaben von MTV Networks wurden während der Testphase über 100 Songs generiert von  Künstlern wie Flight Of The Conchords und Smashing Pumpkins.</p>
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		<title>Markenbildung mit Social Media</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 11:14:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie man mit Hilfe von Social Media Angeboten (Facebook, Twitter &#038; Co) eine Marke bekannt macht, erklärt AJ Vaynerchuk (Gründer von vaynermedia) im Podcast von Andrew Warner auf Mixergy.com. Zusammen mit seinem Bruder Gary (Autor von Crush It!, Host von Wine Library TV und Gründer von vaynermedia) beraten die Brüder Unternehmen in Sachen Markenbildung. Vaynermedia legt seinen Fokus auf die Markenbildung von Produkten, Unternehmen und Personen.  AJ bloggt auf  ajvaynerchuk.com und Gary auf garyvaynerchuk.com, beides lesenswerte Blogs. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Wie man mit Hilfe von Social Media Angeboten (Facebook, Twitter &amp; Co) eine Marke bekannt macht, erklärt AJ Vaynerchuk (Gründer von <a title="http://vaynermedia.com/" href="http://vaynermedia.com/" target="_blank">VaynerMedia</a>) im <span class='bm_keywordlink'><a href="http://secondflush.de/category/podcast/">Podcast</a></span> von Andrew Warner auf <a title="Mixergy" href="http://mixergy.com/" target="_blank">Mixergy.com</a>. Zusammen mit seinem Bruder Gary (Autor von <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0061914177?ie=UTF8&amp;tag=notjustfordin-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=0061914177" target="_blank">Crush It!</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=notjustfordin-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=0061914177" border="0" alt="" width="1" height="1" />, Host von <a title="Wine Library TV" href="http://tv.winelibrary.com/" target="_blank">Wine Library TV</a> und Gründer von <a title="http://vaynermedia.com/" href="http://vaynermedia.com/" target="_blank">VaynerMedia</a>) beraten die Brüder <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>in Sachen Markenbildung. VaynerMedia legt seinen Fokus dabei auf die Markenbildung von Produkten, <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/unternehmen/">Unternehmen </a></span>und Personen.  AJ bloggt auf  <a title="AJ Vaynerchuck" href="http://www.ajvaynerchuk.com" target="_blank">ajvaynerchuk.com</a> und Gary auf <a title="Gary Vaynerchuk" href="http://garyvaynerchuk.com/" target="_blank">garyvaynerchuk.com</a>, beides sehr lesenswerte Blogs.<br />
<object id="wistia_91557" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="540px" height="auto" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="wmode" value="opaque" /><param name="flashvars" value="playButtonVisible=true&amp;unbufferedSeek=true&amp;controlsVisibleOnLoad=false&amp;autoPlay=false&amp;videoUrl=http://mixergy-cdn.wistia.com/deliveries/734a1b515fdfeb3706e74c001bb82a1bd8b77138.bin&amp;stillUrl=http://mixergy-cdn.wistia.com/deliveries/2b249d355c8a718e8a8c68e045c5fb5507651149.bin&amp;embedServiceURL=http://distillery.wistia.com/x&amp;accountKey=wistia-production_1621&amp;mediaID=wistia-production_91557&amp;mediaDuration=3197.6" /><param name="src" value="http://mixergy-cdn.wistia.com/flash/embed_player_v1.1.swf" /><param name="name" value="wistia_91557" /><embed id="wistia_91557" type="application/x-shockwave-flash" width="540px" height="auto" src="http://mixergy-cdn.wistia.com/flash/embed_player_v1.1.swf" name="wistia_91557" flashvars="playButtonVisible=true&amp;unbufferedSeek=true&amp;controlsVisibleOnLoad=false&amp;autoPlay=false&amp;videoUrl=http://mixergy-cdn.wistia.com/deliveries/734a1b515fdfeb3706e74c001bb82a1bd8b77138.bin&amp;stillUrl=http://mixergy-cdn.wistia.com/deliveries/2b249d355c8a718e8a8c68e045c5fb5507651149.bin&amp;embedServiceURL=http://distillery.wistia.com/x&amp;accountKey=wistia-production_1621&amp;mediaID=wistia-production_91557&amp;mediaDuration=3197.6" wmode="opaque" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<blockquote style="text-align: justify;"><p>This is more than an interview because the Mixergy audience challenged me to make my programs more even useful. So I invited AJ Vaynerchuk, Co-Founder of <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/VaynerMedia.com');" href="http://vaynermedia.com/" target="_blank">VaynerMedia</a>, to show how his company helps organizations like the Jets and the NHL build their brands using social media &#8212; and how you can use some of the same ideas to grow your brand.</p>
<p>As you&#8217;ll see, a lot of prep went into this program. Before we started, AJ sent me a list of big ideas that he wanted to leave you with. Durning the interview, I showed a few sites from the Mixergy audience, and AJ talked how those ideas would apply to those specific sites.</p>
<p>I even tried a promising new video platform from <a onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/Vokle.com');" href="http://vokle.com/" target="_blank">Vokle.com</a> to show you slides and web sites during the program.</p></blockquote>
<p style="text-align: justify;">Diesen und weitere Podcasts der Serie findet ihr (auch zum Download im Mp3 Format) auf <a title="Mixergy" onclick="javascript:pageTracker._trackPageview('/outbound/article/http://ecorner.stanford.edu');" href="http://mixergy.com" target="_blank">http://mixergy.com</a>.</p>
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		<title>Produkt Gezwitscher und Geschrei</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yasha</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kürzlich haben wir über das StartUp blippy berichtet, das Informationen über Einkäufe seiner Nutzer automatisch veröffentlicht. Seitdem hat sich einiges getan im Bereich "Shopping Tweets": auf Whosrich.me, einem StartUp aus Estland, können Nutzer manuell Einkäufe mit Bildern veröffentlichen und auf hollr.com werden Produkte "in die Welt gebrüllt".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/shopping_tweets.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-471" title="shopping_tweets" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/shopping_tweets.jpg" alt="shopping tweets" width="540" height="196" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Kürzlich haben wir <a title="Blippy secondflush" href="http://secondflush.de/unternehmen/blippy-com-automatisierte-produktempfehlungen/" target="_blank">über das StartUp blippy berichtet</a>, das Informationen über Einkäufe seiner Nutzer automatisch veröffentlicht. Seitdem hat sich einiges getan im Bereich &#8220;Shopping Tweets&#8221;: Auf <a title="whosrich.me" href="http://whosrich.me/" target="_blank">Whosrich.me</a>, einem <span class='bm_keywordlink'><a href="http://www.secondflush.de/category/startups/">StartUp</a></span> aus Estland, können Nutzer manuell Einkäufe mit Bildern veröffentlichen und auf <a title="Hollr.com" href="http://hollrr.com/" target="_blank">hollr.com</a> werden Produkte &#8220;in die Welt gebrüllt&#8221;.<br />
Wenn man sich auf whoisrich.me angemeldet hat, kann es direkt los gehen. Man gibt ein was man gekauft hat, wo man es gekauft hat, gibt den Preis an und lädt ein Foto hoch. Whoisrich.me ist sehr intuitiv und simpel zu handhaben. Man postet seine neuesten Errungenschaften, stöbert durch die Einkäufe von anderen Nutzern und Kommentiert und/oder &#8220;liked&#8221; diese, genau so wie es auch auf Facebook geschieht.<br />
Bei hollr.com kann man sich über Facebook Connect, mit dem vorhandenen Facebook Account anmelden. Nach der Anmeldung wird man gefragt, ob man auch den Twitter Account mit hollr verbinden möchte. Wenn man dies verneint/bejaht kann es losgehen. Als erstes werden, falls vorhanden, die &#8220;hollrs&#8221; der Facebook Freunde angezeigt. Man selbst kann diese dann ebenfalls direkt &#8220;hollrn&#8221; oder man gibt ein Produkt in der Suchleiste ein, das man &#8220;hollrn&#8221; möchte. Ist dieses Produkt noch nicht in der Datenbank vorhanden, muss man es anlegen, um es &#8220;hollrn&#8221; zu können.<br />
Man merkt schnell, wo der Unterschied der beiden Dienste liegt. Whosrich.me konzentriert sich auf das Wesentliche (die Nutzer zu Unterhalten), während hollr.com vernetzen möchte und einzelne Produktseiten (wie eine Art Facebook Fan page) versucht zu etablieren.<br />
Mir persönlich gefällt von diesen drei Konzepten (blippy, whosrich und hollr) das von whosrich.me am besten. Das liegt vorallem daran, das der Dienst sehr unterhaltsam und intuitiv gestaltet ist. Unterhalten wird man, durch die vielen verschiedenen, kreativen Fotos der Nutzer.  Es macht Spass durch die Fotos zu stöbern und neue unbekannte Produkte zu entdecken. Auf hollr muss man sich meistens Produktseiten anschließen, wodurch sich die Nutzer weniger voneinander differenzieren, was schnell zu Langeweile führt. Auf <a title="exciting commerce hollr" href="http://www.excitingcommerce.de/2010/02/hollrr-1.html" target="_blank">Exciting Commerce</a> könnt Ihr erfahren, wie hollr.com seine Nutzer motivieren will.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Microsoft/Yahoo: Konkurrenz zu Google?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 17:50:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach langem hin und her mit den europäischen und amerikanischen Wettbewerbshütern steht der Kooperation von Microsoft  und Yahoo demnächst nichts mehr im Wege. Geplant ist die Fusionierung von den beiden Suchplattformen bing und YahooSearch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Nach langem hin und her mit den europäischen und amerikanischen Wettbewerbshütern steht der Kooperation von <a title="Microsoft HP" href="http://www.microsoft.com/de/de/default.aspx?pf=true" target="_blank">Microsoft</a> und <a title="Yahoo HP" href="http://www.yahoo.de" target="_blank">Yahoo</a> demnächst nichts mehr im Wege. Geplant ist die Fusionierung von den beiden Suchplattformen <a title="Bing.de" href="http://www.bing.com/?cc=de" target="_blank">bing</a> und <a title="YahooSearch" href="http://de.search.yahoo.com/web?fr=yfp-t-708" target="_blank">YahooSearch</a>. Die vor nicht allzu langer Zeit gestartete Suchmaschine Bing von Microsoft löst nun sukzessive die Yahoo-Suche ab. Microsoft verspricht sich dadurch eine bessere Stellung auf dem stark von <a title="Google HP" href="http://www.google.de" target="_blank">Google</a> dominierten <a title="Relations of Searchengines" href="http://www.bruceclay.com/searchenginerelationshipchart.htm" target="_blank">Markt</a> der Suchmaschinen.</p>
<p style="text-align: justify">Inwiefern der Gigant aus Redmond dem Giganten aus Mountain View dabei gefährlich werden kann, wird sich wohl erst noch zeigen müssen. Bing scheint jedoch an Fahrt zu gewinnen. So konnte Bing bereits <a title="Bing gewinnt an Marktanteilen" href="http://www.handelsblatt.com/technologie/it-internet/bing-trotzt-google-marktanteile-ab;2412820" target="_blank">Marktanteile gewinnen </a>und wird die Anteile von Yahoo durch die Fusion übernehmen können. Allerdings sei darauf hingewiesen, dass Google derzeit noch absolute Marktmacht besitzt und auch so sehr bekannt ist (selbst bei Gelegenheitsnutzern), dass sich daran so schnell nichts ändern wird.</p>
<p style="text-align: justify">Ein weiteres Schlachtfeld befindet sich auf dem Markt der Handybetriebssysteme. Auf dem <a title="MWC HP" href="http://www.mobileworldcongress.com/index.htm" target="_blank">Mobile World Congress </a>2010 in Barcelona kündigte Microsoft eine neue Version von <a title="WM7" href="http://handy.t-online.de/microsoft-stellt-windows-mobile-7-vor/id_21748960/index" target="_blank">Windows Mobile</a> an. Microsoft ist zwar schon länger auf diesem Markt vertreten als Google mit <a title="Android auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Android_%28Betriebssystem%29" target="_blank">Android</a>, allerdings gibt es noch genug Hersteller, die auf Windows Mobile setzen. Hier entscheidet letztendlich wohl der Kundengeschmack und die Unterstützung von Handyherstellern wie beispielsweise <a title="HTC HP" href="http://www.htc.com/de/" target="_blank">HTC</a>, die derzeit noch mehrgleisig fahren.</p>
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		<title>/Herdecke &#8211; Die Heimat auf Twitter</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 22:11:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Marder</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Tagen hat mich einer der Mitautoren dieser Seite auf einen Artikel auf Techcrunch Europe hingewesen. Der Blog berichtete über einen Fall aus Mannheim. Die Gründer des Unternehmens Mikogo hatten sich 2007 den Usernamen "Mannheim" auf Twitter gesichert und nutzen diesen zur Kommunikation über ihr Unternehmen. Jetzt drei Jahre später erhielt Mark Zondler ein Schreiben vom Rechtsamt der Stadt Mannheim. In diesem Schreiben forderte die Stadt ihn dazu auf den Twitter-Account an die Stadt abzugeben. Andernfalls drohte das Amt mit rechtlichen Schritten. Nach Angaben von Mikogo gab es vorher keinen Versuch der Stadt mit den Besitzern des Accounts in Kontakt zu treten. Die Stadt setzt direkt auf Drohmechanismen und ist anscheinend an keiner einvernemliche Einigung interessiert ist. Die rechtliche Seite dieses Streits kann und möchte ich auch nicht kommentieren. Aber den Umgang mit Bürgern und Unternehmern aus der eigenen Stadt finde ich schon sehr erschreckend. Die Reaktionen von anderen Beobachtern des Vorgangs scheinen ähnlich zu sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/Herdecke.jpg"><img title="Twitter.com/Herdecke" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/Herdecke.jpg" alt="Twitter.com/Herdecke" width="540" height="237" /></a></div>
<div style="text-align: justify;">Vor einigen Tagen hat mich einer der <a title="Posts von Yasha Tarani" href="http://secondflush.de/author/Yasha" target="_self">Mitautoren</a> dieser Seite auf einen<a title="Techcrunch Europe Artikel" href="http://eu.techcrunch.com/2010/01/22/german-city-threatens-to-sue-holder-of-its-twitter-name/" target="_blank"> Artikel auf Techcrunch Europe</a>hingewesen. Der Blog berichtete über einen Fall aus Mannheim. Die Gründer des Unternehmens <a href="http://www.mikogo.com/" target="_blank">Mikogo</a> hatten sich 2007 den Usernamen &#8220;Mannheim&#8221; auf Twitter gesichert und nutzen diesen zur Kommunikation über ihr Unternehmen. Jetzt drei Jahre später erhielt Mark Zondler ein Schreiben vom Rechtsamt der Stadt Mannheim. In diesem Schreiben forderte die Stadt ihn dazu auf den Twitter-Account an die Stadt abzugeben. Andernfalls drohte das Amt mit rechtlichen Schritten. Nach Angaben von Mikogo gab es vorher keinen Versuch der Stadt mit den Besitzern des Accounts in Kontakt zu treten. Die Stadt setzt direkt auf Drohmechanismen und ist anscheinend an keiner einvernemliche Einigung interessiert ist. Die rechtliche Seite dieses Streits kann und möchte ich auch nicht kommentieren. Aber den Umgang mit Bürgern und Unternehmern aus der eigenen Stadt finde ich schon sehr erschreckend. Die Reaktionen von anderen Beobachtern des Vorgangs scheinen ähnlich zu sein.</div>
<p style="text-align: justify;">Für mich hat der Fall aber noch eine andere Seite. Den auch ich besitze einen Twitter Account mit dem Namen meiner Heimatstadt. <a title="twitter.com/herdecke" href="http://www.twitter.com/herdecke" target="_blank">Twitter.com/Herdecke </a>habe ich niemals für kommerzielle Zwecke genutzt und habe auch kein Interesse dies in der Zukunft zu tun. Aus ein paar Webapplikationen habe ich damals versucht eine System zu basteln, welches regelmäßig über Veranstaltungen und Termine in <a title="Stadt Herdecke" href="http://www.herdecke.de" target="_blank">Herdecke </a>berichtet. Leider bin ich letzten Herbst aus der Stadt zwischen den Ruhrseen weggezogen und lebe jetzt in <a title="Stadt Lüneburg" href="http://www.lueneburg.de/" target="_blank">Lüneburg</a>. Daher ist der Twitter-Account in den letzten Monaten weitgehend inaktiv gewesen. Schon seit einiger Zeit überlege ich die Accountdaten einfach an die Presseabteilung der Stadt zu übergeben. Darauf hat mich die Aktivtiäten meines neuen Wohnorts auf Twitter gebracht. Hier in Lüneburg ist die Stadtverwaltung mit <a title="Twitter.com/Lueneburg" href="http://www.twitter.com/lueneburg" target="_blank">@lueneburg</a> auf Twitter vertreten und bietet einen wirklich sinnvollen Service. In letzten Wochen konnte die Plattform besonders gut zeigen wo sie eine gute Ergänzung zu der Kommunikation zwischen Stadt und Bürgern seien kann. Durch die von Daisy verursachten starken Schneefälle ist in der Stadt Lüneburg und dem Landkreis häufiger die Schule ausgefallen. Die aktuellesten Informationen gab es zu der Situation schon früh morgens auf twitter.com/lueneburg. Für Eltern und Schüler bringt der Kommunikationskanal also einen klaren Mehrwert.</p>
<p style="text-align: justify;">Daher bin ich natürlich auch dafür das Städte wie Mannheim und auch meine Heimatstadt Herdecke diese Möglichkeiten, die das Web bietet, nutzen. Doch den Weg, den die Stadt aus Baden-Württemberg gewählt hat, um in den Besitz des Twitter-Accounts zu kommen mag vielleicht rechtlich korrekt sein (Die Anwälte von Mikogo haben Zweifel daran) aber hat doch einen sehr bitteren Nachgeschmack. Man kann so etwas auch auf eine andere Art und Weise lösen. Ich bin sofort bereit den Account mit dem Namen von Herdecke abzugeben, wenn die Stadt den Service nutzen möchte, um die Bürger besser über Termine, Veranstaltungen und Verwaltungsangelegenheiten zu informieren. Auch wenn meine Lebensmittelpunkt nicht mehr in der Stadt ist, würde ich gerne weiter über das was in Herdecke passiert informiert bleiben. Es wäre doch toll wenn über die schönen Veranstaltungen und Konzerte während der berühmten <a title="Herdecker Maiwoche auf derwesten.de" href="http://www.derwesten.de/staedte/herdecke/Herdecke-feiert-vier-tolle-Tage-id625916.html" target="_blank">&#8220;Herdecker Maiwoche&#8221;</a> auch via Twitter informiert werden könnte.</p>
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		<title>Es hat sich ausgestreamt bei Warner Music!</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warner Music  verkündet, sein Repertoire in Zukunft nicht mehr über kostenlose Streamingdienste wie 'lastFM' oder 'We7' zur Verfügung zu stellen. Es ist noch nicht ganz klar, wann genau Warner seinen Content von den einzelnen Portalen nimmt, CEO Edgar Bronfman Jr. bezog  jedoch eine klare Position gegenüber dem kostenlosen Konsum von Warner Acts wie 'Foo Fighters', 'R.E.M' und den 'Red Hot Chili Peppers' im Internet. ""The 'get all your music you want for free, and then maybe with a few bells and whistles we can move you to a premium price' strategy is not the kind of approach to business that we will be supporting in the future."]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/warner_logo.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-419" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/warner_logo.jpg" alt="Warner Music Logo" width="111" height="104" /></a>Warner Music  verkündet, sein Repertoire in Zukunft nicht mehr über kostenlose Streamingdienste wie &#8216;lastFM&#8217; oder &#8216;We7&#8242; zur Verfügung zu stellen. Es ist noch nicht ganz klar, wann genau Warner seinen Content von den einzelnen Portalen nimmt, CEO Edgar Bronfman Jr. bezog  jedoch eine klare Position gegenüber dem kostenlosen Konsum von Warner Acts wie &#8216;Foo Fighters&#8217;, &#8216;R.E.M&#8217; und den &#8216;Red Hot Chili Peppers&#8217; im Internet. &#8220;&#8221;The &#8216;get all your music you want for free, and then maybe with a few bells and whistles we can move you to a premium price&#8217; strategy is not the kind of approach to business that we will be supporting in the future.&#8221; Bronfman sieht mittelfristig eher eine Chance für Anbieter von subsciption<a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/lastfm.jpg"><img class="size-full wp-image-420 alignleft" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/lastfm.jpg" alt="LastFM screenshot" width="331" height="221" /></a>-services (Abo-Modell) wie Spotify oder Napster oder sogenannter &#8216;á-la-carte&#8217;-Modelle wie iTunes oder Musicload. We7-Chef Steve Purdham räumt Verständnis gegenüber der Entscheidung von Warner ein und sieht in der Entscheidung eine klare Tendenz zur Durchsetzung von sogenannten &#8216;Kultur-Flatrates&#8217;. Zur gleichen Zeit fordert Jon Webster, CEO des UK&#8217;s Music Managers&#8217; Forum, vor allem von den vier großen Plattenfirmen mehr in neue Dienste zu investieren, um die Konsum-Piraterie einzudämmen. &#8220;New media has to give the consumer what they want and the consumer is in a world where they want things right here, right now &#8211; and if you don&#8217;t give it to them, they&#8217;ll steal it.&#8221;</p>
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		<title>Eignet sich Apple&#8217;s iPad als Musikanlage für Unterwegs?</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 09:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hoch gelobt wurde das iPad bei seiner Einführung am 27. Januar vor allem bezüglich der Wiedergabe visueller Medien, wie Filmen oder E-Books sowie seiner hervorragenden Usability beim Surfen. Wir haben uns gefragt wie das iPad wohl hinsichtlich seiner Qualität in der Wiedergabe von Musik abschneidet. Oder anders gefragt: Hat das iPad das Zeug zum digitalen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">H<a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/apple_ipad.jpg"><img class="size-medium wp-image-354 alignleft" title="ipad" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/apple_ipad-300x163.jpg" alt="iPad" width="225" height="124" /></a>och gelobt wurde das iPad bei seiner Einführung am 27. Januar vor allem bezüglich der Wiedergabe visueller Medien, wie Filmen oder E-Books sowie seiner hervorragenden Usability beim Surfen. Wir haben uns gefragt wie das iPad wohl hinsichtlich seiner Qualität in der Wiedergabe von Musik abschneidet. Oder anders gefragt: <span style="text-decoration: underline;"><strong>Hat das iPad das Zeug zum digitalen Allstar im Bereich Entertainment zu werden?</strong></span> Laut Apple kann mit einer Akku-Ladung sechs Tage lang am Stück Musik gehört werden, sofern der Bildschirm möglichst nicht genutzt wird. Soviel zur vielversprechenden Quantität der Leistung des Wundergeräts. Qualitativ reichen die iPad-Speaker leider nicht aus, um das volle klangliche Erlebnis wiederzugeben. Aufgrund der Tatsache, dass ein iPad mit einem OS Betriebssystem ausgestattet ist, welches lediglich eine eingeschränkte iTunes Version unterstützt, kann also erstmal kein wirklicher Vorteil gegenüber einem herkömmlichen tragbaren Musikplayer ausgemacht werden. User, die sich mit den Sound-Eigenschaften und der Usability des iPhone&#8217;s oder des iPod&#8217;s bislang zufrieden geben konnten, werden auch beim neuen iPad klanglich nichts vermissen. Wem die abgespeckte iTunes-Version zuwenig ist, der sollte seine Musik-Bibliothek lieber noch eine Weile auf seinem MacBook pflegen.</p>
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		<title>Hulu.com und kino.de – Die Top Aufsteiger im Bereich Online-Portal Film</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 22:21:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hulu.com – Dezember vergangenen Jahres knackte Hulu.com erstmals die Marke von einer Milliarde Abrufe, nun ist das Videoportal von NBC Universal, Fox und Disney mit einem Marktanteil von 3% zweitgrößter Anbieter hinter Google. Dabei sieht sich im Schnitt ein User 23 Videos auf Hulu.com an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/hulu_logo.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-371" title="hulu.com" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/hulu_logo-300x200.jpg" alt="hulu.com" width="299" height="198" /></a><strong>Hulu.com</strong> – Dezember vergangenen Jahres knackte Hulu.com erstmals die Marke von einer Milliarde Abrufe, nun ist das Videoportal von NBC Universal, Fox und Disney mit einem Marktanteil von 3% zweitgrößter Anbieter hinter Google. Dabei sieht sich im Schnitt ein User 23 Videos auf Hulu.com an. Auf Platz drei ist Microsoft mit einem Marktanteil von 1,7% (561 Mio. Abrufe). Spitzenreiter ist und bleibt Google’s Youtube mit einem neuen Record von 39,8% (13 Mrd. Abrufe).</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://secondflush.de/wp-content/uploads/kino_mobile.jpg"><img class="size-medium wp-image-372 alignleft" title="Kino.de" src="http://secondflush.de/wp-content/uploads/kino_mobile-127x300.jpg" alt="kino.de app" width="85" height="200" /></a><strong>Kino.de</strong> – Auch für Kino.de startet das neue Jahr mit Rekordwerten. Nach IVW knackte das Portal bei den Page Impressions die 30-Mio.-Marke und verzeichnet gleichzeitig ein Wachstum bei den Zugriffen (+14%) sowie bei den Seitenaufrufen (+20%). Das Portal von G+J Entertainment Media baut damit seine Führungsrolle bei den deutschen Kino- und Filmportalen im Internet weiter aus. Unterstützt wird das gute Ergebnis von den ebenfalls sehr erfolgreichen mobilen Angeboten &#8216;kino.de mobil&#8217; und einer iPhone App, die mittlerweile schon zu den 15 meistverkauften Apps im Bereich Entertainment bei iTunes zählt.</p>
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